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Spannung bis zum Schluss

Quelle: www.magazin-forum.de
von Philipp Häfner

In einem umkämpften Saar-Derby gewinnt die SV Elversberg am Ende mit 2:0. Es war die erste Niederlage seit sechs Spielen für den FC Homburg, der mit dem ersten Halbjahr aber durchaus zufrieden sein kann.

Erleichterung kehrt ein an der Kaiserlinde: „Unsere Abwehrleistung war heute überragend. Ein bisschen Glück hatten wir auch, aber das haben wir uns erarbeitet“, sagte SVE-Trainer Horst Steffen zufrieden nach dem „kleinen Derby“ gegen den FC Homburg. Damit ist das Spiel wohl perfekt zusammengefasst. Dabei mussten beide Trainer ihre Mannschaften ein wenig verändern. Nils Winter zog sich auf Seiten der SVE unter der Woche eine Fußprellung zu. Für ihn startete Luca Blaß. Homburgs Trainer Jürgen Luginger musste ebenfalls zwei unplanmäßige Veränderungen vornehmen. Für den gelbgesperrten Patrick Lienhardt spielte Jan Eichmann, für den an der Wade verletzten Stürmer Patrick Dulleck rückte der Ex-Elversberger Sven Sellentin in die Startelf. Ihm gehörte auch die erste Chance der Partie, die jedoch der stark reagierende Frank Lehmann entschärfte.

In den Anfangsminuten war es keine spielerisch glanzvolle Partie, im Dauerregen an der Kaiserlinde sahen 2.084 Zuschauer zunächst eine umkämpfte Partie, die von Standardsituationen geprägt wurde. So fiel dann auch das 1:0. Eckball SV Elversberg, Kopfballtor von Patryk Dragon, der unter Horst Steffen bislang zum Stammpersonal gehörte. Nach dem Seitenwechsel schienen die Homburger dann aber auch aufzuwachen. Kevin Maek und Christopher Theisen waren kurz nach dem Wiederanpfiff nah dran. In einem Spiel, in dem nun alles möglich gewesen wäre, köpfte Tom Schmitt in der 82. Minute an die Querlatte. Kurz danach erzielte Kevin Koffi das erlösende 2:0 für die SVE. Luca Dürholtz legte quer, der Mann von der Elfenbeinküste schob ein. „Die Elversberger hatten heute einfach das Spielglück auf ihrer Seite, und uns hat vorne die Durchschlagskraft gefehlt“, sagte FCH-Trainer Jürgen Luginger unmittelbar nach dem Spiel. Horst Steffen hingegen war nach dem Spiel sichtlich zufrieden: „Heute war es sehr wichtig, dass die Mannschaft gemerkt hat, dass sie auch gegen einen starken Gegner gewinnen kann.

kompletter Artikel im Pressespiegel


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