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  • Category Archives Allgemein
  • Nächstes Pokal-Spiel morgen gegen Noswendel Wadern

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Bereits am morgigen Mittwoch, 10. Oktober, bestreitet die SV Elversberg die nächste Partie im Saarlandpokal. Die Mannschaft von Trainer Roland Seitz tritt dabei gegen den Tabellenvierten der Verbandsliga Südwest FC Noswendel Wadern an, der Anpfiff erfolgt um 18.30 Uhr. Da es auf dem Rasenplatz in Wadern keine Flutlichtanlage gibt, wird das Saarlandpokal-Spiel auf dem Kunstrasen in Bardenbach ausgetragen.

    Der nächste Pokal-Gegner ist für die SVE kein unbekannter. In der vergangenen Runde standen sich beide Mannschaften im Halbfinale um die Trophäe gegenüber; die SV Elversberg konnte sich dabei im April 2018 souverän mit 7:0 durchsetzen und ins Finale einziehen. Ziel ist es natürlich auch am morgigen Mittwoch, für klare Verhältnisse zu sorgen. „Das übergeordnete Ziel ist ganz klar die nächste Pokal-Runde“, sagt Trainer Seitz: „Wir wissen, dass wir morgen wieder auf einen sehr defensiven Gegner treffen werden, für den dieses Spiel eines der Highlights der Saison sein wird. Deshalb ist es wichtig, dass unsere Mannschaft mit der entsprechenden Motivation in diese Partie geht und wieder Spielfreude an den Tag legt.“ Nicht mitwirken werden dabei nach wie vor Aleksandar Stevanovic und Benno Mohr sowie Moritz Koch (Muskelfaserriss).


  • Seitz: „Wir sind nur die Versuchskarnickel!“

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Der Frust über die schwache Schiedsrichter-Leistung beim Derby war gestern noch großes Thema.

    Der junge Referee Timo Lämmle (26) war dem Derby nicht gewachsen. Das Problem für die Beteiligten war weniger, dass der unerfahrene Schiedsrichter in seinem vierten Regionalliga-Einsatz Fehler machte. Vielmehr wurde diskutiert, weil Lämmles Entscheidungen ein ganz grundlegendes Problem der Regionalliga aufzeigen: Die Schiedsrichter sind unerfahre, stehen am Anfang ihrer Referee-Karrieren.

    Schiri-Stress – Seitz attackiert DFB!

    SVE-Trainer Roland Seitz (54): „Wir sind die Versuchskarnickel der hohen Herren. Das ist nun mal vierte Liga. Die interessieren sich doch gar nicht für uns.“ Er geht sogar weiter: „Die Regionalligen werden als Amateur-Ligen geführt. Und dann ist das nun einmal das Testgebiet für höhere Aufgaben.“

    Doch von Woche zu Woche fühlen sich die Klubs mehr und mehr vom Verband verschaukelt. Saarbrückens Sportdirektor Marcus Mann (34) springt seinem Elversberger Kollegen zur Seite. Er selbst wurde von Schiri Lämmle des Innenraums verwiesen, wird wohl eine Geldstrafe zahlen müssen.

    Er sagt: „Er hatte sicher nicht seinen besten Tag. Der Schiedsrichter-Nachwuchs ist sicherlich begrenzt. Aber es kann doch nicht sein, dass zu den Spielen in denen ein gewisses Maß an Feuer zu erwarten ist, immer ganz frische Schiedsrichter geschickt werden. Natürlich muss der Nachwuchs auch mal hitzigere Spiele pfeifen, aber auch bei uns geht es um etwas. Wir sind am Wochenende nicht nur auf dem Platz, um ein bisschen Sport zu treiben.“

    Bis vor einigen Jahren wurden immer mal wieder Unparteiische aus den Bundesligen herunter geschickt. Meist als eine Art „Reha-Maßnahme“, wenn sie Fehler gemacht haben. Etwas, das der DFB längst nicht mehr praktiziert…


  • Spitzenteam? Seitz zweifelt an der Qualität

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Elversberg-Trainer Roland Seitz (54) gab nach der Derby-Pleite fair zu: „Sicher gab es einige kritische und strittige Schiedsrichter-Entscheidungen. Aber am Ende muss man klar sagen, dass es eine absolut verdiente Niederlage für uns war.“

    Nach oben dürfte der Zug für die SVE damit endgültig abgefahren sein. Seitz: „Dafür fehlt dann in einigen Situationen auch einfach die Qualität. In solchen Derbys musst du aus deinen wenigen Chancen auch mal etwas machen. Und das haben wir einfach nicht geschafft.“


  • Ein von vorne bis hinten enttäuschender Auftritt

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 08.10.2018)
    von Heiko Lehmann

    Die SV Elversberg hat in dieser Saison offensichtlich ein Derby-Problem. Nach der 0:3-Niederlage gegen den FC Homburg am dritten Spieltag der Fußball-Regionalliga Südwest verlor die SVE am Samstag auch gegen den 1. FC Saarbrücken – diesmal mit 0:2. Zwei Spiele, in denen die SVE auch die mit Abstand schlechtesten Saisonleistungen auf den Rasen brachte.

    „Eine Erklärung habe ich so kurz nach dem Spiel noch nicht, aber es wundert mich auch, dass wir in den Saarderbys so schlecht gespielt haben. Die Niederlage geht in Ordnung, Saarbrücken war besser“, sagte Trainer Roland Seitz. Schnelles und direktes Kurzpassspiel zeichnete die SVE in den vergangenen, sehr erfolgreichen Wochen mit zehn Punkten aus vier Spielen aus. Im Hermann-Neuberger-Stadion war davon am Samstag aber nichts zu sehen. Die SVE bolzte die Bälle regelrecht aus der eigenen Hälfte nach vorne, und dort räumten die Abwehrspieler des FCS alles ab.

    Ein Beispiel für die Elversberger Hilflosigkeit: In der 35. Minute bekam die SVE in der eigenen Hälfte kurz vor der Mittellinie einen Freistoß. Innenverteidiger Oliver Stang spielte den Ball über 30 Meter flach zurück zu Torhüter Frank Lehmann, damit dieser ihn aus einer viel schlechteren Position nach vorne schlagen konnte. „Frank war nicht in Bedrängnis, und deshalb habe ich den Ball zurückgespielt. Das war heute einfach nichts. Wir brauchen jetzt keinen Schuldigen zu suchen. Wir sind trotz der Niederlage auf einem guten Weg“, sagte Oliver Stang.

    Freistoß-Spezialist Alban Meha wählte das falsche Schuhwerk und rutschte vor der Pause einige Male in guten Positionen aus. Kapitän Leandro Grech und Co-Kapitän Lukas Kohler zählen normalerweise zu den Zuverlässigen im Team, doch beide leisteten sich am Samstag so viele Fehlpässe wie in allen Saisonspielen davor nicht. „Ja, das waren zu viele Fehlpässe. Eigentlich wollten wir auch gar keine langen Bälle spielen. Wir haben heute viel falsch gemacht“, sagte Grech. „Wir werden das Spiel sehr kritisch aufarbeiten. Mit mir selber gehe ich dabei am härtesten ins Gericht“, ergänzte Kohler.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • 1.FCS siegt – Dank Derby-Sieg zurück im Titelkampf

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 07.10.2018)
    von Patric Cordier

    Den deutlichen Worten von Vereinspräsident Harmut Ostermann auch in Richtung Trainer ließ die Mannschaft die entsprechenden Taten folgen: Fußball-Regionalligist 1. FC Saarbrücken siegte am Samstag im Nachbarschaftsduell gegen die SV Elverberg verdient mit 2:0 (0:0). Vor 3203 Zuschauern im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion holten die Blau-Schwarzen damit nicht nur drei wichtige Punkte für die Tabelle, sie zeigten auch das erste, in Gänze überzeugende Spiel der bislang insgesamt enttäuschenden Saison. „Wir waren über die gesamte Spielzeit konzentriert“, sagte FCS-Trainer Dirk Lottner erleichtert: „Es war absolut verdient.“

    Und es war ein Sieg, der durchaus Aspekte aufweist, die zu einem Wendepunkt in einer Saison führen können. So wurde unter der Woche über das Fehlen von Führungsspielern diskutiert. Lottner brachte mit dem wiedergenesenen Tobias Jänicke und Sebastian Jacob zwei neue, aber eben erfahrene Leute in die Startformation. Beide taten dem Spiel des FCS sehr gut. Den Stempel drückte ihm aber ein anderer auf: Fanol Perdedaj. Er gewann viele Zweikämpfe, dirigierte im Mittelfeld, kassierte zwar wegen Meckerns die fünfte Gelbe Karte, spielte aber viele kluge, weil vor allem einfache Pässe. Dass er seine Leistung mit 1:0 (47. Minute) krönte, war dem 27-Jährigen fast schon zu viel des Guten. „Ich treffe den Ball gut, aber wenn er nicht noch abgefälscht wird, ist er vielleicht nicht ganz unhaltbar“, sagte Perdedaj: „Aber es geht nicht um mich oder einzelne. Es geht um die Mannschaft. Und da haben wir heute eine Antwort gegeben.“

    Besonders ab der 55. Minute. Denn da sah der schon gelb-vorbelastete Markus Mendler die Ampelkarte. Mendler war einem Pass von Manuel Zeitz hinterhergerannt, SVE-Torwart Frank Lehmann kam aus seinem Strafraum, um zu klären. „Als ich merke, dass ich nicht rankomme, versuche ich abzudrehen“, erzählte Mendler das Geschehene aus seiner Sicht: „Ich rutsche weg und in Lehmann hinein. Der Schiedsrichter sagt, er müsse mir da die Karte zeigen.“ Für viele im Stadion eine Fehleinschätzung – so wie der Elfmeterpfiff sieben Minuten später. Da kommt Lehmann zwar mit angezogenem Knie aus seinem Tor und trifft auch Manuel Zeitz, der Strafstoß war aber eher eine Konzessionsentscheidung. „Das Schlimmste für einen Schiedsrichter ist, wenn du einen Fehler mit einem anderen gut machen willst“, sagte SVE-Trainer Roland Seitz: „Für mich war es weder Gelb-Rot noch Elfmeter.“

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Elversberg reist mit Selbstvertrauen nach Völklingen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 06.10.2018)
    von Heiko Lehmann

    Mit einem Sieg im Saarderby gegen den 1. FC Saarbrücken kann Fußball-Regionalligist SV Elversberg an diesem Samstag um 14 Uhr im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion in der Tabelle am Erzrivalen aus der Landeshauptstadt vorbeiziehen. Nach drei Siegen und einem Unentschieden in den vergangenen Wochen wäre es das i-Tüpfelchen auf eine bisher starke Form der SVE.

    „Wenn ich ehrlich bin, interessiert es mich nicht, ob wir an den Saarbrückern vorbeiziehen können. Wir wollen in der Tabelle weiter nach oben klettern. Wen wir da überholen, ist mir eigentlich egal“, sagt Elversbergs Trainer Roland Seitz.

    Die SVE reist mit einer deutlichen Portion Selbstvertrauen am Samstag nach Völklingen. „Wir wollen das Derby gewinnen. Das erste Derby der Saison haben wir gegen Homburg verloren und haben dabei unerklärlich schlecht gespielt. Ich glaube, damals haben unsere neuen Spieler noch nicht gewusst, was ein Saarderby bedeutet“, erklärt Seitz. Mittlerweile wissen es die Elversberger Spieler allerdings genau.

    In der gesamten Trainingswoche gab es nur ein Thema, und das war das Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken. „Wir sind gut drauf und werden im Derby alles geben. Ich mag die Spiele gegen den 1. FC Saarbrücken“, sagt Stürmer Kevin Koffi, der im letzten Derby gegen den FCS in der 90. Minute den 2:2-Ausgleich für die SVE erzielte.

    Damals schoss Leandro Grech die SVE mit 1:0 in Führung. Der 37-jährige Argentinier hat das vorletzte Derby gegen den FCS mit einer Brandrede in der Halbzeit entschieden. Danach drehte die SVE einen 0:1-Rückstand noch in einen 2:1-Sieg. „In solchen Spielen brauchst du immer etwas Glück. In dieser Saison hatten wir bislang aber eher Pech“, sagt Grech.

    Die Statistiken der Derbys sprechen eindeutig für die SV Elversberg. Seit Roland Seitz Sportdirektor oder Trainer in Elversberg ist, hat Elversberg in acht Spielen erst einmal gegen die Saarbrücker verloren. „Und bei dieser Niederlage bekamen wir einen klaren Handelfmeter nicht. Ich hoffe, am Samstag läuft alles fair ab“, sagt Seitz.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Der dreifache Merk lässt Steinbach keine Chance

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 06.10.2018)
    von Heinz Bier

    „Wir hätten es gern etwas spannender gemacht, aber das war heute nicht möglich.“ Mit dieser Einschätzung nach der 0:4 (0:3) Niederlage am Sonntag gegen die SV Elversberg II brachte der Steinbacher Trainer Stephan Schock die Kräfteverhältnisse im Kreisderby der Fußball-Saarlandliga auf den Punkt.

    Vor 130 Zuschauern im Landsweiler Kohlwaldstadion waren die Gastgeber über 90 Minuten die bessere Mannschaft, spielten von Beginn an mit viel Druck nach vorn und gingen schon nach zehn Minuten durch Mike Scharwath in Führung. Nach einer Flanke von Nico Floegel von der rechten Angriffsseite ließ der 19-Jährige dem Steinbacher Torhüter Sascha Seiwert mit einem Schuss aus zwölf Metern keine Chance. Die Steinbacher Offensivaktionen blieben zumeist in der gut gestaffelten Elversberger Deckung hängen. In der 35. Minute erhöhe Kai Merk mit einem unhaltbaren Flachschuss auf 2:0, und sechs Minuten später traf Merk erneut nach einem weiten Einwurf. „Das 3:0 ist total verdient“, räumte der Steinbacher Stadionsprecher Thomas Didion in der Halbzeitpause ein, „und wer das anders sieht, guckt durch die falsche Brille“.

    Auch nach der Pause drückte Elversberg weiter aufs Tempo, und als Merk nach 55 Minuten die gesamte Steinbacher Abwehr umspielte und sein drittes Tor erzielte, war das die endgültige Entscheidung. Zu allem Überfluss handelte sich Bartosz Klosowski in der 60. Minute nach einer Kontroverse mit dem Schiedsrichter die Ampelkarte ein und wird am Samstag im Heimspiel gegen die Sportfreunde Köllerbach (15 Uhr) fehlen. In der Schlussviertelstunde konnten sich die Steinbacher bei ihrem Torwart Sascha Seiwert bedanken, dass die Niederlage nicht höher ausfiel. Der Elversberger Trainer war nach dem Spiel natürlich „hoch zufrieden, denn Steinbach ist schon eine Mannschaft die unangenehm zu spielen ist“, erklärte Marco Emich. Am Samstag um 15.30 Uhr muss er mit seiner Mannschaft auf dem Saarbrücker Kieselhumes antreten. „Wir werden uns auch dort nicht verstecken“, kündigte Emich an. Er fügte hinzu: „Wir sind im Moment gut drauf und deshalb brauchen wir auch vor Saar 05 keine Angst zu haben“.


  • U21 zum Abschluss der Englischen Woche bei Saar 05

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Mit zwei Siegen aus zwei Spielen lief die Englische Woche in der Saarlandliga für die U21 der SV Elversberg bislang optimal. Zum Abschluss tritt die Elversberger Zweite von Trainer Marco Emich nun an diesem Samstag, 06. Oktober, im nächsten Topduell beim SV Saar 05 an. Spielbeginn am Kieselhumes in Saarbrücken ist um 15.30 Uhr. Dass die Partie in Saarbrücken noch mal eine große Herausforderung wird, steht außer Frage. Auch der SV Saar 05 hat zurzeit einen Lauf, ist seit sechs Spielen ungeschlagen und liegt in der Saarlandliga-Tabelle fünf Punkte hinter der Elversberger U21 auf Rang vier. „Saar 05 wird am Ende der Saison auch sicherlich unter den Top Fünf stehen“, sagt SVE-Trainer Emich, der im Auswärtsspiel einen engagierten Gegner erwartet: „Ich gehe davon aus, dass sie uns am Samstag den Schneid abkaufen wollen und entsprechend robust auftreten. Sie sind außerdem fußballerisch wirklich sehr gut und haben viele Spieler, die schon in höheren Klassen unterwegs waren.“ Daher ist der Respekt vor der Aufgabe am Samstag groß – trotzdem blickt Marco Emich, der auf den gleichen Kader wie am Mittwoch zurückgreifen kann, auch positiv auf das Spiel: „Unsere Jungs ziehen im Moment gut mit und sind gut drauf. Wir brauchen uns nicht zu verstecken“, sagt der Trainer: „Und gegen Mannschaften, die mitspielen und nicht zu tief stehen, tun wir uns vielleicht auch etwas leichter, sobald wir unsere Räume kriegen.“

    Die Spiele unserer Nachwuchs-Teams im Leistungsbereich im Überblick:

    Saarlandliga: SV Saar 05 – SVE U21
    (Samstag, 06. Oktober, 15.30 Uhr, Stadion Kieselhumes in Saarbrücken)

    Regionalliga Südwest: SVE U19 spielfrei

    Regionalliga Südwest: SG Andernach – SVE U17
    (Sonntag, 07. Oktober, 13.00 Uhr, Kunstrasen in Andernach)

    Regionalliga Südwest: SVE U15 spielfrei


  • SVE schließt auf

    Quelle: www.magazin-forum.de

    Die SV Elversberg befreit sich langsam aber sicher aus dem hinteren Teil der Tabelle. Vor dem Derby gegen den 1.FC Saarbrücken sorgt vor allem die Tabellenkonstellation für Brisanz – die beiden Clubs trennen nur noch zwei Punkte. Notwendig dafür war der Heimsieg vergangene Woche gegen die zweite Mannschaft des SC Freiburg. Als Dosenöffner fungierte in diesem Spiel mal wieder ein ruhender Ball, den Alban Meha in die Maschen setzte. Zwar herrschte in der Freiburger Hintermannschaft Einigkeit, dass der Albaner es direkt versuchen wird, der Treffer konnte trotzdem nicht verhindert werden. „Das haben in der Bundesliga auch alle gerufen. Wenn ich den Ball aber richtig treffe, ist er drin“, sagte der 32-Jährige. Roland Seitz, der nach der Verpflichtung des ehemaligen Bundesligaspielers betonte, man werde noch viel Spaß an ihm haben, könnte so langsam Recht behalten.

    Nachdem Freiburg ausgeglichen hatte, waren es Kevin Koffi und Oliver Stang, die auf 3:1 erhöhen konnten, ehe Freiburg in der Nachspielzeit noch den Treffer zum 3:2 Endstand erzielte. Freiburgs Trainer Christian Preusser resümierte nach dem Spiel: „Wir müssen einfach anerkennen, dass wir heute keine Chance hatten. Elversberg ist ein Topteam, das in der Tabelle noch nach oben klettern wird.“ Roland Seitz sieht es ähnlich: „Wir sind gut drauf und wollen unsere Serie fortsetzen. Dabei spielt es keine Rolle, wer der Gegner ist. Wir freuen uns jetzt erst einmal über den Sieg gegen starke Freiburger.“ Nun kommt es morgen zum Derby gegen den stark angeschlagenen FCS.


  • Bei der SVE gibt es keine Muskelverletzungen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 05.10.2018)
    von Heiko Lehmann

    Mit drei Siegen und einem Unentschieden in Folge läuft es sportlich beim Fußball-Regionalligisten SV Elversberg erst seit wenigen Wochen so richtig rund. Wenn es um die Gesundheit der Spieler geht, müsste die SVE allerdings ganz vorne in der Tabelle stehen. Außer den Langzeitverletzten hat sich in dieser Saison noch kein einziger Spieler im Training oder den Spielen verletzt – ganz anders als beim morgigen Derbygegner 1. FC Saarbrücken (14 Uhr, Hermann-Neuberger-Stadion Völklingen), wo es in den vergangenen Monaten etliche Muskelverletzungen gab. Bei der SVE gab es muskuläre Probleme noch gar nicht. „Das ist das Verdienst von Peter und Marco, die beiden machen einen hervorragenden Job. Unsere Basis ist Vertrauen“, erklärt Elversbergs Trainer Roland Seitz und meint damit Athletiktrainer Peter Schneider und Physiotherapeut Marco Florsch.

    Die beiden leben Fußball und ihre Arbeit. Marco Florsch ist 26 Jahre alt, kommt aus Reinheim und hat in der vergangenen Saison zwei Probewochen als Physiotherapeut bei der SVE absolviert. Seit dieser Saison ist er fest angestellt. „Ich habe in sechs Monaten bei der SVE mehr gelernt als bei Fortbildungen, die tausende Euro kosten. Wir sehen uns hier mit Spielern und Trainer als Einheit. Wir können auch Spieler aus dem Training holen, wenn wir glauben körperliche Probleme zu erkennen“, erklärt der 26-Jährige.

    Peter Schneider ist 51 Jahre alt, kommt aus Neunkirchen, wohnt aber schon 15 Jahre in Spiesen. Der gelernte Physiotherapeut ist seit dieser Saison der SVE-Athletiktrainer und macht Dehnübungen beim Aufwärmen, die den Spielern alles abverlangen. „Beweglichkeit, Haltung oder Ernährung sind die Basis für einen verletzungsfreien Spieler. Diese Dinge sind uns wichtig. Wir wollen keine verletzten Spieler behandeln, sondern wir wollen vorbeugen“, sagt der 51-Jährige, der bereits zehn Jahre den einstigen Handball-Bundesligisten TV Niederwürzbach betreute.

    Peter Schneider arbeitet auch eng mit Kollegen aus der Fußball-Bundesliga zusammen und ist ständig angetrieben von Fortbildung und Verbesserung. „Wenn man seinen Job liebt und lebt, wird man besser, das ist überall so. Die Basis für unsere Arbeit ist die sehr gute Kommunikation im gesamten Team. Wir können nicht ausschließen, dass sich am Samstag jemand verletzt, aber wir können das Risiko deutlich reduzieren“, erklärt Schneider, der als Fußballer für den FC Homburg und Borussia Neunkirchen in der Regionalliga (damals die dritthöchste Klasse) spielte.

    kompletter Artikel im Pressespiegel



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