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Elversberg feuert Trainer Seitz!

Quelle: BILD – Saarland
von Daniel FischerDie Art und Weise war dann doch wohl ausschlaggebend! Die SV Elversberg trennt sich nach BILD-Informationen nach dem schwachen 0:2 gegen Mannheim von Trainer Roland Seitz (54).

Der übernahm als amtierender Sport-Vorstand in der vergangenen Spielzeit von Karsten Neitzel, sollte mit der neuen Truppe eigentlich um den Aufstieg spielen. Stattdessen: Abstiegskampf!

Das Ende von Seitz

Nach der nächsten Niederlage gegen ein Top-5-Team sagte der Coach noch: „Die Topteams sind eben einfach besser als wir. Vielleicht haben wir da vor der Saison nicht ganz so gut gelegen. Woran es genau liegt, kann ich nicht wirklich sagen.“

Seitz wusste schon vorher, dass im Falle einer Niederlage wieder die Diskussionen seine Person beginnt: „Da bin ich realistisch.“

Gegen Mannheim hatte die SVE nichts zu bestellen. Abwehrchef Oliver Stang: „Wenn man nur auf die Tabelle schaut, hat der Tabellenführer gegen den Zehnten gewonnen. Insofern ist auf den ersten Blick unsere Niederlage normal. Aber natürlich ist das nicht unser Anspruch.“

So marschiert Mannheim weiter vorne weg – trotz Querelen im Klub: Gestern kündigte das komplette Präsidium seinen Rücktritt an.

Das perlte an der Mannschaft ab: Kern und Sulejmani treffen gegen harmlose Elversberger. Folge: Das Ende von Seitz nach über viereinhalb Jahren im Klub.

Nach BILD-Informationen soll der neue Trainer sogar schon heute vorgestellt werden.

 

Kommentare auf Elversberg feuert Trainer Seitz!

  1. Kohl Gisbert schreibt:

    Nach dem es Herr Seitz nicht möglich war, die Mannschaft, die er zusammen stellte, zu einer schlagkräftigen Einheit zu formen und ihnen den Sinn des Fußballspielens zu vermitteln, war es die logische Konsequenz die Trennung einzuleiten. Es darf nur keiner der Meinung sein jetzt haben wir einen neuen Trainer, jetzt werden wir wieder auf Anhieb zu den Topteams zählen. Leute, seid gewarnt – so schnell geht das nicht. Gebt dem neuen Trainer die Zeit, die jeder braucht, sich einzuarbeiten. Die Fans, (oder auch nur vermeintliche Fans) seien vorgewarnt – kommen, übernehmen, siegen ist nicht. Es braucht seine Zeit. Nicht sofort nach dem ersten oder zweiten verlorenen Spiel in Unmut verfallen. Das wichtigste wird sein die Klasse zu halten und in der nächsten Saison neu anzugreifen.


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