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  • Maek will mit dem FC Homburg vorne angreifen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 27.04.2018)
    von Heiko Lehmann

    Der Innenverteidiger hofft zum Abschluss auf Pokalsieg mit der SV Elversberg. Dann startet er eine neue Herausforderung.

    Kevin Maek wird nach Nico Zimmermann der zweite Spieler sein, der in allen drei saarländischen Profi-Fußballclubs gespielt hat. Nach zwei Jahren beim 1. FC Saarbrücken und vier Jahren bei der SV Elversberg wechselt Maek nach dieser Saison von Elversberg zum FC Homburg. Die SVE hätte den 1,92 Meter großen Innenverteidiger gerne behalten, aber der 28-Jährige entschied sich für den FCH, bei dem Maeks ehemaliger Trainer Jürgen Luginger das Sagen hat.

    „Die SVE hat mir auch ein gutes Angebot gemacht, doch ich habe mich für einen Neuanfang entschieden. Ich war jetzt vier Jahre hier. Es wird Zeit für etwas Neues“, sagt Maek, der damit seinen Wechsel genauso argumentiert wie Florian Bichler, den es zu EX-SVE-Trainer Karsten Neitzel und Rot-Weiss Essen zieht, und Moritz Göttel (zum TSV Steinbach).

    Maek verpasste mit der SVE in der Relegation zwei Mal knapp den Aufstieg in die 3. Liga und erlebte in dieser Saison die „interessanteste“ Spielzeit seiner Karriere. „In dieser Saison ist neben dem Platz extrem viel passiert, und wir haben auf dem Platz im Prinzip nie zu unserem Spiel gefunden. Die ersten fünf Spiele ohne Sieg haben uns das Genick gebrochen. Wir sind danach zwar drei Mal ein bisschen rangekommen, aber festsetzen konnten wir uns ganz vorne nie“, blickt Maek auf die letzten Monate zurück.

    In der kommenden Saison möchte sich der torgefährliche Innenverteidiger mit dem FC Homburg vorne in der Tabelle festsetzen. Der FCH hat neben Maek auch den Leistungsträger des SV Waldhof Mannheim, Daniel di Gregorio, unter Vertrag genommen. „Ich wäre nicht zu einem Verein gewechselt, der in der Liga nur im Mittelfeld mitspielen möchte. Ich will vorne angreifen. Und ich denke, der FC Homburg will das auch“, sagt Maek.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Zum Abschluss der Englischen Woche zuhause gegen Worms

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Zweites Heimspiel in Folge, Abschluss der Englischen Woche. Am morgigen Freitag, 27. April, empfängt die SV Elversberg zum 36. Spieltag in der Regionalliga Südwest den VfR Wormatia Worms zum Heimspiel unter Flutlicht in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr.

    Trotz des strammen Programms kurz vor Saisonende sind die Reserven bei der SVE noch vorhanden. „Die Fitness ist da, unser Kader ist im Moment relativ groß. Es braucht niemand Angst haben, dass wir morgen schlapp sind“, sagt SVE-Offensivkraft Julius Perstaller, der mit seinem Team vor den heimischen Fans endlich wieder einen Sieg feiern will – anders als im Hinspiel gegen Wormatia Worms, in dem der Gegentreffer bei der unglücklichen 0:1-Niederlage drei Minuten vor Schluss gefallen ist. „Vor allem das späte Gegentor in Worms war sehr bitter, so etwas tut immer weh“, sagt Perstaller: „Morgen werden wir aber alles versuchen, damit es anders läuft, und damit uns selbst dann vielleicht auch mal zum Schluss das entscheidende Tor gelingt.“

    Dabei wird die Elversberger erneut viel Gegenwehr erwarten. Wormatia Worms ist als Tabellen-14. noch unter Druck, hat nur drei Punkte Vorsprung auf den ersten möglichen Abstiegsplatz. „Da man vorher nie genau weiß, wie viele Mannschaften tatsächlich absteigen müssen, muss Worms noch um jeden Punkt kämpfen“, sagt SVE-Cheftrainer Roland Seitz: „Deswegen werden sie auch mit einer entsprechend guten Grundeinstellung zu uns kommen. Worms ist in der Regionalliga Südwest ein etablierter Verein, der alles dafür tut, nicht runterzugehen.“ Was den Kader für das Flutlichtspiel morgen Abend betrifft, sind Kevin Maek und Gaetan Krebs, die zuvor mit einer Prellung passen mussten, wieder eine Option. Dafür werden aber der angeschlagene Moritz Göttel sowie Moritz Koch, der sich am Dienstag gegen den TSV Steinbach eine Gehirnerschütterung zugezogen hat, im Heimspiel gegen Worms nicht dabei sein.


  • Ticket-Vorverkauf für das Pokalfinale startet am Montag

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Am kommenden Montag, 30. April, beginnt um 10.00 Uhr der Ticket-Vorverkauf für das Finale um den Saarlandpokal, das am Montag, 21. Mai, in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde zwischen der SV Elversberg und dem 1. FC Saarbrücken ausgetragen wird. Spielbeginn wird voraussichtlich um 17.00 Uhr sein, die Anstoßzeit wird allerdings erst noch nach der Abstimmung zwischen dem Deutschen Fußball-Bund und dem übertragenden TV-Sender ARD in den nächsten Tagen final festgelegt.

    Informationen zur Einteilung der Fan-Blöcke

    Den Elversberger Fans werden beim Pokalfinale die Stehplatz-Blöcke C1 und C2 sowie die Sitzplatz-Bereiche auf der Haupttribüne in den Blöcken D1 und D2 zur Verfügung stehen. Die Stehplatz-Blöcke C1 und C2 sind zudem auch für neutrale Fans geöffnet. Die Saarbrücker Fans finden derweil in den Blöcken A1 und A1 (Stehplätze) sowie D6 und D7 (Sitzplätze) Platz. Die mittleren Haupttribünen-Blöcke D3, D4 und D5 (Sitzplätze) sind für neutrale Fans vorgesehen. Der Saarländische Fußballverband als Veranstalter des Pokalfinals weist noch mal ausdrücklich darauf hin, dass Zuschauern mit einer sichtbaren, ihrem Verein entsprechenden Fanbekleidung der Zutritt in den jeweils gegnerischen Stehplatz- beziehungsweise zugewiesenen Sitzplatz-Block nicht gestattet ist. Die Regelung gilt für die Anhänger beider Vereine.

    komplette Pressemitteilung im Pressespiegel


  • Maek kehrt SVE den Rücken und geht nach Homburg

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 26.04.2018)
    von Heiko Lehmann

    Am Dienstagabend kam die SV Elversberg in der Fußball-Regionalliga Südwest gegen den TSV Steinbach nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus, gestern verlor sie Innenverteidiger Kevin Maek an den Aufsteiger FC Homburg. Keine gute Woche für die SVE, dabei hatte Trainer Roland Seitz vor wenigen Tagen noch angekündigt, mit dem 29-Jährigen verlängern zu wollen.

    Wie der FC Homburg gestern mitteilte, hat Maek für ein Jahr plus Option für ein weiteres Jahr unterschrieben. Es ist der zweite Top-Neuzugang nach Daniel di Gregorio (Waldhof Mannheim). Und damit wird der Kader der SVE kleiner. Auch Florian Bichler und Moritz Göttel werden den Verein verlassen.

    Neues Blut kann der SVE aber nur guttun. Denn was sich die Truppe zurzeit auf dem Platz abhält, ist grenzwertig. Beim 1:1 gegen Steinbach sahen 579 Zuschauer (Minuskulisse seit Jahren) wieder kein gutes Spiel und einen glücklichen Punktgewinn. Torhüter Frank Lehmann, der sein Team vor einer Niederlage bewahrte, war einer von zwei Lichtblicken. Der andere war Torschütze Fatih Köksal, der wegen einer Knieverletzung acht Monate ausgefallen war und ein gutes Spiel machte.


  • Müdes 1:1 zeigt, warum die SVE die Relegation verpasst hat

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 25.04.2018)
    von Heiko Lehmann

    Elversberg vergibt Heimsieg gegen Steinbach spät. 

    Fußball-Regionalligist SV Elversberg bleibt auch im siebten Spiel unter Trainer Roland Seitz bei nur einem Sieg. Gestern kam die SVE im Heimspiel gegen den TSV Steinbach nur zu einem 1:1 und damit zum sechsten Unentschieden unter Seitz. In einer sehr schwachen Partie demonstrierten beide Teams, warum sie ihr Saisonziel „Relegation“ verpasst haben. Vor 579 Zuschauern an der Kaiserlinde lief in beiden Offensiven kaum etwas zusammen. Nur der US-Amerikaner Bryan Gaul (an TSV-Schlussmann Julian Bibleka) und Sasa Strujic (an SVE-Torwart Frank Lehmann) scheiterten mit Schüssen.

    Was in der ersten Halbzeit schlimm war, wurde in den zweiten 45 Minuten noch schlimmer. Die wenigen SVE-Fans sangen nach der Melodie des Liedes „Sierra Madre del sur“ „Roland, Roland geh nach Haus“ und meinten damit Seitz. Doch mitten im Gesang jubelten sie über das 1:0. Flügelflitzer Lukas Kohler, der erstmals im Mittelfeld statt Außenverteidiger spielte, tankte sich über rechts durch und passte flach und scharf an den Fünfmeterraum. Dort drückte Fatih Köksal die Kugel über die Linie (65.). Es war der erste Saisontreffer für den 22-Jährigen, der nach achtmonatiger Verletzungspause erst zum dritten Mal von Beginn an spielte. Vier Minuten vor dem Abpfiff traf aber Köksals Steinbacher Namensvetter Fatih Candan mit einem abgefälschten 25-Meter-Freistoß durch die SVE-Mauer zum Ausgleich.


  • Bichler will sich anständig verabschieden

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 24.04.2018)
    von Heiko Lehmann

    Fußball-Regionalligist SV Elversberg empfängt heute Abend den TSV Steinbach zum Nachholspiel an der Kaiserlinde.

    Nach zweieinhalb Jahren beendet Florian Bichler am Saisonende das Kapitel SV Elversberg. „Ich habe unserem Trainer Roland Seitz in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass ich den Verein verlassen werde“, sagt der 26-jährige Außenbahnspieler. Ein Angebot des Fußball-Regionalligisten zur Vertragsverlängerung lag ihm vor. Doch Bichler will nicht mehr bleiben.

    „Das Angebot war gut, aber ich habe für mich entschieden, dass ich eine neue Herausforderung suche“, erklärt der gebürtige Münchner, der wohl innerhalb der Regionalligen wechseln wird. Ein Angebot aus der 3. Liga liegt derzeit noch nicht vor. Nach der vergangenen Saison sah das anders aus. „Direkt nach dem verpassten Aufstieg hat sich ein Drittligist gemeldet und mir ein konkretes Angebot unterbreitet, aber da hatte ich bei der SVE schon meinen Vertrag verlängert“, blickt Bichler zurück.

    Mit fünf Toren und fünf Vorlagen spielt der 26-Jährige bislang seine stärkste Saison bei der SVE. „Das gilt für die Hinrunde, in der Rückrunde ist von mir auch nicht mehr viel gekommen. Das muss ich ehrlich zugeben“, sagt der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann, der zwar weiß, dass es im Profifußball ganz schnell nach oben gehen kann, sich darauf aber nicht verlassen möchte. „Ich werde in der kommenden Saison parallel zum Fußball ein Fernstudium beginnen. Ich bin nicht mehr der Jüngste und möchte einen Plan haben, wie es nach dem Fußball weitergehen könnte. Allerdings werde ich auch versuchen, noch einmal anzugreifen“, sagt Bichler.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Englische Woche durch das Nachholspiel gegen Steinbach

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Wenige Spieltage vor dem Ende der Saison in der Regionalliga Südwest muss die SV Elversberg noch mal die Kräfte bündeln. Durch das Nachholspiel gegen den TSV Steinbach befindet sich das Team von Cheftrainer Roland Seitz in einer Englischen Woche, das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn wird am morgigen Dienstag, 24. April, ausgetragen, Spielbeginn in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde ist um 19.00 Uhr.

    Fraglich sind noch die Einsätze von Innenverteidiger Kevin Maek und Mittelfeldspieler Gaetan Krebs, die sich beide im Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt eine Prellung am Fuß zugezogen haben. Ob sie spielen können, entscheidet sich erst kurzfristig. „Wir sind trotzdem personell immer noch gut aufgestellt. Wir werden auf jeden Fall ein Team aufbieten, dass sich gegen Steinbach voll und ganz reinhängen wird“, sagt Trainer Seitz: „Wir werden morgen Abend alles dafür tun, um noch mal einen Heimsieg einzufahren. Drei Punkte im eigenen Stadion sind jetzt für alle wichtig. Für die Mannschaft selbst, für unsere Fans, für das gesamte Umfeld. Dessen sind wir uns bewusst, und entsprechend werden wir dieses Spiel auch angehen.“

    Die Gäste aus Steinbach liegen in der Regionalliga-Tabelle zurzeit auf Platz sieben und damit einen Rang hinter der SVE. Der TSV war der Verein, der im Winter am häufigsten von Spielabsagen betroffen war, dadurch musste Steinbach zuletzt zahlreiche Nachholspiele bestreiten und hatte kaum eine Pause. „Das geht natürlich auch physisch an die Substanz, trotzdem tun wir gut daran, den Gegner zu hundert Prozent ernst zu nehmen“, sagt Seitz: „Steinbach konnte am vergangenen Wochenende auch mit einer Rumpftruppe einen Sieg in Koblenz holen. Die Mannschaft ist auch in der Breite qualitativ sehr gut aufgestellt, selbst wenn der ein oder andere Leistungsträger fehlt.“


  • Schnäppchen-Wochen gehen weiter

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 23.04.2018)
    von Heiko Lehmann

    SV Elversberg spielt 1:1 beim FSV Frankfurt. Göttel, Bichler und Sellentin gehen wohl.

    Regionalligist SV Elversberg ist auch im sechsten Spiel in Folge unter Trainer und Sportvorstand Roland Seitz ohne Niederlage geblieben. Allerdings reichte es am Samstag beim FSV Frankfurt nur zu einem 1:1. „Letztlich bin ich mit dem Punkt hier zufrieden, wobei wir in der ersten Halbzeit schon Glück gehabt haben“, sagte Seitz, der nach fünf Spielen als Interimstrainer nun zum ersten Mal als offizieller Cheftrainer auf der Bank saß.

    Ungeschlagen ja, aber in den vergangenen sechs Spielen gelang auch nur ein Sieg (1:0 beim SV Röchling Völklingen). Viel Glück und einen bärenstarken Torhüter Frank Lehmann hatten die Elversberger am Samstag vor 1286 Zuschauern in Frankfurt. In der 25. Minute stand FSV-Stürmer Leon Bell Bell völlig frei vor Lehmann, doch der Schlussmann hielt aus fünf Metern mit dem Fuß. Den Abpraller nahm Bell Bell direkt, wieder parierte Lehmann mit einem starken Reflex. Sekunden vor dem Seitenwechsel leistete sich SVE-Stürmer Julius Perstaller einen schlimmen Fehlpass, und Maziar Namavizadeh lief alleine auf Lehmann zu. Wieder hielt der 28-Jährige mit dem Fuß. Dazu traf Andreas Pollasch aus 20 Metern noch das Lattenkreuz (8.), und Bell Bell schoss aus spitzem Winkel nur Zentimeter vorbei (13.). „Wir waren viel zu schläfrig und offen wie ein Scheunentor“, sagte Lehmann.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Verträge mit Morabit und Salem sollen gelöst werden

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 21.04.2018)
    von Heiko Lehmann

    Regionalligist SV Elversberg spielt beim FSV Frankfurt.

    Fünftletzter Spieltag und vorletztes Auswärtsspiel: Eine zumindest in der Regionalliga Südwest verkorkste Saison neigt sich bei der SV Elversberg dem Ende entgegen. Einzige Hoffnung zu einem versöhnlichen Abschluss bleibt der Gewinn des Saarlandpokals am 21. Mai gegen den 1. FC Saarbrücken. An diesem Samstag um 14 Uhr steht für die SVE aber zunächst einmal die Pflichtaufgabe in der Liga beim FSV Frankfurt an.

    Im ersten Spiel als offizieller SVE-Cheftrainer stehen Sportvorstand Roland Seitz alle Spieler zur Verfügung. Druck verspürt Seitz in seiner neuen Doppelrolle keinen: „Dafür habe ich im Moment gar keine Zeit. Die Planungen für die neue Saison laufen. Vielleicht habe ich so etwas wie Druck vor dem ersten Spiel in der kommenden Saison.“

    Mit dem 29-jährigen Innenverteidiger Oliver Stang von Borussia Mönchengladbach II präsentierte die SVE in dieser Woche den ersten externen Neuzugang. Allerdings gibt es noch ein paar Altlasten abzuarbeiten, die zurzeit noch auf die Vereinskasse drücken. Der Vertrag von Edmond Kapllani, der im Winter aussortiert wurde, läuft am Saisonende aus. Anders sieht es bei Smail Morabit und Milad Salem aus, die ebenfalls im Winter rausflogen, aber noch einen Vertrag bis zum Ende der kommenden Saison haben. „Wir sind mit beiden in Gesprächen und wollen die Verträge vorzeitig auflösen“, sagt Seitz.

    Sechs neue Spieler will der neue Cheftrainer noch verpflichten. Mindestens drei davon sind für die in dieser Saison schwächelnde Offensive vorgesehen. „Zusammen mit unserem Scout Ole Book haben wir eine Liste von Spielern erstellt und auch schon beobachtet“, erklärt Seitz. Namen nennt er nicht.


  • Unterschiedliche Vorzeichen – SVE zu Gast in Frankfurt

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Am morgigen Samstag, 21. April, macht sich die SV Elversberg am Vormittag auf den Weg nach Frankfurt, wo sie um 14.00 Uhr zum 35. Spieltag in der Regionalliga Südwest beim Drittliga-Absteiger FSV Frankfurt zu Gast ist. Ein Liga-Spiel, das die beiden Mannschaften mit unterschiedlichen Vorzeichen angehen werden.

    Denn die Gastgeber aus Frankfurt haben rechnerisch den Klassenerhalt in der Regionalliga noch nicht sicher. Als Tabellenzwölfter beträgt der Abstand auf die möglichen Abstiegsränge sechs Punkte – nach einer starken Aufholjagd des FSV in den vergangenen Monaten gab es jetzt zuletzt drei Niederlagen in Folge. „Das macht die Aufgabe nicht leichter“, sagt SVE-Trainer Roland Seitz vor der Partie: „Wir sind in einer Phase, in der man nicht mehr in erster Linie auf den Tabellenplatz schauen darf. Die einen Mannschaften planen schon für die neue Saison und wollen nichts riskieren, bei den anderen geht es noch um sehr viel.“ So auch für die Gastgeber aus Frankfurt. „Zu Beginn der Saison waren sie zeitweise die Schießbude der Liga, aber mittlerweile haben sie sich sehr gut entwickelt. Da muss man auch den Trainerkollegen ein Lob aussprechen, die aus der Truppe einen richtig guten Haufen gemacht haben. Sie stehen sehr kompakt und haben eine kampfstarke Mannschaft, die man schwer bespielen kann“, sagt Seitz.

    Was den SVE-Kader angeht, sind aktuell alle Spieler an Bord – quasi fast ein Luxusproblem, das das Elversberger Trainerteam aber gerne annimmt. „Der Blick geht natürlich schon ein Stück weit in Richtung Pokalfinale. Es ist gut, mit allen Spielern arbeiten zu können und die Möglichkeit zu haben, noch das ein oder andere auszuprobieren“, sagt Seitz: „Auch mit Blick auf die Englische Woche, die jetzt vor uns steht, ist es schön, dass alle zur Verfügung stehen. Dadurch können wir ein bisschen rotieren und gehen kein zu großes Risiko ein.“



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