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Perstaller hofft im Heimspiel gegen Ulm auf seine Chance

Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 01.09.2018)
von Heiko Lehmann

Sechs Spiele sind in der Fußball-Regionalliga Südwest schon wieder gespielt. Und die SV Elversberg dümpelt wie im vergangenen Jahr im Tabellenkeller der Liga herum. Fünf Punkte und 3:7 Tore bedeuten aktuell den vorletzten Tabellenplatz. Der Abstand zur Tabellenspitze beträgt bereits zehn Punkte. In der vergangenen Saison hatte die SVE in den verbleibenden drei Saison-Vierteln noch genau zwei Chancen, um an den zweiten Tabellenplatz (reichte zur Relegation) heranzurücken.

Doch die SVE vergab diese Chancen. In dieser Saison steigt nur der Meister auf. „Wenn ich ehrlich bin, bin ich ganz weit davon entfernt, auf die Tabelle zu gucken. Wir müssen unsere Leistung auf dem Platz bringen und Tore schießen“, sagt Trainer Roland Seitz. Und das Toreschießen ist derzeit das größte Problem der Elversberger.

An diesem Samstag, 14 Uhr, ist der Tabellenvierte SSV Ulm zu Gast im Stadion an der Kaiserlinde. Gut möglich, dass Stürmer Julius Perstaller zum ersten Mal in dieser Saison die Chance von Beginn an erhält. Die Topstürmer Muhamad Alawie und Kevin Koffi vergaben bei ihren Einsätzen bislang alle Torchancen.

Perstaller kam erst zu zwei Kurzeinsätzen. „Ich fühle mich fit und bin bereit. Aber ich denke, dass wir nicht nur ein Sturmproblem haben. Es trifft ja zurzeit keiner das gegnerische Tor“, sagt der Österreicher zur Torflaute. Neben Perstaller wird wohl auch Nils Winter nach einer Magen-Darm-Erkrankung wieder in die Startelf zurückkehren.

Kommentare auf Perstaller hofft im Heimspiel gegen Ulm auf seine Chance

  1. Kohl Gisbert schreibt:

    Hallo, wollen wir mal ehrlich sein und festhalten, dass die Tore in erster Linie aus dem Angriff resultieren sollen. Das soll aber nicht heißen, dass kein sonstiger Spieler Tore erzielen darf und da bin ich bei Julius Perstaller. Unser Allrounder meint ja, wir hatten eine sehr gute Vorbereitung gehabt. In 7 Spielen 3 Tore, wie passt das zu der guten Vorbereitung. Was nützt ein wunderschönes Kind, wenn es eine Totgeburt ist? Was aber bleibt ist: so schlecht hat bisher noch keine Spielzeit begonnen. Wenn wir das ganze nun mit einem gewissen Galgenhumor betrachten, müssen wir konstatieren: nach unten brauchen wir nicht zu sehen, es gibt nicht mehr viele, die noch an unserem Team vorbeiziehen möchten! Und noch etwas müssen wir feststellen: das hat bisher noch kein Trainer überlebt! Dann haben wir einen guten rechten Verteidiger und was macht der Chef: er verpflichtet noch Rechtsfüsser und stellt den, den er hat und der dort gut ist, auf die linke Seite – Fehlgriff! Der Rest der Liga lacht sich kaputt. Geschäftsführung: BITTE EINGREIFEN. Ich will nicht glauben, dass jetzt, wo es gerade erst angefangen hat, schon alles aus und vorbei sein soll.


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