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Spielfreude soll Verunsicherung ersetzen

Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 03.11.2018)
von Heiko Lehmann

Sind die Blockaden in den Köpfen der Spieler des Fußball-Regionalligisten SV Elversberg endlich gelöst? Kann die Mannschaft an die technisch und offensiv starken Leistungen vom Saisonbeginn anknüpfen? Fragen, auf die es erst an diesem Samstag eine erste Antwort geben wird. Um 14 Uhr sind die Elversberger zu Gast beim Aufsteiger TSG Balingen.

„Es war eine intensive Trainingswoche, und die Jungs haben sehr gut mitgezogen. Sie sind in einer sehr guten Verfassung“, sagt der neue Trainer Horst Steffen nach seinen ersten sechs Trainingseinheiten in dieser Woche. Am vergangenen Sonntag warf das Präsidium Trainer und Sportvorstand Roland Seitz raus. Nach sieben Niederlagen aus 14 Spielen zog der Verein die Reißleine, da die Ziele bislang nicht erreicht wurden. Bereits einen Tag später präsentierte die SVE mit Horst Steffen den neuen Trainer und beförderte zudem Ole Book vom Scout zum neuen Sportdirektor.

Das Elversberger Spiel war in den vergangenen Wochen geprägt von Verunsicherung und fehlendem Selbstvertrauen. Nach den ersten Einheiten mit Steffen ist zumindest die Spielfreude wieder zurückgekehrt. „Man hat in dieser Woche richtig gespürt, wie es jedem wieder Spaß gemacht hat, Fußball zu spielen. Ein neuer Trainer setzt immer Kräfte frei. Jetzt müssen wir so schnell es geht Punkte einfahren“, sagt SVE-Torhüter Frank Lehmann, der aus Balingen stammt und in seinem Heimatort gewinnen möchte.

Auch Rechtsaußen Sinan Tekerci hat seine Wurzeln im schwäbischen Zollernalbkreis und kennt zudem den neuen Trainer noch aus der gemeinsamen Zeit beim Drittligisten SC Preußen Münster. „Es ist bereits in den ersten Trainingseinheiten in dieser Woche schon viel passiert. Es war schon lange nicht mehr so viel Feuer in den Einheiten“, sagt Tekerci, dem das Offensivspiel des Trainers wie vielen anderen im Team zugute kommen könnte. In den vergangenen Spielen agierte die SVE defensiv und kam damit überhaupt nicht zurecht. Zudem haperte es immer wieder am Spielaufbau. Die Konsequenz waren regelmäßig lange Bälle auf Stürmer Kevin Koffi, der gegen zwei größere Innenverteidiger fast in jeder Situation chancenlos war.

kompletter Artikel im Pressespiegel


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