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  • Luca Blaß trägt auch weiterhin das SVE-Trikot

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Abwehrspieler Luca Blaß bleibt über die aktuelle Saison hinaus bei der SV Elversberg. Der 21-jährige Verteidiger, der zum Saisonbeginn 2018/2019 aus der zweiten Mannschaft in den Profi-Kader der SVE aufgestiegen ist, hat eine vorzeitige Vertragsverlängerung um ein Jahr bis Sommer 2020 mit Option unterzeichnet

    Luca Blaß, der 2014 als Jugendspieler nach seiner Zeit beim SSV Pachten von der JFG Saarlouis nach Elversberg gewechselt war, hatte bereits in der vergangenen Saison als eigentlicher U21-Spieler häufig mit dem Profi-Kader mittrainiert. Sein Regionalliga-Debüt feierte er am 05. Mai 2018 bei einem Kurz-Einsatz im Auswärtsspiel gegen den FC-Astoria Walldorf. Vergangenen Sommer erhielt der gebürtige Saarlouiser schließlich seinen Profi-Vertrag in Elversberg. Ende August 2018 stand Blaß bei der Partie gegen den FSV Mainz 05 II erstmals von Beginn an in einem Regionalliga-Spiel auf dem Platz. Im Laufe der aktuellen Saison 2018/2019  folgten noch zwei weitere Startelf-Einsätze als Außenverteidiger im Derby gegen den FC Homburg und gegen den SSV Ulm 1846 Fußball.

    „Wir konnten bei Luca in den vergangenen Monaten eine stetige Entwicklung feststellen. Er wirkt nicht nur im Training, sondern auch in den Pflichtspielen immer sicherer“, sagt SVE-Sportdirektor Ole Book: „Der Schritt aus dem Nachwuchs- in den Profi-Bereich ist nicht einfach. Aber wir haben bei Luca das Gefühl, dass er die notwendige Geduld mitbringt und mit viel Herzblut bei der Sache ist. Er hat seine Sache sehr gut gemacht, wenn er in den Regionalliga-Spielen zum Einsatz gekommen ist, auch in schwierigen und hitzigen Partien wie im Derby gegen den FC Homburg. Wir freuen uns darauf, diese Entwicklung weiter zu begleiten und zu leiten und sind uns sicher, dass Luca noch einige Schritte nach vorne machen kann.“ Luca Blaß ergänzt: „Ich fühle mich hier im Verein einfach richtig wohl. Es macht auf der einen Seite sehr viel Freude, für die SVE und mit diesem Team jeden Tag auf dem Platz zu stehen. Auf der anderen Seite wird man gleichzeitig sehr gefordert. Die Zeit bei der ersten Mannschaft hat mich persönlich schon ein gutes Stück weitergebracht und ich freue mich sehr darüber, dass es hier für mich weitergeht.“


  • Ottweiler verliert das Derby gegen die SVE II mit 2:3

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 24.04.2019)
    von Heinz Bier

    „Und dass es dann so eng wurde, daran waren wir selber schuld“. Damit spielte Emich auf einige sehr gute Möglichkeiten an, die seine Mannschaft ungenutzt ließ. Vor 220 Zuschauern hatte Eugen Felberg die Gastgeber schon nach zwölf Minuten mit einem platzierten Flachschuss in Führung gebracht, aber nur drei Minuten später kamen die Gäste durch einen sehenswerten Treffer von Julian Schauer zum Ausgleich. In der 37. Minute hatte Elversberg die große Gelegenheit zur Führung, aber Kai Merk scheiterte mit einem an ihm verursachten Foulelfmeter an Torhüter Sascha Seiwert. Mit dem Halbzeitpfiff hatte Barosz Klosowski die Möglichkeit zur Steinbacher Führung, doch sein Drehschuss ging knapp am Tor von Leon Thome vorbei.

    Mit dem ersten Angriff nach der Pause gelang den Gästen das 2:1 (47.) und wieder war es Schauer, der eine Hereingabe von Nico Floegel über die Linie drückte. Wiederum nur sechs Minuten später gelang Lukas Hainer mit einem Schuss aus fünf Metern Entfernung der Ausgleich (53.). Doch in der 71. Minute brachte Luca Blaß den Tabellenführer mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Ecke erneut in Führung. Kurz darauf hatte Steinbach Pech, als ein 20-Meterschuss von Peter Lieder knapp über das Tor ging. In der 80. Minute landete ein Schuss von Merk auf der Querlatte des Steinbacher Tores und in der Schlussminute scheiterte der Elversberger Torjäger im direkten Duell erneut an FSG-Keeper Seiwert. Danach war Schluss und die Enttäuschung bei der sportlichen Leitung der FSG verständlich. „Wir haben uns heute gut präsentiert und eine engagierte Leistung gezeigt“, befand Trainer Stephan Schock und fügte hinzu: „Wir hätten etwas mitnehmen können, es hat nicht gereicht, aber wir arbeiten weiter daran.“


  • Koffi ist zurzeit nicht zu bremsen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 23.04.2019)
    von Heiko Lehmann

    Die SV Elversberg entwickelt sich zum Saisonende zur richtigen Tormaschine. An Ostersamstag gewann die SVE beim Vorletzten Eintracht Stadtallendorf mit 6:2 und erzielte bei den vergangenen drei Siegen insgesamt 15 Tore. Mit dem Erfolg kletterte die SVE in der Rückrunden-Tabelle sogar auf Platz zwei hinter Meister SV Waldhof Mannheim.

    Der Oster-Überflieger war Kevin Koffi. Der 32-Jährige erzielte gleich vier Tore. Damit ballerte sich der Torjäger von der Elfenbeinküste nach dem 30. Spieltag mit 18 Toren an die Spitze der Torjägerliste der Liga. „Das ist alles ein Verdienst der Mannschaft. Wir spielen alle sehr gut, und ich bekomme viele Vorlagen“, sagte Koffi, dessen Vertrag nach der Saison ausläuft. Selten zuvor hatte er einen so sicheren Stammplatz – und mittlerweile auch Spieler um sich herum, die eingespielt sind und Koffi perfekt kennen. Auf der anderen Seite wohnt die Familie des Stürmers in Belgien, und das Heimweh ist da. Die SVE möchte Koffi halten, doch Koffi hat erklärt, dass noch nichts entschieden sei.

    In Stadtallendorf war das nächste Spektakel der SVE vor 567 Zuschauern bereits nach 49 Minuten entschieden. Zwar ging die Heimelf bereits in der 6. Minute durch Tomislav Baltic mit 1:0 in Führung, doch dann kam Koffi. Nach einer Flanke von Israel Suero (14.), einem weiten Abschlag von Torhüter Frank Lehmann (16.), einem tödlichen Pass von Manuel Feil (45.) und einem weiteren Zuspiel von Suero (49.) drehte Koffi die Partie im Alleingang. Feil (50.) und Suero (63.) erzielten die weiteren Tore der SVE. Dazwischen verkürzte Felix Note auf 2:5 für die Eintracht (56.).

    Torhüter Lehmann schmeckte das überhaupt nicht. „Wir haben in der zweiten Halbzeit zu viele Fehler gemacht“, sagte der Torhüter. Auch Trainer Horst Steffen war nicht mit allem zufrieden. Aldin Skenderovic (83.) und Patryk Dragon (84.) holten sich nach überflüssigen Fouls Gelb-Rote Karten ab. „Unnötig“, sagte Steffen. Dragon und Skenderovic fehlen somit am Freitag (19 Uhr) zu Hause gegen den TSV Steinbach.


  • SV Elversberg wird im Frauenfußball Partnerverein des Heinrich-Heine-Gymnasiums

    Quelle: www.sv07elversberg.de

    Die SV 07 Elversberg e.V. und das Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern haben eine Kooperationsvorbereitung im Mädchen- und Frauenfußball geschlossen. Die SVE ist vom Schuljahr 2019/2020 an offizieller Partnerverein der Eliteschule des Fußballs und somit weibliches Pendant zum 1. FC Kaiserslautern für den männlichen Bereich.

    „Mit dem Heinrich-Heine-Gymnasium haben wir einen starken Partner in der Westpfalz gewonnen, der perfekt zu unserem Jugendkonzept passt. Gemeinsam wollen wir Toptalente weiterentwickeln“, sagt Kai Klankert, Abteilungsleiter der SV Elversberg. Dr. Ulrich Becker, der Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums, pflichtet dem bei: „Für uns ist die SV Elversberg genau der Partner, den wir gesucht haben, um den Mädchenfußball an unserer Schule zu stärken. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Talente verloren, die die Schule verlassen haben, weil sie sich auf Vereinsebene in der Region nicht mehr weiterentwickeln konnten. Mit der SV Elversberg haben sie nun eine echte Perspektive für ihre Zukunft.“

    Schon zur Saison 2019/2020 werden Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums in der neuen Mädchen-Mannschaft der SVE auflaufen. Trainingspläne und -inhalte werden zwischen den Partnern abgestimmt, um die Spielerinnen optimal zu fördern.

    Seit Beginn des Schuljahres 2002/2003 wird am Staatlichen Heinrich-Heine-Gymnasium die Sportart Fußball im Rahmen von „Talentförderung durch Sportklassen“ innerhalb der Eliteschule des Sports gefördert. Zum Schuljahr 2008/2009 wurde das HHG eine vom DFB zertifizierte Eliteschule des Fußballs.

    Das Förderprogramm der Schule richtet sich ausdrücklich auch an talentierte Fußballerinnen. Die Aufnahme kann in alle Fußballklassen erfolgen. In einer Probewoche lernen interessierte Fußballer den Ablauf in Unterricht, Training und ggf. auch Internat kennen, während sich die Trainer ein Bild von den sportlichen Voraussetzungen und der sportlichen Leistungsfähigkeit der Kandidaten machen können. Danach erfolgt von beiden Seiten eine Entscheidung über die weitere Zusammenarbeit. Um in die 5. Klasse aufgenommen zu werden, müssen die an Fußball interessierten Schülerinnen die normale Empfehlung für die Aufnahme an ein Gymnasium haben und sich zusätzlich einem fußballspezifischen Aufnahmetest unterziehen.

    Ansprechpartner für die Kooperation zwischen Heinrich-Heine-Gymnasium und SV Elversberg:

    www.sv07elversberg.de
    Kai Klankert (SV Elversberg), E-Mail: kai.klankert@sv07elversberg.de

    www.hhg-kl.de
    Markus Berndt (Heinrich-Heine-Gymnasium), E-Mail: m.berndt@hhg-kl.de

     


  • An ihren Rekord wird die SVE kaum herankommen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 20.04.2019)
    von Heiko Lehmann

    Leandro Grech läuft an diesem Samstag zum fünftletzten Mal für die SV Elversberg in der Fußball-Regionalliga Südwest auf. Der Verein teilte unter der Woche mit, dass sich nach dieser Saison die Wege der SVE und des 38-jährigen Kapitäns trennen werden. An diesem Samstag um 14 Uhr ist die SVE zu Gast beim Tabellenvorletzten Eintracht Stadtallendorf. Noch fünf Spiele genießen und in jedem Spiel ein bisschen besser sein, das ist der Anspruch von Grech in seinen vielleicht letzten Spielen als Fußballprofi.

    Immer etwas besser werden möchte auch Trainer Horst Steffen. An diesem Samstag dürfte dies im Vergleich zur vergangenen Saison aber schwierig werden. Beim letzten Auswärtsspiel in Stadtallendorf stellte die SVE einen neuen Regionalliga-Rekord auf und gewann mit 9:0. Immer ein bisschen besser würde ja dann 10:0 bedeuten. „Nein, so meine ich das nicht. Wir wollen uns spielerisch verbessern. Ich habe Stadtallendorf beobachtet. Für die geht es im Kampf um den Klassenverbleib um alles. Die kämpfen mit allem, was sie haben“, warnt Steffen vor dem Gegner.

    Sollte die SVE allerdings an ihre spielerischen und läuferischen Leistungen aus den vergangenen Wochen anknüpfen können, wird sie in Stadtallendorf gewinnen. Das sieht auch der Trainer so. Nach seiner Gelbsperre gegen den 1. FC Saarbrücken ist Rechtsverteidiger Nils Winter wieder im Aufgebot. Julius Perstaller wird wegen einer Erkältung fehlen. Der Einsatz von Spielmacher Luca Dürholtz ist fraglich. Der 25-Jährige, der seinen Vertrag kürzlich um ein Jahr verlängert hat, war am Donnerstag im Training umgeknickt und humpelte vom Platz. Für ihn könnte der routinierte Franzose Gaëtan Krebs die Rolle im zentralen Mittelfeld übernehmen.


  • SVE II und Steinbach treffen sich im Kreisderby

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 20.04.2019)
    von Heinz Bier

    Nach dem 4:0 Sieg am Donnerstagabend im Nachholspiel bei den SF Rehlingen-Fremersdorf hat die SV Elversberg II in der Fußball-Saarlandliga wieder die Tabellenführung übernommen. Die gilt es an Ostermontag im Kreisderby bei der FSG Ottweiler/Steinbach zu verteidigen. Von Heinz Bier
    Aber ganz so einfach wird das nicht, glaubt der Elversberger Trainer. „Ich bin da immer etwas vorsichtig bei solchen Spielen“, gibt Marco Emich vor der Partie im Waldstadion auf der Trift zu verstehen. „Die Steinbacher wissen schon, um was es geht“, sagt Emich weiter, „und entsprechend werden sie auftreten“. Aber eines darf aus Sicht des SVE-Trainer nicht passieren: „Wir dürfen uns auf keinen Fall den Schneid abkaufen lassen“, lautet Marco Emichs klare Ansage an seine Mannschaft.

    Die Gastgeber sind in einer misslichen Situation. Nach bislang erst zwei Punkten im Meisterschaftsjahr 2019 muss die FSG jetzt auch noch mit Personalproblemen kämpfen. Michael Stolz fällt mit einer Schambeinentzündung bis zum Saisonende aus und Peter Lieder muss wegen einer Bänderverletzung aus dem Spiel in Eppelborn pausieren. „Das sind zwei wichtige Spieler, die wir jetzt gebrauchen könnten“, sagt Trainer Frank Backes. Für ihn ist klar, dass Elversberg am Montag eindeutig in der Favoritenrolle ist. „Aber wir müssen halt irgendwann mal punkten“, fordert Backes und er erklärt auch, wie es gehen könnte. „Wir müssen Geschlossenheit zeigen und versuchen, der spielstarken Elversberger Mannschaft mit Kampf und Leidenschaft entgegenzutreten“.

     


  • Eintracht Stadtallendorf: Wiedersehen mit Suero Fernandez

    Quelle: Oberhessische Zeitung
    von mcs

    Die Chancen sind minimal, doch noch will sich Eintracht Stadtallendorf in der Fußball-Regionalliga nicht aufgeben. Am Samstag kommt der SV Elversberg mit Ex-Spieler Fernandez.

    STADTALLENDORF – Wohl nur kurz glimmte der Klassenerhalts-Funken Eintracht Stadtallendorfs nach den erfolgreichen letzten Wochen. Mittlerweile scheint er aber wieder erloschen zu sein, denn nach der 1:3-Niederlage beim FC Homburg und den Siegen gleich mehrerer Konkurrenten hat sich die Lage für die Elf von Trainer Dragan Sicaja drastisch verschlechtert.

    Samstag, 14 Uhr
    Eintr. Stadtallendorf – SV Elversberg

    Weshalb in den letzten fünf Spielen im Prinzip ausschließlich Siege helfen, was aber bereits am kommenden Samstag (14 Uhr) nicht einfach werden dürfte, denn mit dem SV Elversberg stellt sich ein Liga-Topteam am Herrenwald vor.

    „Bei sieben Punkten Rückstand müssten wir schon alle Spiele gewinnen, denn die Kontrahenten vor uns werden ja auch noch punkten. Und so realistisch muss man schon sein, dass uns das wohl nicht gelingen wird, zumal mit Mannschaften wie Elversberg auch noch richtig gute Gegner warten. Aber aufgeben werden wir uns nicht, das ist nicht unsere Sache“, schätzt Eintracht-Teammanager Norbert Schlick die Situation nüchtern ein.

    Zumal die Erinnerungen an die Mannschaft aus dem Saarland sind alles andere als gut. Zwar sammelte die Eintracht ausgerechnet gegen den damals amtierenden Meister beim 0:0 im Juli 2017 den ersten Regionalliga-Punkt der Geschichte ein, im Rückspiel Ende November 2017 erlebten die Vincek, Vidakovics und Co. allerdings ihr absolutes Waterloo und wurden auf eigenem Platz mit 0:9 (!) vermöbelt. Da auch das Hinspiel in dieser Saison mit 1:2 verloren ging, zählt das Team des ehemaligen Bundesliga-Profis Horst Steffen sicherlich nicht zu den Lieblingsgegnern.

    Und seit der 50-Jährige die Saarländer nach verkorkstem Saisonstart im November übernommen hat, muss man Niederlagen mit der Lupe suchen, denn zehn der 13 Ligaspiele konnte der SVE gewinnen und schlug zuletzt auch den Tabellenzweiten 1. FC Saarbrücken im Derby mit 4:3. Unter Steffen zum Stammspieler gemausert hat sich Israel Suero Fernandez, im vergangenen Jahr noch einer der Garanten für den Eintracht-Klassenerhalt. Dem 24-jährigen Spanier gelangen in den letzten vier Partien fünf Treffer, auch gegen Saarbrücken traf Suero Fernandez doppelt. „Man verfolgt natürlich, wie sich ehemalige Spieler entwickeln, und es freut mich schon für ihn, dass er dort jetzt Fuß zu fassen scheint“, so Schlick, der dennoch hofft, dass sein ehemaliger Schützling am Samstag einen schwächeren Tag erwischt. Personell ist die Lage bei der Eintracht gut, einzig Muhamet Arifi wird wegen einer Gelbsperre fehlen. Stürmer Felix Nolte hat seine dagegen abgesessen und steht Coach Sicaja damit wieder zur Verfügung.


  • U21 am Ostermontag auswärts gegen Ottweiler-Steinbach

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Am gestrigen Donnerstagabend hat die U21 der SV Elversberg die Tabellenspitze in der Saarlandliga zurückerobert! Im Nachholspiel gegen die SF Rehlingen-Fremersdorf konnte die Elversberger Zweite von Trainer Marco Emich auswärts einen in der Höhe verdienten 4:0-Erfolg feiern und damit wieder an den Sportfreunden Köllerbach vorbeiziehen. Jetzt will die junge Mannschaft diese Platzierung verteidigen, wenn am Ostermontag, 22. April, das nächste Auswärtsspiel bei der FSG Ottweiler-Steinbach ansteht. Spielbeginn in Ottweiler ist um 15.00 Uhr.

    Der Tabellenzwölfte der Saarlandliga hat eine Saison mit Höhen und Tiefen hinter sich, aktuell steckt der Gegner in einer weniger guten Phase. Den letzten Sieg konnte Ottweiler-Steinbach Anfang November im Heimspiel gegen Rehlingen-Fremersdorf einfahren. Umso mehr wird die FSG, die noch um den Klassenerhalt spielt, um die Punkte kämpfen, glaubt Emich: „Ottweiler-Steinbach ist ein Gegner, der körperlich sehr robust und zweikampfstark ist. Es ist ein sehr unangenehmer Gegner, vor allem, wenn man auswärts gegen ihn antritt. Wir müssen versuchen, unsere fußballerische Qualität in die Waagschale zu werfen, dort schnell zu spielen und natürlich auch unsere Chance zu nutzen. Auch wenn es am Montag ein schwieriges Spiel wird, ist es unser klares Ziel, mit einem Sieg Tabellenerster zu bleiben.“

    Unsere Nachwuchs-Teams im Leistungsbereich bestreiten in der Regionalliga über die Oster-Feiertage keine Spiele.


  • SVE erwartet „heißen Tanz“ auswärts gegen Stadtallendorf

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Der Derby-Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken ist abgehakt – seit Wochenbeginn liegt der Fokus der SV Elversberg in der Regionalliga Südwest zu hundert Prozent auf Stadtallendorf. An diesem Samstag, 20. April, tritt die Elversberger Mannschaft von Trainer Horst Steffen auswärts beim TSV Eintracht Stadtallendorf im Herrenwaldstadion an, die Partie des 30. Spieltages wird um 14.00 Uhr angepfiffen.

    Trainer Steffen erwartet in Stadtallendorf einen „heißen Tanz“ – schließlich geht es für den Gastgeber am Samstag um sehr viel. Als Vorletzter der Regionalliga-Tabelle braucht Stadtallendorf im Saison-Endspurt jeden möglichen Punkt, um sich vielleicht doch noch zu retten. Und dass der TSV in der Lage ist, in dieser Phase alle Kräfte zu mobilisieren, hat er zuletzt schon bewiesen: In den vergangenen vier Spielen holte Stadtallendorf sieben Punkte. „Sie spielen sehr organisiert. Das Duell wird uns am Samstag herausfordern“, weiß Horst Steffen: „Ich glaube, dass sie uns keinen Meter schenken werden.“

    Nach zwei Siegen gegen Worms und Pirmasens sowie dem Unentschieden gegen Offenbach hat Stadtallendorf am vergangenen Wochenende zwar gegen den FC Homburg wieder eine Niederlage einstecken müssen, aber auch hier sagt der SVE-Trainer: „Selbst beim Stand von 3:1 für Homburg hat sich Stadtallendorf in den letzten Minuten noch Torchancen erspielt und bis zum Schluss an sich geglaubt. Insofern gehe ich davon aus, dass sie auch weiterhin so organisiert spielen, so viel laufen und pressen werden, wie sie das zuletzt getan haben. Wir müssen dagegen halten und selbst unsere Chancen erspielen.“

    Nicht mitwirken werden dabei nach wie vor die Verletzten Oliver Stang, Aleksandar Stevanovic, Marco Kofler und Dennis Rosin. Darüber hinaus wird krankheitsbedingt auch Julius Perstaller nicht mit anreisen. Luca Dürholtz hat sich im heutigen Training den Fuß verdreht, ob er am Samstag spielen kann, steht noch nicht fest. Zurück im Team sind hingegen Sinan Tekerci, der gegen Saarbrücken bereits wieder einige Minuten auf dem Platz stand, und Nils Winter, der seine Gelb-Sperre abgesessen hat.

     


  • Lukas Kohler bleibt der SVE weiterhin treu

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Die aktuelle Saison wird nicht seine letzte im schwarz-weißen Trikot sein – Lukas Kohler wird über diese Spielzeit hinaus bei der SV Elversberg bleiben. Der 31-jährige Saarländer hat seinen nun auslaufenden Vertrag an der Kaiserlinde vorzeitig um ein weiteres Jahr bis Sommer 2020 mit Option verlängert.

    Kohler wird damit im Sommer in die sechste Saison mit der SV Elversberg gehen. Seit 2014/2015 steht der gebürtige St. Ingberter, der damals vom 1. FC Heidenheim nach Elversberg gewechselt war, für die SVE auf dem Feld. Seinen Stammplatz in der ersten Elf hat er sich schon in seiner ersten Saison erarbeitet – und seitdem nicht mehr abgegeben. Wettbewerbsübergreifend hat Lukas Kohler 149 Spiele für die erste Mannschaft bestritten, kein anderer Spieler des aktuellen Kaders kommt auf mehr Einsätze bei den SVE-Profis. Dabei hat Kohler in der Vergangenheit dank seiner Flexibilität nahezu alle Defensiv- und Außenpositionen abgedeckt, meist jedoch als Rechtsverteidiger oder wie in der aktuellen Saison als Linksverteidiger gespielt.

    „Lukas ist auf dem Platz ein robuster und unermüdlicher Kämpfer, der in den richtigen Situationen dazwischen gehen und dadurch ein Zeichen im Spiel setzen kann. Er spielt nicht nur in unserer Defensive eine wichtige Rolle, sondern treibt die Mannschaft auch von hinten heraus nach vorne. Er ist nach wie vor hungrig nach Erfolg, das ist klar zu sehen“, sagt SVE-Sportdirektor Ole Book und ergänzt: „Lukas ist aber auch neben dem Platz ein wichtiger Teil des Teams, er tritt sehr souverän und professionell auf und hat einen starken Charakter. Es ist schön, dass er diese Qualitäten weiterhin bei der SVE einbringen wird.“ Lukas Kohler sagt zu seiner Vertragsverlängerung: „Dass ich mich hier in Elversberg richtig wohl fühle, ist nach all den Jahren selbstverständlich. Ich habe mit der SVE schon einige Höhen und auch Tiefen erlebt, und jedes Erlebnis hat dazu beigetragen, dass ich mich mittlerweile sehr eng mit dem Verein verbunden fühle. Als ich 2014 hierhergekommen bin, hatten wir klare Ziele vor Augen – diese Ziele habe ich immer noch, und ich freue mich darauf, sie nächste Saison mit der SVE anzupacken.“




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