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  • Category Archives Allgemein
  • SVE-A-Junioren feiern die Regionalliga-Meisterschaft

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 21.05.2019)
    von Wolfgang Keller

    Ostsaarkreis Grund zur Freude gab es bei der U19 der SV Elversberg. Mit einem 4:0-Erfolg im Saarderby beim 1. FC Saarbrücken hat die SVE die Meisterschaft in der Fußball-Regionalliga unter Dach und Fach gebracht.

    Für die SVE trafen vor 200 Zuschauern Dominik Kaiser (2), Jannis Gabler und Alexander Shehada. Nun stehen dem Team von Trainer Jens Kiefer zwei Relegationsspiele zum Aufstieg in die Bundesliga bevor. Dort ist der Gegner die U19 von Kickers Offenbach. Die Spieltermine stehen noch nicht fest.

    Weniger gut lief es für die U17 aus Elversberg. Sie unterlag an der Kaiserlinde der U17 des 1. FC Saarbrücken mit 1:2 und musste in der Tabelle den Nachwuchs des 1. FC Kaiserslautern an sich vorbeiziehen lassen. Torschütze gegen den FCS war Philipp Lauer. Die C-Jugend der SVE tritt derzeit auf der Stelle. Im Heimspiel gegen die SpVgg. EGC Wirges unterlag man mit 0:1.

    www.fupa.net


  • Fabian Baumgärtel trägt ab nächster Saison das SVE-Trikot

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Zur kommenden Saison 2019/2020 wird sich Fabian Baumgärtel der SV Elversberg anschließen. Der 29-jährige Linksverteidiger kommt vom FC Viktoria Köln, der gerade den Aufstieg in die 3. Liga geschafft hat, und erhält einen Einjahresvertrag bis Sommer 2020.

    Baumgärtel bringt eine Menge Erfahrung mit ins Saarland – der Abwehrspieler kann in seiner bisherigen Karriere auf eine Zweitliga-Partie und 215 Drittliga-Spiele zurückblicken. Der Weg dorthin begann für Baumgärtel bei der SpVgg Greuther Fürth, der er sich nach seiner Jugendzeit beim FC Baunach, dem SV Hallstadt und FC Eintracht Bamberg anschloss. In Fürth durchlief Baumgärtel mehrere Jugendstationen, spielte in der U19-Bundesliga und lief für die zweite Mannschaft in 95 Regionalliga-Spielen auf. In der Saison 2011/2012 gehörte der Abwehrspieler fest zum Kader der ersten Mannschaft und kam einmal in der 2. Liga sowie im DFB-Pokal zum Einsatz. Nachdem er anschließend für ein halbes Jahr auf Leihbasis bei Alemannia Aachen im Einsatz war, wo er 20 Spiele in der 3. Liga bestritt, folgte im Winter 2012/2013 der Wechsel zu den Stuttgarter Kickers – zunächst ebenfalls auf Leihbasis, 2013/2014 wurde der Linksverteidiger fest verpflichtet. Für die Kickers war Baumgärtel, der das Team auch als Kapitän anführte, dreieinhalb Jahre im Einsatz und absolvierte 122 Drittliga-Spiele. 2016/2017 schloss sich Baumgärtel dem Halleschen FC an, wo er ebenfalls zum Stamm- und Führungsspieler wurde und zu den offensivstärksten Verteidigern der 3. Liga gehörte. In Halle stand Baumgärtel in zwei Jahren in 73 Drittliga-Partien auf dem Platz. In der aktuellen Saison lief der 29-Jährige in der Regionalliga West beim Aufsteiger FC Viktoria Köln auf, für den er in 15 Liga-Spielen im Einsatz war.

    „Fabian ist nicht nur ein erfahrener und routinierter, sondern gleichzeitig ein zuverlässiger und abgezockter Verteidiger, setzt aber auch immer wieder Akzente nach vorne und kann auch bei Standards eine wichtige Waffe sein. Er passt durch seine Spielweise sehr gut in unser Konzept“, sagt SVE-Sportdirektor Ole Book: „Wir freuen uns, dass er ab der kommenden Saison unsere Defensive verstärken wird.“ Fabian Baumgärtel ergänzt: „Ich kenne die SVE noch sehr gut aus meiner Drittliga-Zeit in Stuttgart. Der Verein hat sich mittlerweile einen Namen gemacht. Ich bin sehr gespannt auf die neue Herausforderung und werde alles dafür geben, um den Verein und mein neues Team zu unterstützen und voranzubringen.“

     


  • SVE trennen drei Punkte von der Oberliga

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 20.05.2019)

    Spvgg. Quierschied – SV Elversberg II 1:3 (1:2). Quierschied ging bereits nach vier Minuten in Führung: Mirco Zavglia traf nach Vorarbeit von Sascha Schaum. Dann verletzte sich der Quierschieder Lukas Gruenbeck schwer. Die Partie musste für 30 Minuten unterbrochen werden und der Spielfluss der Gastgeber war dahin. Elversberg spielte danach ganz souverän. Kai Merk per Distanzschuss und Julian Schauer münzten den Rückstand bis zur Pause in eine 2:1-Führung um. Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel sorgte Merk per Dropkick für das 3:1 und damit für die Vorentscheidung. Tore: 1:0 Mirco Zavaglia (4.), 1:1 Kai Merk (40.), 1:2 Julian Schauer (45.), 1:3 Kai Merk (55.).


  • Strahlende Gesichter beim Saisonabschluss der SVE

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 20.05.2019)
    von Heiko Lehmann

    Wer hätte im Oktober gedacht, dass die SV Elversberg am Saisonende so viel zu lachen hat? Wohl nur die Wenigsten. Damals stand die SVE phasenweise auf einem Abstiegsplatz. Am Samstag nach dem 3:1-Sieg beim FK Pirmasens passte alles. Mit 39 Punkten und 43:16 Toren haben die Elversberger die stärkste Rückrunde ihrer Regionalliga-Geschichte gespielt. Zudem ist die SVE am letzten Spieltag noch auf Platz vier gesprungen. Und Kevin Koffi wurde mit 19 Toren der Torschützenkönig der Liga.

    „Ich habe heute ein paar Sachen gesehen, die mir nicht gefallen haben. Aber wir lassen das jetzt mal gut sein. Die Jungs haben das in den vergangenen Monaten schon super gemacht“, sagte Trainer Horst Steffen nach seinem 14. Sieg im 19. Spiel.

    Nicht gefallen hatte dem 50-Jährigen, wie sich Koffi in der 62. Minute nach einem Laufduell und einer vergebenen Torchance an den hinteren Oberschenkel fasste. Steffen ging kein Risiko vor dem Saarlandpokal-Finale am kommenden Samstag gegen den 1. FC Saarbrücken ein und wechselte den Topstürmer sofort aus. Bis dahin war allerdings noch fraglich, ob der 32-Jährige bester Torschütze der Liga wird. Dementsprechend sauer war Koffi. „Ich hätte weiterspielen können. Gott sei Dank hat es noch gereicht“, sagte Koffi, der wohl in seine belgische Heimat wechseln wird.

    In der 21. Minute flankte der Torjäger in den Pirmasenser Strafraum, und Sinan Tekerci köpfte das 1:0. Nur acht Minuten später flankte Lukas Kohler, und der Ball schlug im langen Eck zum 2:0 ein. „Das war keine Absicht, der ist mir über den Schlappen gerutscht“, sagte Kohler.

    Der FKP agierte in der ersten Halbzeit harmlos, drehte aber in der zweiten auf und kam durch Christopher Ludy auf 1:2 heran (56.). Mehr gelang der Heimelf aber nicht – dafür der SVE umso mehr. Nach einer Kohler-Flanke erzielte Julius Perstaller den 3:1-Endstand. „Das war ein schöner Abschluss. Aber Abschiedsstimmung ist noch nicht da. Wir haben noch das Spiel des Jahres vor uns“, sagte Perstaller, den es in seine Heimat Österreich ziehen wird.

     


  • Der Favorit gibt sich keine Blöße

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 20.05.2019)
    von Heiko Lehmann

    Spielführerin Sarah Franz hält den Pokal in beiden Händen und geht in die Knie. Vor ihr steht die Frauenmannschaft des SV Göttelborn. Die Spielerinnen haben die Arme ausgestreckt, wackeln mit den Fingern und rufen „Oooohhhh“. Dann streckt Franz den Pokal in die Höhe, aus dem „Oooohhhh“ wird „hey, hey, hey“ – und die Party beginnt. Der SV Göttelborn hat am gestrigen Sonntag zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte den Fußball-Saarlandpokal der Frauen gewonnen.

    Im Endspiel auf dem Rasenplatz der DJK St. Ingbert gewannen die Göttelborner mit 8:0 gegen die SG Parr Medelsheim. Trainer Kai Klankert war bei der Siegerehrung klatschnass und mit Sekt übergossen. „Das haben die Mädels klasse gemacht. Wir wollten voll konzentriert auftreten, und das haben wir auch durchgezogen“, sagte Klankert. 400 Zuschauer sahen ein einseitiges Spiel. Der SV Göttelborn wurde in der Verbandsliga Meister, Gegner Medelsheim Vizemeister. Dennoch war ein Klassenunterschied zu sehen. Das Geschehen fand über 90 Minuten fast nur in der Hälfte der Medelsheimer statt. Bereits zu Pause führte der SVG nach Toren von Karen Hager (6.), Lisa Mayer (18., 44.) und Selina Wagner (38.) mit 4:0. „Wir haben überhaupt nichts anbrennen lassen“, sagte Wagner, die mit dem VfL Wolfsburg zweimal den DFB-Pokal und einmal die Champions League gewann. „Der Saarlandpokal hat mir noch gefehlt“, scherzte die 28-Jährige, die auch das 5:0 erzielte (67.).

    Grund zum Feiern hatte auch die SG Parr Medelsheim. Bereits der Einzug ins Finale war ein Riesenerfolg. „Wir sind extra mit dem Bus gekommen, fahren jetzt gleich nach Hause und feiern dort noch“, sagte Teammanagerin Diana Hassler. Eine der besten Spielerinnen der SG war Torhüterin Denise Schöndorf. Sie vereitelte viele Großchancen der Göttelborner. Sarah Franz (77.) sowie Lena Wind mit einem Doppelpack (89., 90.) erhöhten noch auf 8:0. Damit spielt der SV Göttelborn kommende Saison im DFB-Pokal.


  • „Gewinnen, um Meister zu werden“

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 18.05.2019)
    von Heinz Bier

    Die SV Elversberg II hat durch das spielfreie Wochenende und den Köllerbacher Sieg gegen Mettlach zwar die Tabellenführung eingebüßt, hat aber in den beiden letzten Begegnungen alles selbst in der Hand. „Die Ausgangsposition für uns ist relativ einfach“, erklärt Marco Emich vor der Begegnung am Sonntag um 15.30 Uhr bei der Spielvereinigung Quierschied. „Wenn wir unsere beiden Spiele gewinnen, sind wir durch“. Aber der Elversberger Trainer warnt auch vor allzu viel Selbstverständnis, „denn es gibt mit Sicherheit einfachere Spiele als gegen Quierschied und Eppelborn“. Zumal Quierschied keine Punkte mehr gegen den Abstieg braucht und befreit aufspielen kann. „Das macht das Ganze nicht einfacher“, befürchtet Emich. Er ist sich auch darüber im Klaren, dass das Saisonfinale bei seiner Mannschaft eine Drucksituation hervorruft, mit der sie fertig werden muss. „Aber es ist ein positiver Druck, denn wir müssen gewinnen, um Meister zu werden und nicht, um die Klasse zu halten“, kann Emich der Situation durchaus etwas Gutes abgewinnen.


  • Vorletztes Saisonspiel für die U21 in Quierschied

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Am vergangenen Wochenende konnte sich die U21 der SV Elversberg etwas erholen und einmal durchatmen – jetzt stehen in den nächsten beiden Wochen die letzten zwei Saisonspiele in der Saarlandliga an. Die Elversberger Zweite hat noch die Chance, aus eigener Kraft die Meisterschaft mitzunehmen. Und mit diesem Ziel vor Augen geht das Team nun am kommenden Sonntag, 19. Mai, um 15.30 Uhr in das Auswärtsspiel bei der Spvgg. Quierschied. „Die Meisterschaft ist klar unser Ziel, und dafür brauchen wir noch zwei Siege“, sagt U21-Trainer Marco Emich, der weiß, dass die Auswärtspartie am Wochenende gegen den Tabellenzehnten durchaus schwierig werden kann. „Quierschied hat am vergangenen Wochenende die restlichen Punkte geholt, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern. Daher können sie befreit aufspielen, was gefährlich ist. Denn ich halte Quierschied wirklich für eine gute Mannschaft“, sagt Marco Emich: „Es hat mich etwas überrascht, dass sie so lange im hinteren Tabellenbereich gesteckt haben. Sie haben ein ausgeglichenes Team, mit ein paar erfahrenen Spielern. Es wird also nicht leicht werden, aber wir wollen am Sonntag die Punkte mitnehmen.

    Die Spiele unserer Nachwuchs-Teams im Leistungsbereich im Überblick

    Saarlandliga: Spvgg. Quierschied – SVE U21

    (Sonntag, 19. Mai, 15.30 Uhr, Sportanlage am Franzenhaus in Quierschied)

    Regionalliga Südwest: 1. FC Saarbrücken – SVE U19

    (Samstag, 18. Mai, 13.00 Uhr, FC-Sportfeld in Saarbrücken)

    Regionalliga Südwest: SVE U17 – 1. FC Saarbrücken

    (Sonntag, 19. Mai, 13.00 Uhr, Kunstrasen in Elversberg)

    Regionalliga Südwest: SVE U15 – SpVgg Wirges

    (Samstag, 18. Mai, 14.30 Uhr, Kunstrasen in Elversberg)


  • SVE peilt ihre beste Rückrunde der Geschichte an

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 17.05.2019)
    von Heiko Lehmann

    Die bislang beste Rückrunde des Vereins in der Regionalliga-Geschichte gelang der SVE 2016/2017. Damals holten die Elversberger unter Trainer Michael Wiesinger 39 Punkte und 32:14 Tore. Der aktuelle Cheftrainer Horst Steffen bringt es mit seinem Team bislang auf 36 Punkte und 40:15 Tore. Bei einem Sieg könnte die SVE zudem noch auf den vierten Platz klettern, wenn der FC Homburg bei Kickers Offenbach gewinnt.

    Stürmer Kevin Koffi führt mit 19 Treffern die Torschützenliste an. Die Torschützenkanone zum Abschied wäre ein schönes Abschiedsgeschenk für den 32-Jährigen. Es sieht ganz danach aus, dass Koffi die SVE verlassen wird. „Ja, wir wollen das Spiel in Pirmasens in jedem Fall gewinnen. Wir haben noch schöne Anreize, zudem haben wir in einer Woche noch das Endspiel im Saarlandpokal. Es ist noch kein Saisonende, auch wenn es der letzte Spieltag ist“, sagt Steffen. Die beste Rückrunde in seiner Trainerlaufbahn kann der 50-Jährige allerdings nicht mehr schaffen. In der Saison 2003/2004 holte Steffen mit dem nordrhein-westfälischen Landesligisten SC Kapellen-Erft in seinem ersten Trainerjahr 14 Siege aus 15 Spielen in der Rückrunde und wurde Meister. Damals spielte Horst Steffen in den beiden letzten Ligaspielen sogar noch selber mit.

    „In Pirmasens werde ich höchstwahrscheinlich nicht auflaufen“, scherzt der 50-Jährige. Ebenfalls nicht auflaufen werden Mike Egels­eder (Wadenprobleme) und Luca Dürholtz (fünfte Gelbe Karte). Geschont für das Pokalendspiel wird keiner. „Es kann sein, dass wir vielleicht früher wechseln als sonst. Aber ich werde nach wie vor keine Geschenke verteilen, das ist nicht meine Art“, sagt Steffen.

     


  • Letztes Liga-Spiel dieser Saison in Pirmasens

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Das letzte Regionalliga-Spiel der Saison 2018/2019 steht kurz bevor. An diesem Samstag, 18. Mai, tritt die SV Elversberg zum Liga-Abschluss im Auswärtsspiel beim FK Pirmasens an. Die Partie im Framas Stadion wird um 14.00 Uhr angepfiffen.

    Auch im letzten Liga-Spiel will die Mannschaft von Trainer Horst Steffen noch mal alles aus sich herausholen. „Die Jungs haben ordentlich trainiert, wir werden sehr konzentriert und motiviert in dieses Spiel gehen“, sagt Steffen. Der Gegner der SVE hat in den vergangenen Wochen durchaus wechselhafte Auftritte hingelegt – entsprechend spannend wird es zu sehen sein, wie sich der FKP in seinem Heim-Abschluss präsentiert. Der Aufsteiger belegt zurzeit Tabellenplatz neun und konnte den Klassenverbleib bereits vor ein paar Wochen mit einem Auswärtssieg gegen die Kickers Offenbach feiern. „Ich habe sie live im Spiel in Saarbrücken gesehen, wo sie 1:6 verloren haben. Danach haben sie fünf Mal gewonnen und jetzt wieder 0:5 gegen Homburg verloren. Was uns in Pirmasens erwarten wird, kann ich also schwer vorhersehen“, sagt der Trainer, der aber ergänzt: „In der Offensive sind sie immer für Tore gut. Gerade die quirligen Spieler können einen vor Probleme stellen. Wir müssen also sehr aufmerksam sein, um das zu verhindern.“

    Neben den bereits bekannten verletzungsbedingten Ausfällen wird am Samstag auch Luca Dürholtz, der vergangene Woche die fünfte Gelbe Karte kassiert hat und in Pirmasens gesperrt ist, nicht spielen. Mike Eglseder ist nach seinen Wadenproblemen gerade erst wieder ins Training eingestiegen und wird sehr wahrscheinlich ebenfalls noch fehlen.

     


  • Oliver Oschkenat kommt aus Saarbrücken an die Kaiserlinde

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Die nächste Verstärkung für die kommende Saison! Zur neuen Spielzeit 2019/2020 schließt sich Oliver Oschkenat der SV Elversberg an. Der 25-jährige Innenverteidiger wechselt innerhalb des Saarlandes vom Liga-Konkurrenten 1. FC Saarbrücken an die Kaiserlinde und erhält bei der SVE einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2021.

    Der gebürtige Berliner war bis vor vier Jahren noch in der Bundeshauptstadt unterwegs. Nach seinen fußballerischen Anfängen beim BFC Dynamo wechselte Oschkenat in seiner Jugendzeit zum FC Union Berlin, dort durchlief er die weiteren Ausbildungsstationen bis hin zum Aktivenbereich. Für die Berliner B-Junioren stand er dabei in 23 Spielen der Bundesliga Nord/Nordost auf dem Platz, für die A-Junioren war er bei 15 Bundesliga-Spielen im Einsatz. 2012/2013 lief Oschkenat, mit damals 18 Jahren, erstmals für die zweite Mannschaft von Union Berlin in der Regionalliga Nordost auf. Insgesamt absolvierte er für den Verein 26 Regionalliga-Spiele und stand darüber hinaus in der Saison 2013/2014 bei vier Zweitliga-Spielen der Berliner im Kader (ohne Einsatz). Im Sommer 2015 verließ der 1,92 Meter große Innenverteidiger erstmals seine Heimat und wechselte zur zweiten Mannschaft des Hamburger SV in die Regionalliga Nord. In zwei Spielzweiten kam er dabei auf 46 Einsätze und trainierte unter Markus Gisdol zeitweise auch mit den Bundesliga-Profis mit. Zur Saison 2017/2018 ging es für den Abwehrspieler schließlich aus dem Norden in den Südwesten zum 1. FC Saarbrücken. Wettbewerbsübergreifend kam Oliver Oschkenat beim FCS auf 42 Pflichtspiel-Einsätze.

    „Oliver wird unsere Defensive sportlich sehr gut ergänzen. Er hat eine gute Veranlagung, ist nicht nur groß und kopfballstark, sondern bringt auch neue Schnelligkeit in unsere Abwehr“, sagt SVE-Sportdirektor Ole Book: „Er passt auch charakterlich gut zu unserer Mannschaft, ist zielstrebig, fokussiert und weiß, was er will. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit.“ Oliver Oschkenat sagt: „Was die SVE im vergangenen halben Jahr geleistet hat, ist schon beeindruckend. Der Verein hat ein sehr intaktes und spannendes Team, das im Kern auch zusammenbleiben wird. Ich freue mich, in Zukunft ein Teil davon zu sein. Sportlich gesehen werde ich alles investieren, um wieder mehr auf dem Platz zu stehen und mit der Mannschaft erfolgreich zu sein.“

     



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