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  • Lehmann: „Wir haben immer noch Chancen“

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Mit einem Sieg will die SV Elversberg heute (14 Uhr) gegen VfB Stuttgart II in die Winterpause – und weiter vom Aufstieg in die 3.Liga träumen.

    Torhüter Frank Lehmann (28), in der Jugend für den heutigen Gegner Stuttgart im Kasten, sagt mutig: Wir werden bis zum Schluss dran bleiben. Unser Start war zwar nicht zufriedenstellend, wir sind von Anfang an der Musik hinterher gelaufen. Aber wir waren schon dreimal abgeschrieben und haben immer noch Chancen.“

    Nicht dabei: Verteidiger Kevin Maek (29) und Angreifer Smail Morabit (29/ beide Muskelfaserriss). Trainer Karsten Neitzel (49) will acht Tage vor seinem 50.Geburtstag aber nicht jammern: „Es werden 16 Feldspieler und zwei Torhüter auf dem Spielberichtsbogen stehen. Deren Qualität muss reichen, drei Punkte hier zu behalten.“

    Elversberg hofft auf eine Aufholjagd im Jahr 2018. Morgen gibt’s noch mal Brunch mit den Familien. Am Montag setzt sich Neitzel dann mit den Klub-Bossen zusammen, um über Verstärkung zu beraten.


  • Neitzel fordert „Dranbleiben“ am zweiten Platz

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 09.12.2017)
    von Heiko Lehmann

    Karsten Neitzel, der Trainer des Fußball-Regionalligisten SV Elversberg, sagt: „Ich bin mir sicher, dass wir da oben noch drankommen, aber dazu brauchen wir jetzt drei Punkte.“ Und Torhüter Frank Lehmann meint: „Viele hatten uns schon drei Mal abgeschrieben, aber wir sind immer wieder zurückgekommen.“ Die Elversberger reden von den beiden Relegationsplätzen zum Aufstieg in die 3. Liga – es ist das große Ziel vieler Mannschaften in der Regionalliga Südwest. Während der 1. FC Saarbrücken als Tabellenführer bereits enteilt ist, hat das Rennen um den zweiten Platz längst begonnen. Sieben Punkte liegt die SVE aktuell hinter dem Zweiten, den Offenbacher Kickers, aber die SVE hat ein Spiel weniger. An diesem Samstag (14 Uhr) ist der VfB Stuttgart II zu Gast im Waldstadion an der Kaiserlinde.

    Aus den vergangenen sechs Spielen konnten die Schwaben keinen Sieg einfahren. „Wenn der VfB verliert, dann immer nur knapp. Die sind sehr ballsicher und legen ein gutes Tempo vor“, analysiert Neitzel den Gegner. Das Hinspiel in Stuttgart endete 0:0, wobei das Spiel auch hätte 5:5 ausgehen können. Beide Teams agierten damals mit offenem Visier. „Das werden wir am Samstag nicht machen. Wir werden mit einer gesunden Mischung aus Defensive und Offensive ins Spiel gehen“, sagt Neitzel. Personell kann er allerdings nicht viel mischen. Neben den Langzeitverletzten Stefano Cincotta, Aleksandar Stefanovic und Moritz Göttel fallen für das Stuttgart-Spiel auch Abwehrchef Kevin Maek und Offensiv-Spieler Smail Morabit aus (beide mit Muskelfaserriss).


  • Letztes Heimspiel 2017: SVE empfängt den VfB Stuttgart II

    Ouelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Letzter Auftritt in der heimischen URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde im Kalenderjahr 2017 – für die SV Elversberg wird es am morgigen Samstag, 09. Dezember, noch mal ernst, wenn es zum 23. Spieltag in der Regionalliga Südwest gegen den VfB Stuttgart II um drei Punkte geht. Der Heimspiel-Abschluss 2017 wird in Elversberg um 14.00 Uhr angepfiffen.

    Auch wenn die Stuttgarter seit sechs Spielen nicht mehr gewinnen konnten und dadurch auch in der Regionalliga-Tabelle bis auf Rang 13 abgerutscht sind, sind sich SVE-Cheftrainer Karsten Neitzel und das Elversberger Team sicher, dass es am morgigen Samstag alles andere als einfach wird. „Die letzten Spiele, die wir uns in Vorbereitung auf das Heimspiel morgen angeschaut haben, belegen, dass Stuttgart ein richtig guter Gegner ist“, sagt Trainer Neitzel: „Beim letzten Spiel des VfB gegen den SSV Ulm, das sie knapp mit 1:2 verloren haben, hätte man sich nicht wundern dürfen, wenn sie gewonnen hätten.“ Auch im Hinspiel, in dem die SVE auswärts beim 0:0 einen Punkt geholt hat, zeigte die Stuttgarter U23 eine gute Leistung. „Wir haben dort kein schlechtes Spiel gemacht, hatten aber unsere Probleme“, erinnert sich SVE-Torhüter Frank Lehmann: „Es war damals ein hart umkämpftes Spiel, und wir sind gewarnt. Wir wissen: Wenn man diese Mannschaft Fußball spielen lässt, kann man Probleme kriegen.“

    komplette Pressemitteilung im Pressespiegel


  • Elversberg sucht defensiven Mittelfeldspieler

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Den Traum vom Aufstieg haben sie noch nicht aufgegeben. Viele Ausrutscher darf man sich allerdings nicht mehr erlauben.

    Das Heimspiel gegen Stuttgart II morgen (14 Uhr) kann schon ein ganz entscheidendes sein für Meister SV Elversberg. Sportdirektor Roland Seitz (53): “ Wenn wir uns noch etwas auf Platz zwei ausrechnen wollen, dann muss da schon ein Sieg her.“

    Trotzdem soll der Kader im Winter verändert werden. Auf jeden Fall soll noch ein Spieler fürs defensive Mittelfeld her. Seitz: „Das ist richtig. In dieser Saison musste der Trainer da zu viel basteln. Aber natürlich ist es schwierig, im Winter die richtigen Leute zu bekommen.“


  • LANDESVERBÄNDE STELLEN GEMEINSAMEN ANTRAG ZUR REGIONALLIGA

    Quelle: www.dfb.de

    Die 21 Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) werden auf dem Außerordentlichen Bundestag am Freitag in Frankfurt am Main einen gemeinsamen Antrag zur geplanten Regionalligareform stellen. Dieser sieht für die Spielzeiten 2018/2019 und 2019/2020 eine Übergangslösung vor, die eine deutliche Verbesserung der aktuellen sportlichen Situation mit vier Aufsteigern und drei festen Aufstiegsplätzen für die Meister der fünf Regionalligen darstellt. Zudem soll eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von DFB-Vizepräsident Peter Frymuth bis zum Ordentlichen DFB-Bundestag 2019 einen Vorschlag entwickeln, wie im Einvernehmen mit den Beteiligten der Übergang zwischen Regionalliga und 3. Liga durch ein Modell mit vier statt bislang fünf Regionalligen realisiert werden kann.

    Der gemeinsame Antrag, der auf der Sitzung der Regional- und Landesverbandspräsidenten erarbeitet wurde, sieht in den kommenden zwei Spielzeiten vier Absteiger aus der 3. Liga vor. Der Meister der Regionalliga Südwest, die auf ihren bisherigen zweiten Relegationsplatz verzichten wird, steigt in den kommenden beiden Spielzeiten direkt auf. Hinzu kommen zwei feste Aufsteiger aus den übrigen vier Regionalligen. Der Antrag sieht zudem vor, dass der Meister der Regionalliga Nordost am Ende der Saison 2018/2019 direkt aufsteigt. Welcher Regionalliga-Meister den dritten festen Aufstiegsplatz in dieser Spielzeit erhält, soll per Auslosung festgelegt werden. Die übrigen beiden Meister der Regionalliga-Spielzeit 2018/2019, die dann in der Saison 2019/2020 einen festen Aufstiegsplatz erhalten, ermitteln in einer Relegation aus Hin- und Rückspiel den vierten Aufsteiger.

    Koch: „Deutliche Verbesserung der Ist-Situation“
    Der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch begrüßt den Antrag: „In einer komplexen Fragestellung, in der sehr viele unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden mussten, ist es uns gelungen, bis zum nächsten Ordentlichen DFB-Bundestag eine Übergangslösung zu finden, die eine deutliche Verbesserung der Ist-Situation darstellt und die von allen Regionalverbänden mitgetragen wird. So werden in den kommenden zwei Spielzeiten zumindest vier von fünf Regionalliga-Meistern aufsteigen können.“

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • U17 empfängt zum Jahresabschluss die Stuttgarter Kickers

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Die U17 der SV Elversberg bestreitet an diesem Samstag, 09. Dezember, ihren Jahresabschluss 2017 in der Bundesliga Süd/Südwest. Dabei treten die B-Junioren von Trainer Sebastian Schummer im Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers an; Spielbeginn im St. Ingberter Mühlwaldstadion ist um 14.00 Uhr. Nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen können die Elversberger Junioren dabei mit frischem Selbstvertrauen in die Partie gehen. „Unser Ziel ist es, uns nach den starken letzten Spielen gegen Nürnberg und vor allem gegen Frankfurt und Hoffenheim mit einem positiven Abschluss in die Winterpause zu verabschieden. Das heißt, wir wollen an diese starken Leistungen anknüpfen, den Aufwärtstrend fortsetzen und ein gutes Spiel mit vollem Einsatz, Kampf- und Teamgeist abliefern“, sagt Trainer Schummer, der aber weiß, dass das Heimspiel gegen Stuttgart kein einfaches wird. Stuttgart liegt bei einem Spiel weniger zwar nur zwei Plätze vor der SVE auf Tabellenrang elf, „sie sind aber trotzdem sieben Punkte vor uns und stehen auf dem ersten Nichtabstiegsplatz“, sagt Schummer, der personell wahrscheinlich aus dem Vollen schöpfen kann. Erik Schmidt ist nach seiner Verletzungspause zurück im Team. „Im Laufe der Woche hat der ein oder andere zwar krankheitsbedingt etwas geschwächelt. Aber zum Spiel am Samstag sollten, Stand heute, alle einsatzfähig sein“, sagt Schummer.

    komplette Pressemitteilung im Pressespiegel


  • Elversberg hofft auf Birk-Debüt

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Beim 3:0 der Saarlandliga-Reserve gegen Mettlach war er schon 90 Minuten im Einsatz. Seit knapp drei Wochen trainiert Elversbergs Ex-Kapitän wieder mit der Mannschaft – schmerzfrei nach Muskelbündelriss in den Adduktoren.

    Birk zu seiner möglichen Rückkehr nach drei Monaten Verletzungspause. „Theoretisch würde ich zur Verfügung stehen. Aber das muss am Ende der Trainer entscheiden. Ich währe bereit, wenn ich gebraucht werde.“

    Möglich, dass der Linksverteidiger wegen der zahlreichen Ausfälle sogar noch vor der Winterpause wieder zum Einsatz kommen könnte. Zuletzt musste Trainer Karsten Neitzel (49) in der Abwehr-Kette basteln. Rechtsverteidiger Lukas Kohler (30) musste links aushelfen, dafür rückte Steffen Bohl (33) nach rechts. Mal sehen, wie Neitzel Samstag (14 Uhr) gegen Stuttgart II aufstellt.


  • „Eine eingleisige 4. Liga steht ja nicht zur Debatte“

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 07.12.2017)
    von Heiko Lehmann

    Roland Seitz ist Sportvorstand des zuletzt zwei Mal in der Relegation gescheiterten Fußball-Regionalligisten SV Elversberg.

    Wie bewerten Sie die aktuelle Aufstiegsregelung in der Regionalliga?

    ROLAND SEITZ Na, beschissen. Wir haben es zwei Mal in Folge nicht geschafft. Die Relegation ist nicht nur aus sportlicher Sicht eine Katastrophe, sondern auch aus organisatorischer. Zwischen Relegations-Ende und Vorbereitungsbeginn in der 3. Liga liegen gerade einmal zwei Wochen. Wie soll man da vernünftig planen? Wie sollen sich die Spieler vernünftig erholen? Übrigens ist nicht nur die Aufstiegs-, sondern auch die Abstiegsregelung eine Kathastrophe. Es ist ein Unding, dass in der vergangenen Saison in der Regionalliga Südwest sechs Mannschaften und in der Regionalliga West vier Mannschaften abstiegen. Im Vergleich dazu ist in der Regionalliga Bayern nur einer abgestiegen und in der Regionalliga Nordost gar keiner. Das zeigt doch schon, dass dieses Modell nicht das richtige ist.

    Welches der vorgeschlagenen Aufstiegs-Modelle befürworten Sie – und warum?

    SEITZ Ich persönlich wäre für eine eingleisige vierte Liga, da es in den Regionalligen ausreichend Teams gibt, die in die 3. Liga wollen und denen es egal ist, ob sie durch ganz Deutschland fahren oder nicht. Da eine eingleisige 4. Liga aber wohl nicht zur Debatte steht, bin ich für vier Regionalligen, aus denen die vier Meister aufsteigen.

    Wie sehen Sie die Außendarstellung des DFB in den aktuellen Fragen, insbesondere der Reform des Drittliga-Aufstiegs und des China-Gastspiels?

    SEITZ Der einzige, der bei dem Gastspiel der Chinesen von Anfang an Transparenz in die ganze Geschichte hätte bringen können, wäre der DFB gewesen. Das ist nicht passiert. Gerade was die Chinesen angeht, bin ich zu weit von dem Thema weg. Aber grundsätzliche finde ich, dass es sportlich den Chinesen und uns nichts bringt, wenn sie eine Saison bei uns spielen.

    Die Fragen stellte SZ-Mitarbeiter Heiko Lehmann


  • Morabit und Maek fehlen der SVE verletzungsbedingt

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Die SV Elversberg muss in diesen Tagen auf Kevin Maek und Smail Morabit verzichten. Sowohl Innenverteidiger Maek als auch Offensivspieler Morabit müssen sich verletzungsbedingt früher in die Winterpause verabschieden.

    Maek hat sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen, Morabit fehlt aufgrund eines Muskelfaserrisses der Adduktoren. Beide SVE-Spieler werden erst wieder im kommenden Kalenderjahr einsteigen können.


  • Was wird aus Salem?

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Vor rund sechs Wochen ließ Elversbergs Trainer Karsten Neitzel (49) noch offen, wie es mit dem aussortierten Offensivmann Milad Salem (29) weiter geht. Nach dem 1:1 in Mainz wurde der Afghane zur U 21 degradiert, soll dort trainieren, darf aber nicht spielen.

    Was wird aus Salem?

    Neitzel sagte in Abstimmung mit Sport-Vorstand Roland Seitz (53): „Er hilft uns im Moment nicht weiter.“ Die Frage, die aber in Elversberg entscheidend ist: Will man im Winter noch einmal für den Angriff nachlegen, muss der Kader ausgedünnt werden. 27 Spieler stehen derzeit im Aufgebot der SVE. Naheliegend, dass Salem ein Kandidat ist.

    Bei laufenden Verträgen die beiden einzigen Möglichlkeiten aber: Entweder ein Spieler wird von anderen Klubs umworben. Oder aber, ihm wird eine Vertragsauflösung finanziell schmackhaft gemacht.

    Ach ja: Gut möglich , dass die SVE nach dem Familientag Samstag gegen Stuttgarts U 23 in diesem Jahr doch noch ran muss. Gestern verschickte der Verbands-Spielleiter Jürgen Radeck eine Mail mit dem Inhalt, dass der 16.Dezember bei passender Witterung als offizieller Nachholtermin freizuhalten ist.



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