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  • Category Archives Allgemein
  • Viele neue und junge Gesichter

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 21.06.2018)
    von Heiko Lehmann

    Fußball-Regionalligist SV Elversberg bat am Mittwoch zum Trainingsauftakt.

    Sieben neue Spieler auf dem Platz und drei neue Leute im Trainerstab und Funktionsteam – beim Fußball-Regionalligisten SV Elversberg war beim Trainingsauftakt am Mittwoch in Großblittersdorf zwar vieles neu, aber es herrschte schon große Einigkeit. Vielleicht sogar etwas wie die Neugeburt einer anderen Art von Zusammenhalt. „Ich finde es gut, dass so viele Neue da sind und dass alle Neuen auch etwa in dem gleichen Alter sind. Wir haben viele gemeinsame Interessen“, sagte Manuel Feil, der vom 1. FC Nürnberg II kam.

    „Ich möchte jetzt endlich mal in einer richtigen Herrenmannschaft spielen und nicht immer nur Reserve“, sagt der 23-Jährige. In der vergangenen Saison schoss der offensive Mittelfeldspieler 14 Tore in 34 Spielen in der Bayern-Regionalliga. „Das darf man nicht überbewerten. Da habe ich oft richtig gestanden, und es waren auch ein paar Elfmeter dabei“, so Feil mit einem Augenzwinkern. Peter Schneider ist als Athletiktrainer nach einem hal­ben Jahr Pause wieder zurück bei der SVE und übernahm Aufwärmen und Koordinationstraining.

    Auch für Nils Winter war das Umfeld am Mittwoch neu. Der 24-Jährige war in der vergangenen Saison Kapitän vom West-Regionalligisten Alemannia Aachen und hat als Außenverteidiger in 31 Spielen drei Tore erzielt und sieben vorbereitet. „Ich konnte mich mit Aachen einfach nicht finanziell einigen, da brauche ich keinen Hehl daraus zu machen. Zudem reizt es mich, mit der SV Elversberg im Prinzip jede Woche Druck zu haben und als großes Ziel den Aufstieg auszugeben“, sagt Winter.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Das Gesicht der Elversberger verändert sich komplett

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 20.06.2018)
    von Heiko Lehmann

    Trainer Roland Seitz sucht noch weitere Neuzugänge.

    Fußball-Regionalligist SV Elversberg startet heute um 14 Uhr im Trainingszentrum im französischen Großblittersdorf mit der Vorbereitung auf die neue Saison. Dabei dürfen die Fans der SVE auf eine ziemlich runderneuerte Mannschaft gespannt sein. Mit Torhüter Dominik Draband (23 Jahre, TSG Hoffenheim II), Manuel Feil (23, 1. FC Nürnberg II), Kevin Lahn (26, TuS Koblenz), Mike Eglseder (25, SV Babelsberg) Sinan Tekerci (24, FSV Zwickau), Nils Winter (24, Alemannia Aachen) und Oliver Stang (29, Borussia Mönchengladbach II) sind sieben der aktuell 19 Kaderspieler Neuzugänge von anderen Vereinen. Hinzu kommen mit Luca Blaß und Leon Thomé zwei Talente aus dem eigenen Nachwuchs.

    Während am Ende der vergangenen Saison Kevin Maek und Sven Sellentin (beide FC Homburg), Moritz Göttel (TSV Steinbach), Florian Bichler (Rot-Weiß Essen) und Konstantin Fuhry (unbekannt) den Verein verließen, kamen in der Sommerpause noch vier Spieler dazu. Mit Steffen Bohl und neuerdings auch Stefano Cincotta einigte sich die SVE, dass beide keine Rolle mehr spielen und ab sofort zur Saarlandliga-Mannschaft zählen. Unerwartet kamen die Wechsel von Bryan Gaul (FSV Zwickau) und Fatih Köksal (1. FC Saarbrücken). Beide wollte die SVE behalten.

    SVE-Trainer und Sportdirektor Roland Seitz wollte zur Kaderkomplettierung eigentlich nur noch einen Stürmer, einen Spielmacher, einen Sechser und einen Rechtsaußen holen. Durch den Weggang von Köksal und Gaul kommen aber wohl noch zwei weitere Mittelfeldspieler hinzu. Heute noch nicht dabei sind Torhüter Frank Lehmann und Linksaußen Benno Mohr, die beide noch an Knieverletzungen laborieren.


  • Trainingsauftakt des Regionalliga-Teams am morgigen Mittwoch

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Die Sommerpause der Regionalliga-Mannschaft der SV Elversberg ist vorbei – am morgigen Mittwoch, 20. Juni, startet das Team von Cheftrainer Roland Seitz in die Vorbereitung auf die Saison 2018/2019 in der Regionalliga Südwest. Trainingsauftakt auf dem Trainingsgelände in Grosbliederstroff ist um 14.00 Uhr.

    Dabei wird die SVE die erste Trainingseinheit mit 19 Spielern bestreiten. „Wir wollen uns im Laufe des Sommers durchaus noch auf der ein oder anderen Position verstärken, für den Auftakt in die Vorbereitungswochen sind wir aber schon sehr gut aufgestellt“, sagt Seitz: „Wir freuen uns alle, dass es jetzt endlich wieder zurück auf den Platz geht.“ Flügelspieler Benno Mohr und Torhüter Frank Lehmann können beide aufgrund ihrer Verletzungen aus der vergangenen Saison noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Daneben wird auch Linksverteidiger Stefano Cincotta nicht dabei sein. Der 27-Jährige spielt in den Planungen für die nächste Regionalliga-Saison keine Rolle mehr und wird vorläufig beim Training der U21-Mannschaft mitmachen. „Wir haben offen mit Stefano gesprochen. Er würde es bei uns in der nächsten Saison sehr schwer haben, und so wollen wir ihm die Möglichkeit geben, sich anderweitig umzuschauen“, sagt Seitz.

    Derweil werden sieben Neuzugänge erstmals im Elversberger Training sein: Torhüter Dominik Draband (22/TSG Hoffenheim II), die Abwehrspieler Mike Eglseder (25/SV Babelsberg), Nils Winter (24/Alemannia Aachen) und Oliver Stang (29/Borussia Mönchengladbach II) sowie die Mittelfeldspieler Manuel Feil (23/1. FC Nürnberg II), Sinan Tekerci (24/FSV Zwickau) und Kevin Lahn (26/TuS Koblenz). Ergänzt wird das Team durch das Elversberger Eigengewächs Luca Blaß, der nun aus der U21 zu den Profis aufgerückt ist, sowie U19-Torhüter Leon Thomé, der während der verletzungsbedingten Abwesenheit von Frank Lehmann als zweiter Torhüter neben Neuzugang Draband mittrainiert.


  • Der große Traum platzt in der Verlängerung

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 18.06.2018)
    von Heiko Lehmann

    Die U19 der SV Elversberg verpasst den Bundesliga-Aufstieg. Das Rückspiel in St. Ingbert verliert sie vor 1068 Zuschauern mit 1:5.

    Wie K.o. geschlagene Boxer sackten die Spieler der SV Elversberg gestern nach dem Schlusspfiff im Mühlwaldstadion in St. Ingbert zusammen und lagen auf dem Rasen. In einem wahren Krimi hat die U19 der SVE das Relegations-Rückspiel gegen den FSV Frankfurt mit 1:5 nach Verlängerung verloren und somit den Aufstieg in die Bundesliga verpasst. Das Hinspiel hatte die SVE noch mit 2:1 gewonnen.

    Während sich die Feldspieler vor Enttäuschung fast auf dem Platz begruben, bearbeitete Torhüter Leon Thomé verbal Schiedsrichter Mario Schmidt. „Beim 4:1 hat mir der Frankfurter Stürmer an die Hand getreten. Das war ein klares Foul. Ich wollte vom Schiedsrichter wissen, warum er nicht gepfiffen hat, aber er konnte es mir nicht sagen“, sagte Thomé und zeigte seine geschwollene Hand. Die Frankfurter dachten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr an Schiedsrichter-Entscheidungen zurück. Die FSV-Spieler feierten mit ihren Fans auf dem Platz, stimmten die Humba an und sangen ein Feierlied nach dem anderen. „Wenn wir mal unten liegen, dann können wir ganz schnell aufstehen und zurückkommen. Wir sind unglaublich charakterstark“, sagte Cem Barlik, der bärenstarke Linksaußen der Frankfurter und gestern bester Mann auf dem Platz.

    In der dritten Minute der Verlängerung lief Barlik aus spitzem Winkel auf das SVE-Tor zu und schob den Ball zum 3:1 ins lange Ecke. Das 4:1 durch den Abstauber von Emir Sejdovic bereitete Barlik mit einem Freistoß vor. „Der Junge ist super. Aber ich möchte heute keinen hervorheben. Es waren alle stark. Der Unterschied war heute, dass wir diesen Sieg mehr gewollt haben“, sagte FSV-Trainer Hakan Sünal.

    Mit dem 2:1-Sieg vor einer Woche in Frankfurt hatte sich die SV Elversberg für das Rückspiel eigentlich eine ideale Ausgangsposition geschaffen. Doch bereits mit dem Anpfiff gestern wurde sehr schnell deutlich, dass von der SVE-Leistung in Frankfurt nicht viel übrig war. Die Körpersprache war nicht aufstiegsreif. Stellungsfehler, falsches Anlaufen des gegnerischen Spielaufbaus und viele Fehlpässe prägten das Spiel in der ersten Halbzeit. Ahmed Altindag köpfte den FSV in der 25. Minute mit 1:0 in Führung. Eine Führung, die zu diesem Zeitpunkt längst überfällig war. Mit zwei tollen Paraden kurz vor der Pause bewahrte Torhüter Thomé sein Team vor einem höheren Rückstand.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Nur der Aufstieg zählt, die WM noch nicht

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 16.06.2018)
    von Heiko Lehmann

    Die U19 der SV Elversberg spielt gegen den FSV Frankfurt um die Bundesliga-Teilnahme. Tim Steinmetz hat darüber hinaus viel vor.

    Zwei Tage ist die Fußball-Weltmeisterschaft nun schon alt, doch so richtig übergeschwappt ist der Funke bei Tim Steinmetz noch nicht. „Für mich beginnt die WM erst am Sonntag gegen 15 Uhr. Vorher gibt es wichtigere Sachen“, sagt der 18 Jahre alte Rechtsverteidiger der SV Elversberg. Am Sonntag um 13 Uhr beginnt im Mühlwaldstadion in St. Ingbert das Rückspiel um den Aufstieg in die Junioren-Bundesliga. Die U19 der SVE empfängt den FSV Frankfurt.

    Das WM-Eröffnungsspiel Russland gegen Saudi-Arabien und den Kracher Portugal gegen Spanien verpasste Steinmetz – wegen Trainingseinheiten. „Das ist egal. Für uns zählt nur der Aufstieg. Und Deutschland spielt ja erst am Sonntag um 17 Uhr. Bis dahin sind wir auch fertig“, sagt Steinmetz und lacht.

    Das Hinspiel in Frankfurt hatten die Elversberger am vergangenen Sonntag mit 2:1 gewonnen. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe, und wir waren richtig gut. Zu Hause sind wir noch ein bisschen besser“, sagt der Nachwuchsspieler. Es wäre ein weiterer Höhepunkt des Außenverteidigers, der erst zu Beginn der vergangenen Saison vom 1. FC Kaiserslautern zur SVE wechselte. Von da an ging es steil bergauf. Zum Ende der vergangenen Saison wurde Steinmetz gemeinsam mit Stürmer David Häbel in den erweiterten Kader der U18-Nationalmannschaft berufen. „Es war schön, aber man ist ja nicht richtig dabei. Man bekommt eine E-Mail, dass man sich bereithalten soll. Mehr war da noch nicht“, sagt das in Homburg geborene Talent, das im pfälzischen Schönenberg-Kübelberg wohnt.

    Der zweite Höhepunkt stand vor wenigen Wochen an. In einem Gespräch mit Sportvorstand und Trainer Roland Seitz bekam Steinmetz mitgeteilt, dass er für die kommende Saison einen Profivertrag unterschreiben soll. „Das war eine tolle Ehre für mich und zugleich ein sehr gutes Zeichen des Vereins, dass er auf seinen Nachwuchs setzt“, berichtet der 18-Jährige.

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  • Aachener Kapitän Nils Winter wechselt an die Kaiserlinde

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Die SV Elversberg hat die eigene Defensive weiter verstärkt. Zur neuen Saison schließt sich der 24-jährige Nils Winter, der zuletzt als Kapitän und Rechtsverteidiger beim West-Regionalligisten Alemannia Aachen im Einsatz war, der SVE an. Der 1,84 Meter große Abwehrspieler erhält an der Kaiserlinde einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2020.

    Der gebürtige Wolfsburger hat die längste Zeit seiner fußballerischen Ausbildung im Leistungszentrum des Bundesligisten VfL Wolfsburg verbracht, dem er sich nach seiner frühesten Jugendzeit beim Heimatverein TSV Heiligendorf im Jahr 2004 anschloss. Beim VfL durchlief er seitdem sämtliche Jugendstationen – und feierte dabei schon im jungen Alter große Erfolge. Als 16-Jähriger kam er 2009/2010 für die Wolfsburger B-Junioren auf 20 Einsätze in der Bundesliga Nord/Nordost, in der folgenden Saison lief er bereits für die A-Junioren des VfL in der Bundesliga auf. Schon in seinem ersten U19-Jahr absolvierte der damals 17-Jährige 15 Bundesliga-Partien – und feierte mit dem Team am Ende der Saison die deutsche Meisterschaft. Spätestens in seiner zweiten Saison bei den A-Junioren, in der der VfL erneut die Staffel-Meisterschaft holte, aber knapp im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft scheiterte, gehörte Winter zu den Stammkräften und kam auf 26 Einsätze.

    Schon als Nachwuchsspieler durfte Nils Winter in diversen Trainingseinheiten und Freundschaftsspielen bei der ersten Mannschaft unter der Leitung von Felix Magath erste Profi-Erfahrungen sammeln. Zunächst ging es zur Spielzeit 2012/2013 dennoch zur zweiten Mannschaft in die Regionalliga Nord. Dort kam Nils Winter auf saisonübergreifend 24 Regionalliga-Einsätze. Nachdem er in der zweiten Saisonhälfte 2013/2014 weniger berücksichtigt wurde, wechselte er im Sommer 2014 den Verein und schloss sich für ein Jahr dem Liga-Konkurrenten VfR Neumünster an. Anschließend folgte der Wechsel zu Alemannia Aachen in die Regionalliga West. In Aachen entwickelte sich Nils Winter schnell zum Stamm- und Führungsspieler sowie Leistungsträger. In den drei Spielzeiten in Aachen stand Winter insgesamt in 86 Regionalliga- und vier Mittelrheinpokal-Spielen auf dem Platz – und bewies dabei nicht nur seine defensiven Qualitäten, sondern als Verteidiger auch immer wieder seinen Drang nach vorne. In der Saison 2016/2017 lieferte Winter elf Tor-Vorlagen, in der vergangenen Spielzeit bereitete der 24-Jährige acht Tore vor und war drei Mal selbst als Torschütze erfolgreich.

    komplette Pressemitteilung im Pressespiegel


  • Trainer- und Funktionsteam für 2018/19 ist komplett

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    In den vergangenen Wochen hat sich bereits angedeutet, dass es im Trainer- und Funktionsteam der SV Elversberg ein paar Änderungen geben wird. Jetzt sind die Planungen abgeschlossen und das Team ist komplett.

    Unter der Leitung von Cheftrainer Roland Seitz wird ab der nächsten Saison Rudi Thömmes, der von Eintracht Trier kommt und einen Zweijahresvertrag unterzeichnet hat, als zweiter Co-Trainer neben Bernd Heemsoth die Mannschaft begleiten. Daneben hat Torwart-Trainer Sascha Purket seinen auslaufenden Vertrag bei der SVE verlängert und bleibt dem Verein ebenfalls zwei weitere Jahre erhalten. Außerdem wird Peter Schneider, der in der Vergangenheit bereits als Physiotherapeut und Athletiktrainer bei der SVE gearbeitet hat, zum Verein zurückkehren und erhält als Athletiktrainer einen Einjahresvertrag. Als neuer Betreuer und Zeugwart wird außerdem ab diesem Sommer Volker Lefebre, der bisher als Torwart-Trainer im Nachwuchsleistungszentrum Saar der SVE im Einsatz war und daher schon fest im Verein verankert ist, das Funktionsteam ebenso ergänzen wie Marco Florsch, der in der Vergangenheit schon häufiger als Physiotherapeut ausgeholfen hat und in dieser Funktion ab sofort festes Bestandteil des Teams sein wird.

    „Damit die Leistung auf dem Platz stimmt, brauchen wir auch ein funktionierendes Team hinter der Mannschaft. Mit den personellen Entscheidungen, die jetzt getroffen wurden, haben wir auch im Trainerteam eine gute Truppe zusammen“, sagt Roland Seitz: „Das Team, das wir nun für die kommende Saison zusammengestellt, zum Teil erhalten und auch ergänzt haben, ist nicht nur fachlich dazu in der Lage, die Mannschaft nach vorne zu bringen. Alle kennen den Verein sehr gut, viele sind schon jahrelang dabei und arbeiten mit Herzblut für den Erfolg der SV Elversberg. Auch das ist ein ganz wichtiger Faktor, der die tägliche Arbeit auf dem Platz positiv beeinflussen wird.“


  • SVE-Mohr „Können Wolfsburg schlagen“

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Für ihn wird es ein Wettlauf gegen die Zeit. Elversbergs Linksaußen Benno Mohr (22) wird zum Trainingsstart am 20.Juni nach seinem Sehnenabriss im Oberschenkel beim Liga-Spiel in Walldorf sicher noch nicht wieder einsteigen können.

    Und auch für das Erstrunden-Spiel im DFB-Pokal gegen Bundesligist Wolfsburg wird es eng für ihn.Aber für das Match hat Mohr ein gutes Gefühl: „Wolfsburg hat eine hervorragende Qualität. An einem guten Tag können wir aber auch einen Bundesligisten schlagen.“

    Die zusätzlichen Einnahmen von rund 120 000 Euro sollen wieder in die Mannschaft gesteckt werden. Zumal für den überraschend abgewanderten Mittelfeldspieler Fatih Köksal (22) nun auch noch Ersatz geholt werden muss. Trainer Roland Seitz (53): “ Wir werden eine Mannschaft auf den Platz bringen, die oben mitspielen kann.“


  • Elversbergs Bohl (34) wird „Papa“ der U21

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Er soll so etwas wie der „Papa der Kompanie“ bei der SV Elversberg werden – Verteidiger Steffen Bohl (34) geht nun zwei Klassen tiefer, verstärkt als Führungsspieler die U21 der SVE.

    Elversbergs Sportvorstand Roland Seitz (53) erklärt den neuen Job von Bohl (über 100 Spiele in der 1. und 2.Bundesliga: „Er hat in seiner gesamten Karriere bereits einen großen Erfahrungsschatz angesammelt und soll nun in unserer zweiten Mannschaft als Spieler auf dem Platz eine wichtige und führende Rolle einnehmen, unsere jungen Spieler anleiten und sie bei ihrer Entwicklung unterstützen.


  • Gegen die Wölfe wird es „wahnsinnig schwer“

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 11.06.2018)
    von Heiko Lehmann

    Die SV Elversberg trifft in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den VfL Wolfsburg. A-Jugend gewinnt erstes Relegationsspiel mit 2:1.

    Die U19 der Sportvereinigung Elversberg hat das Tor zur Fußball-Bundesliga weit aufgestoßen. Das Team von Trainer Marijan Kovacevic gewann gestern das erste Aufstiegsspiel beim FSV Frankfurt mit 2:1. Allerdings ohne den Trainer, denn der war privat verhindert. Somit übernahmen die Co-Trainer Uwe Hauser und Thorsten Schuh den Job – mit Bravour und Erfolg.

    Vor 400 Zuschauern schoss Luis Kerner die SVE in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung. Nach der Pause glich der FSV Frankfurt auf dem Nebenplatz des Stadions am Bornheimer Hang durch Besmir Haliti zum 1:1 aus (80.). In der an Spannung nicht mehr zu überbietenden Schlussphase wurde Maurice Müller in der letzten Sekunde der Nachspielzeit der Matchwinner. Nach einem Eckball köpfte Müller aus fünf Metern den 2:1-Siegtreffer für die SVE. Das Rückspiel im Mühlwaldstadion in St. Ingbert findet am kommenden Sonntag um 13 Uhr statt.

    Weniger emotional ging es am vergangenen Freitagabend zur Sache. Etwa 100 Menschen, darunter Spieler, Fans und Funktionäre, kamen ins Stadion an die Kaiserlinde nach Elversberg. Dort verfolgten sie das Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Saudi Arabien (2:1) live auf TV Bildschirmen und fieberten anschließend bei der Auslosung der ersten Runde des DFB-Pokals, die vom 17. bis 20 August ausgetragen wird, mit.

    kompletter Artikel im Pressespiegel



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