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  • Category Archives Allgemein
  • Top-Spiel gegen Dirmingen

    Quelle: Selina Wagner
    stellvertr. Abteilungsleiterin Frauenfußball

    In der Verbandsliga findet am Samstag, den 17. November 2018 das Top-Spiel statt. Tabellenführer gegen den Zweiten, es könnte also eine Vorentscheidung im Rennen um die Meisterschaft und somit den Aufstieg in die Regionalliga fallen. Im Hinspiel konnten unsere Frauen das Spiel mit 7:0 gewinnen, das Pokalspiel mit 4:2 nach Verlängerung für sich entscheiden. Trainer Kai Klankert: „Wir freuen uns riesig auf das Spiel, sind top vorbereitet und wollen mit einem Sieg für eine Vorentscheidung im Titelrennen sorgen.“ Das Spiel findet auf dem Kunstrasen in Berschweiler statt, Anstoß ist um 18.00 Uhr.

    Frauen 2 starten in die Rückrunde 

    Unsere zweite Frauenmannschaft trifft am Sonntag, den 18. November 2018 auf den FV Lebach. Das Hinspiel konnte unsere Mannschaft mit 12:1 gewinnen. Der FV Lebach belegt derzeit den zehnten Tabellenplatz der Bezirksliga Nord. Das Spiel zum Start in die Rückrunde findet um 16.15 Uhr in Göttelborn statt.


  • „Kleines Derby“ der U21 auswärts gegen den FC Homburg

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Für die U21 der SV Elversberg steht an diesem Wochenende das „kleine Derby“ gegen die U23 des FC Homburg an. Die Partie des 18. Spieltags dieser Saarlandliga-Saison wird an diesem Sonntag, 18. November, um 15.30 Uhr auf dem Homburger Jahnplatz ausgetragen. Für die Elversberger Zweite ist es ein durchaus wichtiges Auswärtsspiel – schließlich geht es darum, im Endspurt vor der Winterpause eine gute Ausgangsposition zu schaffen, um auch im neuen Jahr weiterhin zur Spitzengruppe der Liga zu gehören. Und wie des Öfteren erwartet die U21 auch an diesem Sonntag ein Spiel, das sich im Vorfeld nicht zwingend am Tabellenplatz messen lässt. Homburg liegt zwar nur auf Tabellenrang 15 und damit kurz vor den Abstiegsrängen, doch der Gegner konnte zuletzt viele seiner Spiele denkbar knapp gestalten. Gegen die starken Teams des SV Mettlach (1:2) und des Tabellenzweiten SV Auersmacher (0:1) war die Homburger U23 zuletzt beispielsweise nah am Punktgewinn dran. Dazu kommt, dass die Mannschaft – wie auch die Elversberger U21 – als Unterbau des Profi-Teams oftmals Unterstützung aus dem Regionalliga-Kader erhält und dadurch im Vorfeld schwer einzuschätzen ist. Bereits das Hinspiel gegen den FCH Mitte August war durchaus knapp – die SVE gewann damals mit 1:0. Ein ähnlich enges und schwieriges Spiel erwartet das Elversberger Trainerteam jetzt auch im Rückspiel – dennoch mit dem Ziel, auch in dieser Partie zu punkten und weiterhin vorne zu bleiben.

    komplette Pressemitteilung im Pressespiegel


  • Endlich ein Sieg

    Quelle: www.magazin-forum.de
    von Philipp Häfner

    Die SV Elversberg holt im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Horst Steffen den ersten Sieg und springt auf Tabellenplatz zehn. Zum ersten Mal seit über einem Jahr gab es einen Heimsieg mit drei Toren Unterschied.

    Für die SV Elversberg ging eine lange Zeit des Leidens am vergangenen Spieltag zu Ende. Mit dem 3:0-Heimsieg gegen Tabellennachbar FK Pirmasens konnte der Schalter endlich gefunden und auch umgelegt werden. Viel länger auf einen Sieg warten musste nur einer – Horst Steffen. Der neue Trainer, der seit mittlerweile drei Wochen im Amt ist, gewann sein letztes Spiel als Trainer mit dem Chemnitzer FC am 27. Oktober 2017, also vor über einem Jahr. Dementsprechend gelockert war er nach diesem Spiel: „Es war heute schön zu sehen, wie mit jedem Tor immer mehr Last von den Schultern der Spieler fiel.“ Er stellte aber auch klar: „Allerdings habe ich auch ein paar Sachen gesehen, die nicht so gut waren.“ Damit meinte er vor allem die erste Halbzeit, die sowohl von der SVE als auch vom FKP als eher schwach bezeichnet werden konnte. In der 56. Minute war es dann aber so weit. Leandro Grech spielte hoch in den Strafraum, Sinan Tekerci hielt den Fuß an den Ball und machte den lang ersehnten Treffer. Im Stadion fiel jede Menge Ballast ab, auch innerhalb der Mannschaft schien es jetzt besser zu laufen. Lukas Kohler setzte sich auf der Außenbahn durch, und Kevin Koffi erzielte im Zentrum seien vierten Saisontreffer. „Es hat heute wieder richtig Spaß gemacht, Fußball zu spielen. Das hat man allen auf dem Platz angemerkt“, sagte Kohler. Das zeigte sich dann auch beim dritten Tor.

    „Jeder erhält wieder seine Chance“

    Der lange nicht berücksichtigte Julius Perstaller drehte sich und legte auf Manuel Feil ab, der den Ball unhaltbar zum 3:0-Endstand in die Maschen drosch. „Mit dem neuen Trainer ist alles wieder auf null gestellt worden, und jeder erhält wieder seine Chance“, sagte Perstaller.

    Durch die Länderspielpause muss die SVE erst am übernächsten Wochenende wieder ran und empfängt dann Kickers Offenbach zum Rückrundenstart. Da soll der Aufwärtstrend weiter bestätigt werden.


  • Elversberg überwintert im Saarlandpokal

    Quelle: www.sv07elversberg.de

    Im Achtelfinale des diesjährigen Saarlandpokals trat unsere Elv am Mittwochabend auswärts und unter Flutlicht beim SC Roden an. Gegen den Kreisligisten, der bereits den Oberligisten VfB Dillingen aus dem Pokal werfen konnte, musste Elversberg alles in die Waagschale werfen, um in die nächste Runde einzuziehen – letzteres gelang am Ende dank eines 5:0-Sieges, wodurch das Team von Trainer Horst Steffen nun im Saarlandpokal überwintern darf.

    Regionalliga gegen Kreisliga – das klingt im ersten Moment nach einer mehr als eindeutigen Angelegenheit. Doch bereits vor dem Achtelfinal-Spiel in Roden warnte Trainer Horst Steffen seine Mannschaft, dieses Spiel voll fokussiert und mit ganzer Ernsthaftigkeit angehen zu müssen. Dies sollte sich bewahrheiten, denn der Gastgeber legte vor einer tollen Kulisse von 736 Zuschauern ein hohes Tempo an den Start und stellte die Gegenspieler früh zu. Elversberg trat mit einer neu formierten Mannschaft auf und musste bei tiefen Platzverhältnissen erstmal in dieses typische Flutlichtspiel finden. Das Vertrauen bekamen unter anderem Kai Merk, Luca Blaß, Moritz Koch, Benno Mohr und Muhamed Alawie von Beginn an geschenkt. Gegen die tief stehenden und aufopferungsvoll kämpfenden Rodener gelang Kevin Lahn nach 18 Minuten per Fernschuss der wichtige Führungstreffer. Dieser schien die Mannschaft angesteckt zu haben – Alawie traf kurz danach die Latte. In der 32. Minute gab es dann aus zentraler Position und rund 20 Metern Entfernung einen Freistoß für die SVE – Freistoßkünstler Alban Meha schnappte sich den Ball und schraubte ihn unhaltbar zum zwischenzeitlichen 2:0 in die Maschen. Noch vor der Pause erhöhte Kai Merk zum 3:0 – hiermit ging es in die Kabinen.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Pokal-Duell mit sechs Klassen Unterschied

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 14.11.2018)
    von Heiko Lehmann

    Viel mehr Favorit, als die SV Elversberg am heutigen Mittwoch im Saarlandpokal-Achtelfinale ist, kann eine Fußball-Mannschaft nicht sein. Um 19 Uhr ist der Regionalligist zu Gast beim Kreisligisten SC Roden – es ist das Achtelfinale mit der größten Liga-Spanne zwischen den Teams. Die SVE spielt sechs Ligen höher als Roden.

    „Ich erwarte von meiner Mannschaft 90 Minuten Vollgas. Wir werden den Gegner und das Spiel sehr ernst nehmen“, sagt der neue SVE-Trainer Horst Steffen. Der 49-Jährige hat das Trainingspensum in dieser Woche heruntergeschraubt, am Dienstag nur einmal trainiert, am Mittwoch liegt der Fokus ganz auf dem Pokalspiel. „Wir haben zwei sehr intensive Wochen hinter uns, und die Spieler brauchen auch Regeneration“, sagt Steffen, der auf Innenverteidiger Marco Kofler, Manuel Feil (beide Knie) und Israel Suero (Mittelohrentzündung) verzichten muss.

    Der SC Roden ging die Pokalwoche noch entspannter an als die SVE. „Wir waren am Montag nur in der Sauna. Durch die vielen Pokalspiele und den Ligabetrieb gehen meine Jungs ganz schön auf dem Zahnfleisch“, sagt Trainer Thorsten Theobald. Der SC Roden führt die Tabelle der Kreisliga A Saar mit drei Punkten Vorsprung an und hat in der dritten Pokalrunde den Oberligisten VfB Dillingen mit 2:1 geschlagen. Gegen die SV Elversberg rechnet sich Theobald aber keine Chancen aus. „Wir wissen, dass am Mittwoch ein Tsunami auf uns zukommen wird. Aber das ist uns egal“, sagt Theobald.

    In der fünften Runde hatte die SVE dem Verbandsligisten FC Noswendel Wadern bereits elf Gegentore eingeschenkt. Gegen den Kreisligisten könnte es ein historisch hohes Ergebnis geben. „Alles unter zehn Gegentoren würde ich sofort unterschreiben“, sagt Theobald. Horst Steffen entgegnet: „Wenn es am Mittwoch Tore zu machen gibt, werden wir sie machen. Wir haben in der Liga nicht viele Tore geschossen. Die Jungs sollen sich ruhig Selbstvertrauen holen.“

    Ganz so deutlich dürften die anderen Achtelfinalspiele nicht ausgehen. Vor allem die Partie zwischen den Saarlandligisten SV Auersmacher und SV Saar 05 (19 Uhr) verspricht Spannung – zumal etliche Spieler schon beim jeweils anderen Club aktiv waren, darunter die Topstürmer Christian Hertel (Saar 05) und Melvin Heid (Auersmacher). Kurios: Schon am kommenden Samstag stehen sich beide Teams in Auersmacher erneut gegenüber – dann am 18. Spieltag der Saarlandliga.

    Das unbestrittene Topspiel im Achtelfinale findet erst am kommenden Samstag statt, wenn der 1. FC Saarbrücken um 14.15 Uhr den FC Homburg im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion empfängt. Die beiden Regionalligisten stehen von allen 16 im Wettbewerb verbliebenen Teams am besten da und sind daher die Topfavoriten auf den Titel und den Einzug in den DFB-Pokal – einer wird also vorzeitig auf der Strecke bleiben.

     


  • Saarlandpokal-Achtelfinale gegen den SC Roden

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Die Hinrunde in der Regionalliga Südwest ist beendet, im Saarlandpokal geht es für die SV Elversberg jetzt mit dem Achtelfinale weiter. Im letzten Pokal-Spiel in diesem Kalenderjahr tritt die Mannschaft von Trainer Horst Steffen dabei im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale gegen den SC Roden an, die Partie beginnt am morgigen Mittwoch, 14. November, um 19.00 Uhr auf der Sportanlage Roden Nord.

    Die Rollenverteilung ist in der Partie gegen Roden, aktueller Tabellenführer der Kreisliga A Saar, klar. „Es ist wichtig, jeden Gegner und jedes Spiel mit Respekt anzugehen. Das werden wir auch tun. Aber wir fahren als Favorit nach Roden und wollen uns dementsprechend auch präsentieren. Der Pokal-Wettbewerb hat gerade durch unsere Situation in der Liga einen sehr hohen Stellenwert in dieser Saison“, sagt Trainer Steffen. Im Pokal-Achtelfinale werden dabei bekanntermaßen die Langzeitverletzten Mike Eglseder, Oliver Stang und Aleksandar Stevanovic fehlen. Daneben fallen auch Israel Suero Fernández mit einer Mittelohrentzündung und Marco Kofler mit Knieproblemen aus.


  • Steffen – Stürmer-Wunsch zu Weihnachten

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Die Laune bei der SV Elversberg steigt. Die Erleichterung über den 3:0-Sieg gegen Pirmasens ist spürbar.Doch beim Chef ging der Blick schon weiter…..

    Trainer Horst Steffen (49) freut sich zwar über den Sieg, sieht aber auch weiter einige Baustellen; „Natürlich ist das schön, aber ich habe auch noch einiges gesehen, das mir nicht gefallen hat.“ Der Krefelder kann Zahlen lesen: Trotz der drei Treffer vom Wochenende sind es bislang nur 18 – schlechter sind nur Aufsteiger Balingen (16) und Schlusslicht Stadtallendorf (12). Deshalb braucht die SVE Angreifer. Steffen wünscht sich Stürmer zu Weihnachten!

    BILD erfuhr: Was Vorgänger Roland Seitz (54) wochenlang kategorisch ablehnte, soll doch passieren. Im Winter wird personell noch einmal nachgelegt. Vor allem im Sturm, wo Kevin Koffi (32) mit vier Toren bester Schütze ist. Seine Sturmkollegen Julius Perstaller und Mohamed Alawie trafen noch überhaut nicht. Zweitbester Schütze ist Innenverteidiger Oliver Stang (30), der in diesem Jahr wegen Knorpelschadens überhaupt nicht mehr auflaufen wird.

    Ein Angreifer soll nicht das einzige Weihnachtsgeschenk für Steffen sein. Der neue Sportdirektor Nils-Ole Book (32) schaut sich nach BILD-Informationen auch nach einem weiteren Verteidiger um.


  • Das Ende einer langen Leidenszeit

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 12.11.2018)
    von Heiko Lehmann

    Die SV Elversberg hat am letzten Spieltag der Hinrunde in der Fußball-Regionalliga Südwest den Schalter endlich umgelegt und den deutlichsten Heimsieg seit mehr als einem Jahr geschafft. Mit 3:0 gewann die SVE am Samstag gegen den Aufsteiger FK Pirmasens und kletterte damit auf den zehnten Tabellenplatz.

    „Es tut so gut, endlich mal so souverän gewonnen zu haben und mit den Fans zu Hause gemeinsam feiern zu können. Darauf haben wir alle gewartet“, sagte SVE-Kapitän Leandro Grech. Der 38-jährige Argentinier sorgte vor 589 Zuschauern in der 56. Minute für den Dosenöffner nach einer eher schwachen ersten Halbzeit von beiden Mannschaften. Der Innenverteidiger spielte aus dem Mittelfeld heraus einen gechippten Flugball über die Pirmasenser Abwehr genau in den Lauf von Sinan Tekerci. Der 25-Jährige brauchte nur noch den Fuß an den Ball zu halten und lenkte die Kugel an FKP-Torhüter Sebastian Reitz vorbei zum 1:0.

    Sofort ging ein Ruck durch die Mannschaft, und plötzlich lief der Ball wie schon lange nicht mehr an der Kaiserlinde. Lukas Kohler setzte sich auf der linken Außenbahn durch und umspielte auch im FKP-Strafraum noch einen Gegenspieler. Sein Rückpass verwandelte Kevin Koffi aus zehn Metern sicher zum 2:0 (65.). „Es hat heute wieder richtig Spaß gemacht, Fußball zu spielen. Das hat man allen auf dem Platz angemerkt“, sagte Kohler.

    Auch der FK Pirmasens hatte in der Partie seine Torchancen, doch Frank Lehmann im Tor der SVE hielt seinen Kasten sauber. Die größte Chance der Gäste hatte David Becker in der 68. Minute. Sein Kopfball lenkte Lehmann mit einem starken Reflex an die Querlatte. In der Offensive wirbelte die SVE wie schon lange nicht mehr. Tekerci passte den Ball von links in den Pirmasenser Strafraum zu Julius Perstaller. Der Österreicher drehte sich mit dem Ball am Fuß vom Tor weg und legte quer zum völlig freistehenden Manuel Feil, der den Ball aus sieben Metern locker zum 3:0 ins lange Eck schob (70.). „Mit dem neuen Trainer ist alles wieder auf null gestellt worden, und jeder erhält wieder seine Chance“, sagte Perstaller, der in dieser Saison noch so gut wie gar keine Rolle bei der SVE spielte.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Trainer Steffen gehen die Verteidiger aus

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Im Winter soll da auf jeden Fall personell nachgelegt werden. Vorm Spiel der SV Elversberg gegen Pirmasens (heute 14 Uhr) gehen dem neuen Trainer Horst Steffen (49) die Verteidiger aus.

    Nun hat es auch Neuzugang Oliver Stang (30) erwischt. Der Abwehrchef hatte sich bereits vor zwei Wochen gegen Mannheim (0:2) am Knie verletzt, muss sich wegen eines Knorpelschadens einer OP unterziehen. Er wird in diesem Jahr nicht mehr auflaufen können.

    Weil auch Mike Eglseder (25) mit Muskelfaserriss fehlt, hat Trainer Steffen nur Marco Kofler und Leandro Grech für die Innenverteidigung übrig. Trotzdem ist Steffen vor seiner Heim-Premiere optimistisch: „Es wird zweikampfbetont wie in Balingen zugehen. Wir müssen also dagegen halten, um die drei Punkte hier zu behalten.“


  • Abschluss einer bitteren Vorrunde

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 10.11.2018)
    von Heiko Lehmann

    Wohl kaum einer im Fußball-Saarland hätte es für möglich gehalten, dass die SV Elversberg am letzten Spieltag der Hinrunde in der Regionalliga Südwest darum kämpft, den zehnten Platz zu erreichen. Mit einem der größten Etats der Liga (zwei bis drei Millionen Euro), einem zusammengescouteten neuen Team und dem Ziel 3. Liga war die SVE angetreten. Doch der Schuss ging nach hinten los.

    Vor dem 17. Spieltag haben die Elversberger das drittschlechteste Torverhältnis aller Mannschaften – und bei einer Niederlage an diesem Samstag (14 Uhr) im Heimspiel gegen den FK Pirmasens könnte die Mannschaft des neuen Trainers Horst Steffen sogar auf einen möglichen Abstiegsplatz rutschen.

    Steffen denkt trotz seiner misslungenen Premiere beim 0:2 vor einer Woche bei der TSG Balingen positiv. „Wir haben richtig starke Phasen gehabt, in denen ich dachte, gleich haben wir sie müde gespielt. Aber unserem Spiel hat noch etwas gefehlt“, sagte der 49-Jährige. Er hatte den Spielaufbau bereits verändert und in den Trainingseinheiten in dieser Woche weiter am Offensivspiel gearbeitet. „Wir haben auch für die Defensive intensiv trainiert. Die Abstände zwischen den Ketten waren zu groß. Hier müssen die Innenverteidiger und der Torhüter dafür sorgen, dass die Abwehr ranschiebt – oder die Mittelfeldreihe zurückkommt“, sagte Steffen.

    Wer die Innenverteidiger gegen Pirmasens sein werden, dürfte kein großes Geheimnis sein. Mike Egels­eder fällt mit einer Meniskusverletzung bis zur Winterpause aus, und auch Oliver Stang darf nach einer Knorpel-Operation im Knie drei Monate lang kein Fußball spielen. Somit bleiben nur noch Marco Kofler und Kapitän Leandro Grech übrig. „Luca Blaß und Aldin Skenderovic haben im Training gute Eindrücke hinterlassen und können diese Position auch spielen“, sagte Steffen.

    kompletter Artikel im Pressespiegel



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