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  • U21 will zuhause gegen Schwalbach zurück in die Spur

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Die jüngste 0:2-Niederlage gegen den SV Auersmacher will die U21 der SV Elversberg schnell vergessen machen. Diesen Samstag, 22. September, bietet sich dazu bereits die Gelegenheit. Dann empfängt die Elversberger Zweite von Trainer Marco Emich um 16.00 Uhr im Kohlwaldstadion den FV Schwalbach zum Saarlandliga-Heimspiel. Gegen den Tabellenvorletzten geht die SVE als Favorit in die Partie. „Wir spielen zuhause und wollen natürlich noch mal gewinnen. Zum einen, um die Niederlage vom letzten Wochenende wieder gutzumachen, zum anderen, weil wir einfach auch vorne dabei bleiben wollen“, sagt Emich, der das Spiel gegen Schwalbach dennoch keinesfalls auf die leichte Schulter nimmt. Nachdem der FV in den ersten sechs Saisonspielen durchweg Niederlagen einstecken musste, konnte das Team in den vergangenen drei Spielen gegen Bübingen (10:3), Quierschied (1:1) und Eppelborn (4:0) sieben Punkte einfahren. „Schwalbach ist schon ein schwieriger Gegner, sie haben seit kurzem einen neuen Trainer und haben in den letzten Spielen wieder Selbstvertrauen gesammelt“, warnt Emich, der im Heimspiel weiterhin auf die Langzeitverletzten Brice Dogoui und Marten Seiler verzichten muss, Routinier Steffen Bohl fehlt verletzungsbedingt. Fraglich ist noch der Einsatz des zurzeit angeschlagenen Fabio Götzinger, Christian Frank kehrt nach seiner Sperre allerdings wieder ins Team zurück.

    komplette Pressemitteilung im Pressespiegel


  • Ex-Nationalspieler Wollscheid trainert bei Elversberg

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Ein Ex-Nationalspieler zurück im Saarland.

    Innenverteidiger Philipp Wollscheid (29) trainiert derzeit bei Regionalligist SV Elversberg mit – das nächste Kapitel seiner wilden Achterbahn-Karriere.

    Rückblick: Der Morscholzer landete über die Zwischenstationen Hasborn und Saarbrücken in er zweiten Mannschaft des 1.FC Nürnberg. Kickte dort 2010 mit 212 Jahren noch in der Regionalliga. Dann der rasante Aufstieg: Im November sein Bundesliga-Debüt für Nürnberg. Zwei Jahre später Debüt in der Nationalmannschaft und Champions League mit Leverkusen. Über Mainz, Stoke City und Wolfsburg ging’s 2017 nach Metz. Dort löste er im Januar seinen Vertrag auf.

    SVE-Trainer Roland Seitz (53): „Es hieß ja, dass er zwischenzeitlich keine Lust mehr auf Fußball gehabt hätte. Das scheint nun wieder anders zu sein. Sein Berater hat angerufen und gefragt, ob Philipp einige Zeit mit trainieren könne.“

    Zwischenzeitlich spielte Wollscheid Futsal, wurde mit den Warriors sogar Südwestdeutscher Meister – und kürzlich auch Papa. Jetzt doch die Rückkehr zum Fußball. Auch, um wieder im Saarland zu spielen? Vielleicht sogar bei der SVE?

    Seitz: „Im Moment ist das nicht angedacht. Philipp muss erst einmal fit werden. Vielleicht können sich bei ihm aber einige meiner Jungs im Training etwas von ihm abgucken. Er ist ja schon ein sehr erfahrener Spieler.

    Der scheinbar doch wieder ein bisschen Lust auf Fußball hat….


  • Spektakel an der Kaiserlinde

    Quelle: www.magazin-forum.de
    von Philipp Häfner

    Die SV Elversberg gewann ihr Heimspiel gegen Aufsteiger Hessen Dreieich durch einen späten Treffer in der Nachspielzeit mit 4:3. Die SVE steht zwar immer noch im Tabellenkeller, hat aber nur vier Punkte Rückstand auf Platz drei.

    Die rund 600 Zuschauer an der Kaiserlinde hatten sich schon mit einem Unentschieden gegen den Tabellenletzten aus Hessen abgefunden. Doch noch lief die fünfte Minute der Nachspielzeit: Alban Meha legte sich den Ball für den letzten Eckball bereit. Am ersten Pfosten wurde verlängert, und Luca Dürholtz drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. 4:3, der zweite Heimsieg, der zweite Sieg in Folge. Auch wenn die Ursapharm-Arena mal wieder viele freie Plätze aufwies: Diejenigen die gekommen waren, hatten es sicher nicht bereut.

    Dreieich konterte die SVE gnadenlos aus

    Aber der Reihe nach. Die SVE macht eigentlich ein gutes Spiel, schaffte es aber nicht, die Chancen zu verwerten. So war es zweimal Danny Klein, der den Aufsteiger mit 2:0 in Front schoss. Kurz vor der Pause waren es dann nach Flanke von Nils Winter ein Eigentor vom ehemaligen Saarbrücker Kevin Pezzoni und ein Foulelfmeter von Oliver Stang, die für den Ausgleich sorgten. Doch auch in der zweiten Halbzeit zeigte sich Hessen Dreieich brutal effizient und konterte die SVE gnadenlos aus, Danny Klein traf zum dritten Mal. Doch als Kevin Koffi dann zum erneuten Ausgleich einköpfte, ging ein wenig Hoffnung umher. Und so zitterten Trainer und Spieler bis zur allerletzten Aktion, ehe Dürholtz die wenigen Zuschauer sehr glücklich machte. „Endlich hat es geklappt. Wir sind heute alle sehr stolz auf unsere Leistung“, sagte Koffi. Auch Trainer Roland Seitz war zufrieden mit seiner Mannschaft: „Was mich heute am meisten beeindruckt hat, war die Moral der Jungs. Die haben auch nach einem 0:2 einfach weiter gemacht und Vollgas gegeben. Es gingen keine Köpfe runter, und am Ende wurden alle belohnt.“ Selbst Dominik Holzer lief nach dem Abpfiff auf den Rasen. „Der Fußballgott scheint aus dem Urlaub zurück zu sein“, sagte der strahlende Präsident. Seine SVE muss am Samstag zum FSV Frankfurt.


  • SVE will auswärts in Frankfurt die Serie ausbauen

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Nach nun zwei Siegen in Folge will die SV Elversberg ihre kleine Serie in der Regionalliga Südwest fortführen. Am kommenden Samstag, 22. September, ist das Team von Cheftrainer Roland Seitz dabei zum 10. Spieltag der Regionalliga Südwest beim FSV Frankfurt zu Gast. Spielbeginn in der PSD Bank Arena ist um 14.00 Uhr.

    Mit dem jüngsten Last-Minute-Sieg gegen Hessen Dreieich im Rücken lief die Vorbereitung auf die nächste Partie durchaus positiv. „Die Stimmung ist sehr gut, die Mannschaft hat wieder gut und konzentriert gearbeitet und wir haben keine neuen Verletzten dazubekommen“, resümiert Seitz: „Wir werden gut vorbereitet in das Spiel gegen Frankfurt gehen.“ Der SVE-Trainer erwartet dabei eine ähnliche Partie wie zuletzt gegen Dreieich. „Frankfurt hat eine Mannschaft, die auch sehr tief steht, die immer den Gegner das Spiel machen lässt und im Umschaltspiel wahnsinnig gut ist“, sagt Seitz.

    Die Effektivität der Frankfurter Spielweise hat der Gegner in den vergangenen beiden Wochen gut unter Beweis gestellt, als der FSV sowohl gegen Wormatia Worms (2:1) als auch den FC Homburg (2:1) trotz weniger Torchancen gewinnen konnte. „Wenn man nach einer 0:7-Klatsche in Offenbach anschließend sechs Punkte am Stück holt, sieht man, welche Mentalität und welchen Charakter diese Truppe hat“, warnt Seitz, der im Spiel beim Tabellenelften nach jetzigem Stand lediglich auf Benno Mohr, Muhamed Alawie und Aleksandar Stevanovic verzichten muss. „Wir müssen wieder geduldig sein und versuchen, den Gegner zu locken“ – und so die kleine Erfolgsserie weiter auszubauen.


  • Stefano Cincotta wechselt nach Guatemala

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Der Vertrag von Stefano Cincotta bei der SV Elversberg wurde vorzeitig aufgelöst. Bereits in dieser Sommer-Vorbereitung hatte die SVE dem Linksverteidiger nahegelegt, sich nach einem neuen Verein umzuschauen. Nun hat sich für den 27-Jährigen ein Wechsel in seine zweite Heimat nach Guatemala ergeben. Stefano Cincotta hat sich dort dem Erstligisten CD Guastatoya angeschlossen.

    Cincotta stand zuvor ein Jahr lang für die SVE auf dem Platz, neben drei Einsätzen im Saarlandpokal kam er auf 14 Spiele in der Regionalliga Südwest, in denen er ein Tor vorbereitete und eines selbst erzielte. „Wir bedanken uns abschließend bei Stefano für sein Engagement in der vergangenen Saison in Elversberg“, sagt SVE-Sport-Vorstand Roland Seitz: „Wir freuen uns, dass er eine neue, spannende Aufgabe gefunden hat und wünschen ihm für seinen weiteren Weg in Guatemala persönlich wie sportlich alles Gute.“


  • SVE-A-Jugend gewinnt Derby bei Saar 05 mit 4:1

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 18.09.2018)
    von Wolfgang Keller

    Die A-Jugend der SV Elversberg hält in der Fußball-Regionalliga den Kontakt zur Spitze. Am Sonntag gastierte sie zum Saarderby auf dem Saarbrücker Kieselhumes beim SV Saar 05 Jugend und setzte sich mit 4:1 durch.

    Für die SVE trafen Dominik Kaiser und Nico Staub vor der Pause sowie Alexander Shehada und Elias Well nach der Pause. Die Elversberger B-Jugend kam ebenfalls am Sonntag an der Kaiserlinde zu einem 3:0-Erfolg über den Nachwuchs von Wormatia Worms. Dabei zeichnete sich Philipp Kiefer als dreifacher Torschütze aus. Den ersten Saisonsieg feiern konnte die B-Jugend des FC Homburg. Im Kellerduell beim TuS Mosella Schweich siegte sie am Sonntag mit 2:0. Für den FCH trafen Janis Huber und Cedric Hauch. Die C-Jugend des FCH stand im Saarderby gegen den 1. FC Saarbrücken auf verlorenem Posten und unterlag deutlich mit 0:6. Der C-Jugend-Nachwuchs der SVE musste sich am Samstag gegen Wormatia Worms beim 1:1 mit einem Punkt begnügen. Nick Hoffmann glich sechs Minuten vor dem Ende die Führung aus.


  • Dürholtz bringt das Emotions-Fass zum Überlaufen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 17.09.2018)
    von Heiko Lehmann

    SV Elversberg gewinnt verrücktes Kellerduell gegen Regionalliga-Aufsteiger Dreieich durch ein Tor in der 94. Minute mit 4:3.

    Es läuft die vierte Minute der Nachspielzeit vor 687 Zuschauern an der Kaiserlinde in Elversberg. 3:3 steht es im verrückten Kellerduell zwischen der SV Elversberg und Aufsteiger SC Hessen Dreieich. Es gibt noch einmal Eckball für die SVE. Luca Dürholtz, der bei Standards normalerweise den Rückraum gegen Konter absichern soll, geht mit nach vorne. „Das war mir in der Situation egal. Ich wusste, dass es nur noch wenige Sekunden zu spielen waren“, sagte Dürholtz.

    Der 25-Jährige joggt in Richtung des zweiten Pfostens, während sich Alban Meha den Ball an der Eckfahne zurecht legt. „Die Eckbälle kommen an den ersten Pfosten und werden dort direkt aufs Tor geköpft oder verlängert. Am zweiten Pfosten war noch nicht so viel los, also bin ich dahin“, sagte Dürholtz. Meha bringt den Ball an den ersten Pfosten, Oliver Stang verlängert – und Dürholtz drückt die Kugel am zweiten Pfosten aus einem Meter über die Linie. 4:3 für Elversberg. Dürholtz dreht ab und rennt, verfolgt von allen Mitspielern, Richtung Mittellinie, die Trainer, Betreuer und Ersatzspieler stürmen den Platz. Solche Emotionen hat man in Elversberg lange nicht mehr gesehen.

    „Der Fußballgott scheint aus dem Urlaub zurück zu sein“, sagte ein strahlender SVE-Präsident Dominik Holzer, der ebenfalls auf den Platz lief. Bis zur 90. Minute war der Fußballgott aber mit Sicherheit noch nicht zurück aus dem Urlaub. Die SVE spielte ihren Gegner fast über die gesamte Spieldauer an die Wand. Pierre Kleinheider im Tor der Hessen hielt in der 8. Minute einen Dürholtz-Schuss aus 16 Metern und eine Minute später eine Eins-gegen-Eins-Situation gegen Kevin Koffi, der dem Schlussmann aus einem Meter in die Arme lupfte. Angreifer Koffi hatte danach mehrfach die Führung auf dem Fuß.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Vor Elversberger Kellerduell – Seitz spricht vom Abstiegskampf

    Quelle:; Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 15.09.2018)
    von Heiko Lehmann

    Möchte Roland Seitz seine Spieler schützen? Will er einfach ein anderes Thema setzen? Oder ist er nur realistisch? Der Trainer des Fußball-Regionalligisten SV Elversberg sprach in dieser Woche fast nur vom Klassenverbleib als Ziel. Dabei wollte die SVE um den Aufstieg in die 3. Liga mitspielen. Nach acht Spieltagen liegen die Elversberger mit 13 Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze auf dem drittletzten Platz. An diesem Samstag um 14 Uhr empfängt die SVE den Aufsteiger und Tabellenletzten SC Hessen Dreieich.

    „Es gibt viele Mannschaften, die erst viel zu spät realisiert haben, dass sie mitten im Abstiegskampf sind – und irgendwann war es dann zu spät. So etwas darf uns nicht passieren“, sagt Seitz. Fast schon demütige Worte vom Trainer und Sportvorstand, der bei der Frage, ob er für die nächste Saison auch schon zweigleisig plant (Regionalliga und Oberliga), doch grinsen muss. „So weit ist es ja nicht. Wir wollen hinten raus und damit nichts mehr zu tun haben. Aber wenn man aktuell auf die Tabelle guckt, ist es ein Thema“, sagt Seitz.

    Bei der TSG Hoffenheim II hatte die SVE am vergangenen Wochenende mit 2:0 gewonnen. Einige Spieler glauben, dass der Bock nun endlich umgestoßen ist und die Aufholjagd begonnen hat. „Das haben wir vor dem Spiel gegen Ulm auch gedacht und haben dann 0:1 verloren. Wir tun gut daran, jetzt erst einmal konsequent und diszipliniert zu arbeiten“, sagt Seitz.


  • Seitz warnt vor dem Letzten

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Kevin Pezzoni (29) und Constant Djakpa (31) haben viel Bundesliga-Erfahrung. Kai Hesse (33) und Dominic Rau (27) waren zumindest in der Zweiten Liga. Und auf der Bank bei Regionalliga-Aufsteiger Hessen Dreieich sitzt Rudi Bommer (61), ein ganz abgeklärter Trainer und Nationalspieler.

    Dementsprechend ist Elversberg-Trainer Roland Seitz (53) vorm Spiel gegen das Schlusslicht morgen (14 Uhr) gewarnt und sagt: „Mit den Verpflichtungen, die sie jetzt noch einmal gemacht haben, muss man schon feststellen, dass es ein Klub ist, bei dem finanziell einiges möglich ist. Die Frage ist, wie sie das umsetzen. Gegen Homburg haben sie damit ja schon angefangen. Es wird alles andere als leicht.“

    Nanu, Angst vorm Letzten? Seitz: “ Respekt! Denn man muss auch festhalten, dass hier der 18. zum 16. fährt und nicht beispielsweise zum Tabellen-Zweiten.“

    Trotzdem: Ein Sieg ist fest eingeplant beim Meister von 2017 – trotz der Situation im Tabellenkeller. Was ihn zuversichtlich stimmt: “ Wir haben unser Spiel ein bisschen umgestellt, aber eines behalten, den guten Charakter und dass wir immer bereit sind, Gas zu geben. Wir haben jetzt in Hoffenheim ein Spiel gewonnen, mit dem keiner gerechnet hat. Aber das kann nur der Beginn gewesen sein.“

    Gegen Dreieich soll der nächste Sieg folgen.


  • Glücksgefühle

    Quelle: www.magazin-forum.de
    von Philipp Häfner

    Die SV Elversberg gewinnt bei der starken TSG Hoffenheim II zum ersten Mal auswärts mit 2:0. Die größten Sorgen sind erst mal vom Tisch.

    Die Stürmer der SVE haben in dieser Saison schon ordentlich Pulver verschossen. Deshalb waren Kevin Koffi und Muhamed Alawie auch nicht im Kader, Julius Perstaller saß zunächst auf der Bank. In der Spitze starten durfte der 20-Jährige Kai Merk, der zu seinem ersten Startelfeinsatz kam. „Ich freue mich, dass ich endlich mal von Beginn an spielen durfte. Es war ein hartes Spiel, aber wir haben gewonnen“, sagte Merk. Maßgeblich daran beteiligt war sein Offensivpartner Manuel Feil. Dieser schlug die Ecke zum 1:0 und erzielte selbst das 2:0. „Ich hoffe, wir haben jetzt den Bock umgestoßen. Die letzten Wochen waren sehr hart für uns. Es stimmt in der Mannschaft, und die Chemie zwischen uns und dem Trainerstab passt auch. Es haben nur die Tore gefehlt“, sagte der Torschütze und Vorlagengeber. Kapitän Leandro Grech durfte auf der Sechserposition ran, dort flog Gaetan Krebs sogar aus dem Kader. Die starken Hoffenheimer, die in der Woche zuvor noch in Homburg gewannen, versuchten es zwar mit viel Tempo, ihnen gelang es aber nicht, die Defensive der SVE in große Bedrängnis zu bringen. So blieb es dann auch beim 2:0 aus Elversberger Sicht.

    Zufrieden war daher SVE-Trainer Roland Seitz mit seiner Mannschaft: „Das hat heute richtig gutgetan. Wir haben uns auf kein Glück verlassen, sondern uns zum Sieg gekämpft. Das hat mir am meisten gefallen.“ Zufrieden war er auch mit seinem jungen Debütanten in der Spitze: „Er wird weitere Chancen bekommen, das war keine Eintagsfliege.



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