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  • Category Archives Allgemein
  • U21 tritt am Sonntag in Primstal an

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Nach dem geglückten Heim-Auftakt 2019 ist die U21 der SV Elversberg in der Saarlandliga nun wieder auswärts gefordert. Die Elversberger Zweite von Trainer Marco Emich tritt an diesem Sonntag, 24. März, um 15.00 Uhr beim Tabellen-14. VfL Primstal an. „Was den Tabellenplatz betrifft, liegt Primstal ein bisschen hinter den Erwartungen zurück. In den vergangenen Jahren hatten sie immer Top-Platzierungen in der Klasse“, sagt U21-Trainer Emich. Vor der Winterpause steckte Primstal zwischenzeitlich in einer kleinen Krise und rutschte dadurch in die abstiegsbedrohte Zone der Saarlandliga ab – der Gegner braucht also dringend Punkte, um das Tabellenbild im Laufe der Restsaison wieder zu korrigieren. „Sie haben auch eine sehr junge Mannschaft, die aber grundsätzlich immer sehr heimstark auftritt“, weiß Emich: „Von daher wird es für uns wieder ein schwieriges Spiel. Trotzdem werden wir natürlich versuchen, dort zu gewinnen, um vorne zu bleiben und die Tabellenführung zu festigen.“ Personell fehlt bei der U21 weiterhin Steffen Bohl, sonst sind nach jetzigem Stand alle Spieler fit.

    Die Spiele unserer Nachwuchs-Teams im Leistungsbereich im Überblick:

    Saarlandliga: VfL Primstal – SVE U21
    (Sonntag, 24. März, 15.00 Uhr, Allerswaldstadion in Primstal)

    Regionalliga Südwest: SVE U19 – SV Eintracht Trier
    (Samstag, 23. März, 16.30 Uhr, Kunstrasen in Spiesen)

    Regionalliga Südwest: SVE U17 spielfrei

    Regionalliga Südwest: SVE U15 spielfrei


  • SVE vor Rückspiel bei Aufsteiger Hessen Dreieich

    Quelle: www.sv07elversberg.de

    Die SV Elversberg erwartet an diesem Wochenende wieder ein kampfbetontes Spiel. Zum 26. Spieltag dieser Saison in der Regionalliga Südwest tritt das Elversberger Team von Trainer Horst Steffen auswärts beim Aufsteiger SC Hessen Dreieich an. Die Partie im Hahn Air Sportpark wird am Samstag, 23. März, um 14.00 Uhr angepfiffen.

    Der Blick auf die aktuelle Regionalliga-Tabelle liefert dabei zwar erstmal ein klares Favoritenbild – Dreieich liegt mit 19 Punkten aus 25 Spielen auf dem vorletzten Platz –, doch SVE-Trainer Steffen reduziert den kommenden Gegner nicht auf die bisherige Punkteausbeute. „Sie stehen natürlich aktuell sehr weit unten. Aber das wundert mich, wenn ich mir ihren Kader anschaue“, sagt er: „Dreieich hat sehr viele Spieler im Team, die bereits höher gespielt haben und damit eine sehr erfahrene Mannschaft, die auch über eine geballte Kompetenz verfügt.“

    Wie knapp es gegen Hessen Dreieich zugehen kann, hat bereits das Hinspiel in Elversberg gezeigt. Erst durch einen Treffer in letzter Sekunde durch Luca Dürholtz siegte die Elv von der Kaiserlinde im September mit 4:3. Überhaupt hat der Aufsteiger neun der 14 Saison-Niederlagen mit nur einem Tor Unterschied und somit denkbar knapp verloren. „Sie haben eine gute Struktur in ihrem Spiel, nichtsdestotrotz sind sie verwundbar. Das zeigt die aktuelle Platzierung, und das wollen wir ausnutzen und unser Spiel am Samstag in Dreieich durchbringen“, sagt Trainer Steffen. Im Elversberger Team werden dabei neben den Langzeitverletzten sowohl Patryk Dragon aufgrund seiner Gelb-Sperre als auch Aldin Skenderovic, der mit der Luxemburgischen Nationalmannschaft unterwegs ist, fehlen. Sinan Tekerci hat im heutigen Training einen Schlag auf den Fuß bekommen und wird noch untersucht. Ob er am Samstag spielen kann, bleibt abzuwarten. Manuel Feil, der im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II mit Oberschenkel-Problemen ausgewechselt werden musste, ist hingegen wieder im Mannschaftstraining.


  • Sinan Tekerci verlängert seinen Vertrag bei der SVE

    Quelle: http://www.sv07elversberg.de

    Flügelspieler Sinan Tekerci hat seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei der SV Elversberg frühzeitig verlängert. Der 25-Jährige aus Freudenstadt wird auch in der kommenden Saison für die SVE auf dem Platz stehen und hat einen neuen Einjahresvertrag bis Sommer 2020 mit Option unterschrieben.

    Sinan Tekerci ist zu Beginn der aktuellen Saison 2018/2019 zur SVE an die Kaiserlinde gewechselt. Zuvor war der der Außenbahnspieler unter anderem für den FSV Zwickau, Dynamo Dresden und Preußen Münster in der 3. Liga aktiv – vereinsübergreifend kam der flinke Offensivspieler auf 91 Partien in der 3. Liga. Darüber hinaus war Tekerci zuvor für den 1. FC Nürnberg im Einsatz, für den er auch eine Partie in der 1. Bundesliga gegen den FC Schalke 04 bestritten hat. In dieser Saison in Elversberg gehört Sinan Tekerci zu den Stammspielern der SVE – er kam bislang in jeder Regionalliga-Partie zum Einsatz. Dabei hat der 25-Jährige, der über beide Flügel für Betrieb sorgen kann, drei Tore für die SVE vorbereitet und sieben Treffer selbst erzielt.

    „Wir freuen uns sehr, dass Sinan uns über diese Saison hinaus erhalten bleibt, er wird uns in Zukunft noch viel Freude bereiten. Er sorgt außen für viel Tempo auf dem Platz und auch durch seine präzise, bedachte Spielweise für Torgefahr. Gleichzeitig ist er sehr widerstands- und durchsetzungsfähig und ein unermüdlicher Antreiber, was ihn für uns sehr wertvoll macht“, sagt SVE-Sportdirektor Ole Book: „Dass er sich bereits jetzt dazu entschlossen hat, vorzeitig in Elversberg zu verlängern, ist gleichzeitig für uns ein sehr schönes Zeichen.“ Sinan Tekerci selbst ergänzt: „Ich bin im vergangenen Sommer nach Elversberg gekommen, um oben anzugreifen. Das haben wir in diesem Jahr nicht geschafft. Aber ich glaube nach wie vor daran, dass wir das Potenzial dazu haben. Wir haben in den vergangenen Wochen schon viel bewegt, wir haben einen starken Kern zusammen, der noch einiges erreichen kann. Das motiviert mich, gemeinsam mit der SVE diesen Weg weiterzugehen. Ich werde alles dafür geben, aus dieser Saison das Bestmögliche herauszuholen und auch danach für unsere Ziele zu kämpfen.“


  • Der Aufwärtstrend der SV Elversberg hält weiter an

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 18.03.2018)
    von Heiko Lehmann

    Es läuft die 29. Spielminute vor 773 Zuschauern im Wald­stadion an der Kaiserlinde. Die SV Elversberg dominiert ihr Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II, lässt aber immer wieder Torchancen aus. Dann kommt Linksaußen Sinan Tekerci in der Nähe des Hoffenheimer Strafraums an den Ball, umspielt seinen Gegenspieler und wird anschließend von TSG-Spieler David Otto zu Fall gebracht. Schiedsrichter Cristian Ballweg zeigt sofort auf den Elfmeterpunkt, die Proteste der Gäste halten sich in Grenzen.

    „Er hat mich klar getroffen“, sagt Tekerci. Der 25-jährige Flügelflitzer ist zurzeit fast nur mit Fouls zu stoppen. In der vergangenen Woche in Ulm bekam Tekerci richtig auf die Socken, zog sich einen Kapselriss im Sprunggelenk zu. „Ich werde schon immer so oft gefoult. Das war in der Jugend nicht anders. Der Kapselriss tut nur weh, mehr kann da aber nicht passieren“, sagt Tekerci.

    Während der Deutsch-Türke über die linke Seite marschiert, kommt Manuel Feil über rechts. Der 24-Jährige erzielte unter Trainer Roland Seitz gerade einmal ein Tor in 15 Spielen und blüht unter dem neuen Trainer Horst Steffen richtig auf. Gegen Hoffenheim verwandelte Feil den fälligen Elfmeter zum 1:0-Siegtreffer (29.). Es war bereits das vierte Feil-Tor in der Steffen-Ära.

    „Die ganze Mannschaft spielt viel besser als noch vor der Winterpause. Wir kommen jetzt mehr über das Kurzpassspiel“, sagt Feil. Dieses führt dazu, dass die SVE bereits vor der Pause viele klare Torchancen hat, die jedoch allesamt versemmelt werden. Der Höhepunkt der Ladehemmung war in der 40. Minute. Stürmer Israel Suero läuft aus 20 Metern alleine auf das Hoffenheimer Tor zu. Kollege Kevin Koffi ist direkt neben ihm und nimmt ihm den Ball ab. Suero will den Ball wieder haben, und plötzlich kommen beide ins Straucheln und stürzten. Hoffenheims Torhüter Sebastian Gessl bedankt sich, und Horst Steffen tobt an der Seitenlinie. „So etwas geht natürlich nicht. Ich muss mir die Szene noch einmal angucken und dann mit den beiden ein Wörtchen reden“, sagt der SVE-Trainer.

    Die Hoffenheimer sind in der ersten Halbzeit chancenlos und kassieren in der 54. Minute einen Platzverweis. Andreas Ludwig sieht nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot, und von da an sind die Gäste kaum noch in der Spielhälfte der SVE. Musste man vor der Winterpause bei knappen Führungen der SVE noch regelmäßig zittern, so ist das Spiel der SVE mittlerweile extrem sicher geworden. Am Samstag fehlen nur die Tore.

    „Diese Niederlage geht absolut in Ordnung . Wir hatten viel Glück, dass es nur 1:0 ausgegangen ist“, sagt Hoffenheims Trainer Marco Wildersinn. Auch im zweiten Abschnitt vergeben Koffi, Suero, Tekerci und Co. eine Vielzahl an sehr guten Möglichkeiten, was aber nicht ins Gewicht fällt, da die SVE-Abwehr überhaupt nichts zulässt.

    Neben der Torschuss-Panik gibt es noch zwei schlechte Nachrichten für die SVE. Feil wird mit Adduktorenproblemen ausgewechselt. Sein Einsatz am kommenden Samstag (14 Uhr) beim SC Hessen Dreieich ist gefährdet. Definitiv nicht dabei ist Mittelfeldspieler Patryk Dragon, der gegen Hoffenheim die fünfte Gelbe Karte sieht. Tekerci und Lukas Kohler bestätigen nach dem Spiel, dass sie mit der SVE in Gesprächen für eine Vertragsverlängerung sind. Kapitän Leo Grech sagt, dass es bei ihm noch keine Verhandlungen gibt.


  • Bei den Vertragsverlängerungen hakt es noch

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 16.03.2019)
    von Heiko Lehmann

    Mit fünf Siegen aus den letzten sechs Spielen hat die SV Elversberg alle Befürchtungen aus dem Weg geräumt, dass der Verein nach einer völlig verkorksten Hinrunde noch etwas mit dem Abstieg aus der Fußball-Regionalliga Südwest zu tun haben könnte. Nach der 0:1-Niederlage am Dienstag beim SSV Ulm ist aber auch klar, dass der Zug zu den Topplatzierungen abgefahren ist. Zwei Monate vor dem Saisonende dümpelt die SVE im Niemandsland der Tabelle herum.

    „Das Ergebnis in Ulm hat mich schon geärgert. Mit einem Sieg wären wir auf Platz sechs geklettert und hätten bis Saisonende vielleicht noch den ein oder anderen Platz gutmachen können. Allerdings war unsere Leistung auch in Ulm wieder in Ordnung“, blickt Trainer Horst Steffen zurück. An diesem Samstag (14 Uhr) empfängt die SVE die TSG Hoffenheim II. Lukas Kohler kehrt nach seiner Gelbsperre wieder zurück auf die linke Seite der Vierer-Abwehrkette, aber dafür wird aller Voraussicht nach Linksaußen Sinan Tekerci ausfallen. Der 25-Jährige zog sich in Ulm eine Knöchelverletzung zu und konnte die gesamte Woche nicht trainieren.

    Darüber hinaus könnte Tekerci auch in der kommenden Saison ausfallen. Der Vertrag des zurzeit starken Deutsch-Türken läuft aus. Genau wie der Vertrag des ebenso starken Luca Dürholtz. Beide sagten vor der Saison, dass sie nicht längerfristig in der Regionalliga spielen wollen. Ob beide bleiben, ist völlig offen. „Wir werden keine Personalien kommentieren, solange kein Ergebnis feststeht oder ein Vertrag unterschrieben ist“, sagt SVE-Sportdirektor Ole Book.

    Während die Lokalrivalen 1. FC Saarbrücken und FC Homburg bereits Vertragsverlängerungen bekannt gaben, passiert bei der SVE nichts – oder? „Bei uns passiert einiges“, entgegnet Ole Book: „Wir sind mit unseren Spielern in Gesprächen. Und wir sind mit Spielern von außerhalb in Gesprächen. Wir werden für die neue Saison eine gute Mannschaft haben, die oben mitspielen kann. Da bin ich mir ziemlich sicher“, sagt Book.

    Wie viel das neue Team noch mit dem aktuell starken zu tun hat, ist offen. Die Verträge von folgenden 16 Spielern laufen aus: Frank Lehmann, Dominik Draband, Leon Thomé (alle drei Torhüter), Marco Kofler, Leandro Grech, Luca Blaß, Kai Merk, Aldin Skenderovic, Aleksandar Stevanovic, Luca Dürholtz, Alban Meha, Sinan Tekerci, Julius Perstaller, Kevin Koffi, Dennis Rosin, Lukas Kohler. Book sagt, dass die Rückrunde in die Bewertung der Spieler miteinfließt, um zu entscheiden, wer bleiben soll.

    Publikumsliebling Lehmann, Kapitän Grech, Koffi, Tekerci und Dürholtz müssen ihre Qualitäten nach den zuletzt gezeigten Leistungen wohl nicht mehr unter Beweis stellen. Da allerdings noch keine Verlängerungen vermeldet wurden, ist davon auszugehen, dass es schwierig wird, alle zu halten. „Die Mannschaft wird kein komplett neues Gesicht bekommen, aber es wird Veränderungen geben“, sagt Book. Tendenz: Lehmann, Koffi, Kohler und Grech können gehalten werden, Tekerci und Dürholtz eher nicht. Zudem werden junge Spieler wie Blaß, Thomé und Merk wohl bleiben. Bei älteren wie Meha, Kofler und Perstaller sieht es nach Abschied aus. Aber: „Es kann sein, dass wir uns auch noch mal umentscheiden, wenn Spieler starke Leistungen bringen und wir denken, dass sie uns weiterbringen“, sagt Book.

     


  • Borussia will in Elversberg Charakter zeigen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 16.03.2019)
    von Heinz Bier

    Das Nachbarschaftsduell zwischen der SV Elversberg II und Borussia Neunkirchen zum Abschluss der englischen Woche in der Fußball-Saarlandliga wird für die SVE zum echten Heimspiel. Weil die Gemeinde Schiffweiler den Rasen des Kohlwaldstadions in Landsweiler gesperrt hat, findet die Begegnung am Sonntag um 14.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz an der Kaiserlinde statt.

    Mit dem 3:3 am Mittwochabend im Spitzenspiel bei den SF Köllerbach haben die Elversberger einen der ärgsten Konkurrenten zunächst auf Distanz gehalten. In einem für die Zuschauer hoch interessanten Spiel hat der Elversberger Trainer „viel mehr Positives als Negatives gesehen“, erklärt Marco Emich am Tag danach. Insbesondere, dass seine Mannschaft nach 1:3-Rückstand nicht aufgesteckt hat und wieder zurückgekommen ist, hat den Trainer beeindruckt.

    Den kommenden Gegner hat der SVE-Trainer bei der 0:4-Niederlage am vergangenen Samstag in Eppelborn erlebt und danach ist für ihn klar: „Borussia wird sich bei uns mit Sicherheit anders präsentieren als in diesem Spiel“. Wenn Neunkirchen komplett spielen kann, hat die Mannschaft durchaus „das Potenzial, um zu den ersten Fünf der Tabelle zu gehören“, glaubt der Elversberger Trainer. Aber Marco Emich spricht mit dem Selbstbewusstsein eines Tabellenführers. „Auch wir haben eine sehr gute Mannschaft, wir spielen daheim, wir sind Erster und das wollen wir auch bleiben“, macht der Trainer des Spitzenreiters unmissverständlich klar.

    Borussia Neunkirchen hatte am Mittwoch eine Zwangspause, weil es nicht möglich war, am Nebenplatz des Ellenfeldstadions defekte Flutlichtröhren auszutauschen. Die Begegnung gegen Saar 05 musste deshalb um eine Woche verschoben werden. Marco Emich glaubt indes nicht, dass die Gäste deshalb am Sonntag im Vorteil sind, „denn nach einer so langen Winterpause macht sich eine englische Woche nicht so sehr bemerkbar“, sagt der SVE-Trainer.

    Für seinen Neunkircher Kollegen war der Spielausfall eine Medaille mit zwei Seiten. „Einerseits wäre es nach der Pleite in Eppelborn sicher gut gewesen, nicht zu viel Zeit fürs Nachdenken zu haben, sondern schon drei Tage später Flagge zu zeigen“, sagt Björn Klos, „andererseits hat uns das Spiel in Eppelborn zwei Verletzte eingebrockt, die beide am Mittwoch mit Sicherheit ausgefallen wären“. Nino Kannengießer wird auch in Elversberg noch nicht dabei sein, bei Daniel Schlicker will Klos das Abschlusstraining abwarten. Ähnlich wie der Elversberger Trainer erwartet auch der Borussencoach, dass sich seine Mannschaft an der Kaiserlinde anders präsentieren wird als vor einer Woche. „Man sollte davon ausgehen, dass wir so wie in Eppelborn nicht noch einmal auftreten werden“, sagt Björn Klos und er fügt hinzu: „Wir haben am Sonntag die Gelegenheit, uns durch eine gute Leistung beim Tabellenführer für die Leistung im Illtalstadion zu rehabilitieren.“ Das sei aber „nur möglich, wenn die Spieler vorweg gehen und Charakter zeigen“, glaubt der Gästetrainer.

     


  • Abschluss der Englischen Woche gegen Hoffenheim

    Quelle: www.sv07elversberg.de

    Die Niederlage und die lange Fahrt vom vergangenen Dienstag sind aus den Knochen geschüttelt – für die SV Elversberg geht der Blick wieder nach vorne. Und dort wartet an diesem Samstag, 16. März, die nächste Heim-Aufgabe auf das Team von Trainer Horst Steffen. Zum 25. Spieltag der Regionalliga Südwest und zum Abschluss der Englischen Woche empfängt die SVE um 14.00 Uhr die TSG Hoffenheim II in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde in Elversberg.

    Nach den wenigen Vorbereitungstagen vor dem Heimspiel ist Trainer Steffen durchaus zufrieden. „Die Mannschaft hat sich im Training sehr frisch präsentiert. Ich hoffe, dass das dann auch am Samstag auf dem Feld zu sehen ist.“ Neben den Langzeitverletzten ist lediglich der Einsatz von Sinan Tekerci noch fraglich. Der Flügelspieler ist aus der Partie in Ulm mit Sprunggelenkproblemen herausgegangen und konnte noch nicht trainieren. Ob er gegen Hoffenheim spielen kann, entscheidet sich erst kurzfristig. Lukas Kohler kehrt nach seiner abgesessenen Gelb-Sperre hingegen wieder zurück.

    Was die SV Elversberg dann am Samstag an der Kaiserlinde erwartet, ist schwer vorauszusagen. „Hoffenheim ist durchaus in der Lage, viele Tore zu schießen, aber sie haben auch schon eine Menge kassiert“, weiß Horst Steffen: „Sie haben in manchen Spielen hohe Niederlagen einstecken müssen, aber dann auch wieder hohe Siege eingefahren. Es wird auf jeden Fall überraschend. Ich bin gespannt, was die Hoffenheimer am Spieltag bringen, wie sich die Mannschaft präsentiert und ob es von den Profis noch Abstellungen gibt.“ Klar ist aber, dass die Elv von der Kaiserlinde die knappe Niederlage in Ulm schnellstmöglich vergessen machen und eine neue Serie starten will – bestenfalls bereits an diesem Samstag gegen den Tabellenneunten aus Hoffenheim.


  • Ulm bleibt für Elversberg weiter ein schlechtes Pflaster

    Quelle: www.kicker-online.de

    Viermal gastierte der SV Elversberg in der Regionalliga Südwest beim SSV Ulm, viermal setzte es eine Niederlage. So auch beim 0:1 am vergangenen Dienstag. Lange Zeit sah es allerdings so aus, als ob die Saarländer erstmals bei den Münsterstädtern punkten könnten, diese gingen am Ende aber doch mit leeren Händen nach Hause.

    „Ulm ist am Ende der glücklichere Sieger“, analysierte Rechtsverteidiger Nils Winter durchaus enttäuscht die vergangenen 90 Minuten im Ulmer Donaustadion. Dabei konnte sich der SVE wenig vorwerfen, denn laut Winter habe man alles reingehauen und sehr viele Zweikämpfe geführt. Einzig mit der eigenen Chancenverwertung können die Elversberger nicht zufrieden sein, da es sowohl im ersten, als auch im zweiten Durchgang die Möglichkeiten gab, das Spiel auf die eigene Seite zu ziehen.

    Wie es dann im Fußball aber meist so kommt, ist es dann der Gegner, der es einem vormacht und das erste Tor erzielt. So auch in diesem Spiel: Der eingewechselte Winter-Neuzugang Felix Higl hatte nach einer Flanke von Tino Bradara zu viel Platz und entschied in der 83. Minute mit seinem Treffer das Duell der direkten Tabellennachbarn.

    Blick nach vorne

    Bitter für den SVE, denn mit einem Sieg hätte man nicht nur an den Ulmern vorbeiziehen, sondern auch die eigene Serie von fünf Siegen am Stück weiter ausbauen können. Der Blick muss dennoch nach vorne gerichtet werden, weiß auch Trainer Horst Steffen: „Wir hätten die Serie natürlich gerne weiter aufrechterhalten, aber solche 50:50-Spiele können eben auch mal in die andere Richtung kippen. Nun gilt es, wieder einen ähnlich guten Lauf zu starten.“ kon

     


  • Elversberger wollen aus der späten Niederlage lernen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 14.03.2019)
    von Heiko Lehmann

    75 Minuten lang brachte die SV Elversberg am vergangenen Dienstag im Ulmer Donaustadion ihren neuen Powerfußball auf den Rasen. Einige Ulmer Zuschauer auf der Haupttribüne lobten sogar die offensichtliche Aggressivität und das Tempo der SVE-Spieler. So etwas habe man von den Gegnern des SSV Ulm in der Regionalliga Südwest schon lange nicht mehr gesehen, sagten sie. Am Ende stand Elversberg aber mit leeren Händen da. Nach fünf Siegen in Folge verlor das Team von Horst Steffen mit 0:1. „Es war vielleicht etwas zu viel von uns. Wir hätten das Spiel auch mal ruhiger machen sollen. Aber daran müssen wir noch arbeiten“, sagte der Trainer nach der Niederlage.

    In den letzten 15 Minute sah man den SVE-Spielern von Minute zu Minute förmlich an, wie die Kräfte schwanden. Das aggressive Pressing im Mittelfeld passte nicht mehr zu hundert Prozent, bei langen Bällen der Ulmer liefen die Elversberger oft nur noch hinterher. So entstand auch das Tor des Tages: Tino Bradara hatte auf der rechten Seite viel Platz und Zeit und konnte den Ball in den Elversberger Strafraum flanken. Dort stand der eingewechselte Felix Higl genau richtig und köpfte das 1:0 (83.). Vor 812 Zuschauern war dies die einzige klare Torchance der Ulmer in den 90 Minuten.

    Ansonsten spielten fast nur die Elversberger. Im hohen Tempo ging es nach vorne und bei Kontern der Ulmer genau so schnell auch wieder zurück. „Es war das zweite Spiel in drei Tagen. So etwas kostet schon Kraft. Aber wir waren wieder besser und hätten gewinnen müssen“, sagte Offensivspieler Sinan Tekerci, der den Ball per Freistoß acht Mal gefährlich vor das Ulmer Tor brachte. Doch die Spieler der Heimelf waren im Schnitt einen Kopf größer als die Elversberger und klärten die Bälle nahezu problemlos. Auch aus dem Spiel heraus war die SVE gefährlich. Luca Blaß (30.), Kevin Koffi (41.) und Israel Suero (60.) konnten ihre Großchancen aber nicht verwerten.

    Das schnelle und direkte Umschaltspiel der SVE kam in Ulm nicht zustande, da man die Heimelf pausenlos in der eigenen Hälfte einschnürte. „Wir wollten unbedingt den Sieg. Selbst wenn wir 0:0 gespielt hätten, wäre es wie eine Niederlage gewesen. Wir werden aus dieser Niederlage lernen“, sagt Kapitän Leandro Grech. Viel Zeit zum Lernen bleibt aber nicht. Bereits am Samstag, 14 Uhr, kommt die TSG Hoffenheim II an die Kaiserlinde.

     


  • Siegesserie der SV Elversberg reißt beim 0:1 in Ulm

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 13.03.2019)
    von Heiko Lehmann

    Die SV Elversberg hat den sechsten Sieg in Folge verpasst und die erste Niederlage in diesem Kalenderjahr kassiert. Trotz einer erneut überlegen und druckvoll geführten Partie verlor der Fußball-Regionalligist am Dienstagabend beim SSV Ulm mit 0:1. Der eingewechselte Felix Higl köpfte in der 83. Minute nach einem Konter den Siegtreffer für die Ulmer Spatzen.

    Bei der SVE spielten Eigengewächs Luca Blaß für Lukas Kohler (gelbgesperrt) links in der Abwehrkette und Patryk Dragon (nach Erkältung) für Gaëtan Krebs im zentral-defensiven Mittelfeld. Die SVE begann vor 812 Zuschauern im Ulmer Donaustadion genau so druckvoll wie zuletzt, bekam allerdings den gleichen Druck von der stärksten Heimmannschaft der Liga zurück. Dennoch hatten die Gäste mehr vom Spiel und die erste Torchance. Sinan Tekerci legte im Strafraum quer zu Kevin Koffi, der ließ den Ball durch, und Manuel Feil verpasste die Kugel am zweiten Pfosten nur um Zentimeter (22.). Später schoss Koffi aus 14 Metern knapp übers Ulmer Tor (41.). Nach der Pause kam die SVE aus dem Spiel heraus kaum durch die SSV-Abwehr und konnte auch die vielen Eckbälle und Freistöße nicht nutzen. Ulm blieb zwar auch meist harmlos, setzte dann aber den „lucky punch“.



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