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  • Das nächste Spitzenspiel: U21 zu Gast bei Auersmacher

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Ein Topduell jagt das nächste – an diesem Wochenende steht für die U21 der SV Elversberg in der Saarlandliga die nächste große Herausforderung an. Die Mannschaft von Trainer Marco Emich, aktueller Tabellenführer, ist am morgigen Samstag, 15. September, um 15.30 Uhr beim Tabellendritten SV Auersmacher zu Gast. Die Elversberger Zweite sieht dem Spitzenspiel mit Vorfreude entgegen, weiß aber auch um die Schwere der Aufgabe. „Auersmacher hat eine gute Mischung in seiner Truppe, mit vielen jungen, aber auch mit einigen erfahrenen Spielern. Sie sind sehr spielstark und waren auch schon in der vergangenen Saison lange in der Spitzengruppe dabei“, sagt Emich. Dazu kommt, dass der SV Auersmacher seine beiden vergangenen Heimspiele gegen die SpVgg Quierschied (0:1) und den FV Eppelborn (2:4) nicht gewinnen konnte – und jetzt mit Sicherheit umso motivierter ist, die Wende einzuleiten. „Sie werden auf jeden Fall versuchen, in der Spitzengruppe der Liga drin zu bleiben“, sagt Marco Emich: „Es wird also nicht einfach. Aber wir sind im Moment gut drauf. Von daher freuen wir uns auch einfach auf ein sicherlich spannendes Spiel.“ Dabei werden weiterhin verletzungsbedingt Brice Dogoui und Marten Seiler fehlen, Christian Frank ist noch gesperrt. Steffen Bohl ist aktuell noch angeschlagen, ob er gegen Auersmacher spielen kann, entscheidet sich erst kurzfristig.

    Die Spiele unserer Nachwuchs-Teams im Leistungsbereich im Überblick:

    Saarlandliga: SV Auersmacher – SVE U21
    (Samstag, 15. September, 15.30 Uhr, Saar-Blies-Stadion in Auersmacher)

    Regionalliga Südwest: SV Saar 05 Jugend – SVE U19
    (Samstag, 15. September, 13.00 Uhr, Kunstrasen am Kieselhumes in Saarbrücken)

    Regionalliga Südwest: SVE U17 – VfR Wormatia Worms
    (Sonntag, 16. September, 13.00 Uhr, Mühlwaldstadion in St. Ingbert)

    Regionalliga Südwest: SVE U15 – VfR Wormatia Worms
    (Samstag, 15. September, 14.30 Uhr, Kunstrasen in Elversberg)


  • SVE empfängt nach Auswärtssieg Hessen Dreieich zum Heimspiel

    Quelle: Pressestelle SVE
    Pressesprecherin Christina John

    Der vergangene Samstag hat der SV Elversberg richtig gut getan. Durch den 2:0-Sieg gegen die TSG Hoffenheim II ist „die Stimmung in der Mannschaft wieder besser, auch in der Kabine ist wieder mehr Lockerheit da“, sagt SVE-Cheftrainer Roland Seitz: „Jetzt hoffe ich, und wünsche es uns allen, dass wir am Samstag genau da weitermachen.“ Dann steht zum 9. Spieltag der Regionalliga Südwest für die SVE das nächste Heimspiel an. Am kommenden Samstag, 15. September, empfängt das Team von Trainer Seitz um 14.00 Uhr den Aufsteiger SC Hessen Dreieich in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde.

    Der Blick auf die Tabelle ist für die nächste Aufgabe trügerisch. Acht Spiele, sechs Niederlagen, Tabellenschlusslicht – damit reist der Aufsteiger Dreieich ins Saarland. Allerdings warnt Seitz davor, den Gegner darauf zu reduzieren. „Man darf sie nicht an der Tabelle oder den ersten Saisonspielen messen. Der Ist-Zustand ist entscheidend“, warnt Seitz: „Dreieich hat als Verein viel Potenzial. Wenn man sieht, welche Spieler dort in den letzten Wochen noch verpflichtet wurden und welche Aufstellung sie jetzt im Vergleich zum Saisonbeginn haben, macht das schon einen Unterschied aus.“ Das musste auch der saarländische Nachbar FC Homburg am vergangenen Wochenende erfahren, als Dreieich den FCH mit 1:0 besiegte und den ersten Saisonsieg feierte. Auch in den Spielen zuvor fielen die Niederlagen gegen Kickers Offenbach und Wormatia Worms (beide 0:1) denkbar knapp aus. Die Elv von der Kaiserlinde ist also gewarnt – aber auch vorbereitet.

    „Dreieich steht sehr gut und sehr defensiv. Die muss man natürlich erstmal knacken“, sagt Seitz, der mit seiner Mannschaft an den Auswärtssieg in Hoffenheim anknüpfen und den nächsten Erfolg im eigenen Stadion will: „Es wird eine enge Kiste, aber wir müssen geduldig sein. Nicht langsam oder langweilig, aber geduldig.“ Was den Kader angeht, sieht die Entwicklung positiv aus. Neben den bekannten Ausfällen von Benno Mohr (Aufbau) und Muhamed Alawie (Rückenprobleme) fehlt nach jetzigem Stand am Wochenende lediglich Moritz Koch (studienbedingt).


  • Der Neue will an der Aufholjagd feilen

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 13.09.2018)
    von Heiko Lehmann

    Manuel Feil hofft nach Befreiungsschlag gegen Hoffenheim II auf eine Siegesserie der SV Elversberg. Am Samstag kommt Dreieich.

    Im Prinzip hat die SV Elversberg am vergangenen Samstag beim 2:0 gegen die TSG Hoffenheim II nur ein Fußballspiel gewonnen – nicht mehr und nicht weniger. Mannschaftsintern war es aber viel mehr als nur ein Sieg. „Die gesamte Stimmung war mit einem Schlag viel besser. Das hat man schon auf der Rückfahrt aus Hoffenheim gespürt. Und auch das Auslaufen am Sonntag war ganz anders. In den vergangenen Wochen war da immer Totenstille. Jetzt waren alle gut drauf, ein Scherz folgte auf den nächsten“, erzählt Manuel Feil.

    Der 23-Jährige hat an der möglichen Saisonwende beim Fußball-Regionalligisten den größten Anteil. Das 1:0 bereitete Feil mit einem Eckball vor, zum 2:0 traf der gebürtige Augsburger selber aus 20 Metern. Nach Wochen voller Niederlagen und Unentschieden scheinen die Elversberger endlich die Kurve gekriegt zu haben. „Wir wollten den Bock eigentlich schon eine Woche zuvor im Heimspiel gegen Ulm umstoßen, aber da haben wir wie so oft in dieser Saison das Tor nicht getroffen“, blickt Feil zurück.

    Er selbst hatte nach der 0:1-Niederlage gegen Ulm Tränen in den Augen. „Normalerweise bin ich nicht so ein emotionaler Typ, aber an diesem Tag kam alles zusammen. Am Ende habe ich auch noch eine Riesenchance vergeben, das war einfach schlimm“, erzählt Feil.

    Fußballprofi zu werden, das hatte der quirlige Mittelfeldspieler zunächst gar nicht auf dem Schirm. Bis zur B-Jugend spielte Feil in seinem Heimatort beim FC Reutern und ging dort zwei Mal pro Woche ins Training. „Fußball war mein Hobby und nicht mehr. Ich habe mich auf die Schule konzentriert und habe viel mit Freunden unternommen. Das war mir viel wichtiger, als in irgendeinem Fußballinternat zu leben“, sagt der 23-Jährige. Die Folge war ein Abitur mit der Top-Note 1,0 und der Start eines Wirtschaftsmathematik-Studiums.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Sturm-Hoffnung Merk

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Gegen Walldorf, Mainz und Ulm kam er schon zu Kurzeinsätzen – beim 2:0 in Hoffenheim feierte Stürmer Kai Merk (20) ein überzeugendes Start-Debüt….

    Anschließend war der Torjäger der Elversberger Saarlandliga-Mannschaft überglücklich: „Für mich war es toll, endlich mal von Anfang zu spielen. Wichtiger war aber der Sieg. Wir haben verdient gewonnen.“

    Trainer Roland Seitz (53) warf den Angreifer, der in der abgelaufenen Saison 27 Tor in 21 Spielen erzielte, ins kalte Wasser – und machte damit ganz viel richtig. Seitz: „Er hat mit Leistung zurück gezahlt. Er wird mit Sicherheit in nächster Zeit weitere Einsätze kriegen.“

    In der Sturm-Krise (noch kein Angreifer-Tor) setzte Seitz auf sein Talent. Der verdrängte sogar Kevin Koffi (32) aus dem Kader und Julius Perstaller (29) auf die Bank.

    Merk – ein Name, den sich nicht nur Seitz merken sollte…


  • Jugendfußball: Spätes Glück für SVE-Nachwuchs

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 11.09.2018)
    von Wolfgang Keller

    Am vergangenen Samstagnachmittag gastierte die C-Jugend der SV Elversberg in der Fußball-Regionalliga beim JFV Rhein-Hunsrück, wo die SVE einen späten 3:0-Erfolg feiern konnte. Bis acht Minuten vor dem Abpfiff stand die Partie noch 0:0. Dann machten Nino Keuper, Marlon Conner Niesen und Yannis Flausse innerhalb von nur fünf Minuten alles klar.

    Weiter auf den ersten Saisonpunkt warten muss die C-Jugend des FC Homburg. Beim Gastspiel in Gonsenheim war am Samstagnachmittag ein Aufwärtstrend unverkennbar – doch am Ende musste sich der FCH mit 0:2 geschlagen geben. Etwas besser lief es für die B-Jugend des FCH. Sie erkämpfte sich im Heimspiel gegen die U16 des FSV Mainz 05 am Sonntag ein 0:0 und brachte damit den zweiten Zähler auf ihr Punktekonto.


  • SVE II gewinnt Spitzenspiel gegen Primstal

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 11.09.2018)
    von Heinz Bier

    Nach dem 2:0-Sieg der SV Elversberg II am Sonntag gegen den Vfl Primstal gab es keine zwei (Trainer-)Meinungen. „Unser Sieg war hoch verdient“, meinte Marco Emich nach den 90 Minuten im Landsweiler Kohlwaldstadion.

    Der Elversberger Trainer lieferte auch die Begründung. „Wir waren in der ersten Halbzeit drückend überlegen, die Mannschaft hat gut gespielt und sich viele Chancen erarbeitet.“ Sein Primstaler Kollege wollte dem nicht widersprechen. „Elversberg hat richtig gut gespielt und verdient gewonnen“, räumte Andreas Caryot ein und: „Was uns zur Verfügung steht, haben wir in die Waagschale geworfen, aber Elversberg war einfach besser.“

    Vom Anstoß weg machten die Gastgeber mächtig Dampf und hatten schon nach fünf Minuten die erste Torgelegenheit, doch der Kopfball von Steffen Bohl ging knapp über das Tor. Kurz darauf scheiterte Jackson Courtney bei einem Schuss aus kurzer Distanz an Torwart Hennen. Primstal verlegte sich auf Konter, aber die Elversberger Abwehr ließ nichts zu. Es ging torlos in die Pause. Im zweiten Durchgang waren gerade einmal 30 Sekunden gespielt, da stand es 1:0. Nach einem Eckball von Daniel Dahl war Courtney zur Stelle und köpfte unhaltbar ein. Pech für die Gäste, dass Tim Roob in der 73. Minute mit einem Schuss aus 30 Metern nur die Querlatte des Elversberger Tores traf. Für die endgültige Entscheidung sorgte Julian Schauer in der Schlussminute.

     


  • Feil stößt den Bock endlich um

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 10.09.2018)
    von Heiko Lehmann

    Die Spieler liegen sich in den Armen, die Trainer grinsen und klatschen untereinander ab, die Fans singen und jubeln auf den Rängen. So gelöst wie am vergangenen Samstag war die Stimmung bei der SV Elversberg schon lange nicht mehr. Die SVE hat bei der TSG 1899 Hoffenheim II den ersten Auswärtssieg der Saison gelandete und dabei gegen einen richtig starken Gegner spielerisch und kämpferisch überzeugen können.

    Vor einer Woche nach der 0:1-Niederlage gegen den SSV Ulm hatte Manuel Feil noch Tränen in den Augen – wegen seiner vergebenen Chancen. Am Samstag strahlte der 23-Jährige über beide Ohren. „Ich hoffe, wir haben jetzt den Bock umgestoßen. Die letzten Wochen waren sehr hart für uns. Es stimmt in der Mannschaft, und die Chemie zwischen uns und dem Trainerstab passt auch. Es haben nur die Tore gefehlt“, sagte Feil.

    Der Augsburger wurde am Samstag zum Mann des Spiels. In der 6. Minute schoss Feil einen Eckball auf den kurzen Pfosten. Nils Winter lief bei dieser einstudierten Variante wie geplant auf den kurzen Pfosten und wollte einköpfen. Doch ihm kam der Hoffenheimer Kapitän Robin Szarka zuvor und köpfte den Ball ins eigene Tor zum 0:1. Das von vielen herbeigesehnte Glück der SVE war endlich da. „So viel Glück war das gar nicht. Der Ball sollte genau so kommen. Wenn Szarka den nicht reinmacht, mache ich ihn rein“, erklärte Winter mit einem Augenzwinkern.

    In der 20. Minute ging alles ohne die geringste Spur von Glück. Feil kam 20 Meter vor dem TSG-Tor an den Ball, schaute kurz hoch und hämmerte dann die Kugel rechts oben in den Winkel zum 0:2. Der ehemalige Elversberger Jugendspieler Stefan Drljaca im Tor der Hoffenheimer war zwar mit den Fingerspitzen dran, konnte aber den zweiten Treffer nicht verhindern.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Auf die SV Elversberg II wartet die nächste Herausforderung

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 08.09.2018)
    von Heinz Bier

    Nach der starken Leistung beim 3:2-Sieg im Ellenfeldstadion wartet auf die SV Elversberg II in der Fußball-Saarlandliga die nächste Herausforderung. Am Sonntag um 15 Uhr ist der VfL Primstal im Landsweiler Kohlwaldstadion zu Gast. Die Mannschaft von Trainer Andreas Caryot wird nach der 0:1 Heimniederlage gegen Eppelborn besonders motiviert dorthin kommen. Davon geht auch der Elversberger Trainer aus. „Die wollen wahrscheinlich nicht zwei Spiele nacheinander verlieren“, glaubt Marco Emich, „und werden uns deshalb das Leben entsprechend schwer machen.“ Aber der SVE-Trainer sagt auch: „Wenn wir zu unserer Normalform finden, ist es für jede Mannschaft schwer, gegen uns zu gewinnen.“ Christian Frank wird nach seinem Platzverweis im Ellenfeldstadion gegen Primstal zuschauen müssen. „Er wird uns mit seiner Erfahrung natürlich fehlen“, bedauert Marco Emich, „aber da müssen jetzt die Jungen halt mal in die Bresche springen“, fordert der Trainer des Tabellenführers.


  • Auf der Suche nach dem Torglück

    Quelle: Saarbrücker – Zeitung (veröffentlicht am 08.09.2018)
    von Heiko Lehmann

    Der Meister der Fußball-Regionalliga Südwest hatte in den vergangenen fünf Jahren immer mindestens 73 Punkte geholt. In dieser Saison wollte die SV Elversberg Meister werden und in die 3. Liga aufsteigen. Allerdings hat die Truppe von Trainer Roland Seitz nach sieben Spielen nur fünf Punkte auf dem Konto und bei zwei Unentschieden schon vier Mal verloren. Um auf 73 Punkte zu kommen, dürfte die SVE in den verbleibenden 27 Spielen nur noch zwei Mal verlieren und zwei Mal unentschieden spielen. Unmöglich?

    „Wenn man das ehrlich betrachtet, dann werden wir dieses Ziel nicht mehr erreichen. Unser Start war viel zu schlecht“, sagt Roland Seitz, der von den Fans schon mehrfach zum Rücktritt aufgefordert wurde. „Ich habe nichts gegen die Kritik der Fans. Aber sie sollte bitte sachlich und nicht persönlich sein – und schon gar nicht unter die Gürtellinie gehen“, sagt Seitz. Außer gegen den FC Homburg hat die SVE in der Liga bislang tadellose Leistungen abgeliefert, traf aber trotz bester Chancen das gegnerische Tor nicht. Zudem sind acht Aluminium-Treffer und zwei nicht gegebene Elfmeter die SVE-Bilanz des Schreckens.

    „Ich telefoniere fast täglich mit Präsident Dominik Holzer. Wir gehen diesen Weg weiter. Es passt ja im Prinzip alles, wir schießen nur keine Tore. Auch wenn das in diesem Sport keiner hören will“, sagt Seitz, der sich selber voll in die Verantwortung nimmt: „Ich habe diese Mannschaft zusammengestellt und trainiere sie. Wenn einer für das große Ganze verantwortlich ist, dann bin ich es.“ Einen Rücktritt schließt Seitz aus. „Erstens war ich schon immer ein Kämpfer. Zweitens würde man bei einem Rücktritt auf gutes Geld verzichten. Das macht keiner. Auch die Rücktritte in der Bundesliga sind in Wahrheit keine, sondern nur eine Einigung zwischen Trainer und Verein, damit der Trainer sein Gesicht wahrt“, sagt Seitz.

    kompletter Artikel im Pressespiegel


  • Muss Manager Seitz den Trainer Seitz entlassen?

    Quelle: BILD – Saarland
    von Daniel Fischer

    Da haben sie sich den Frust von der Seele geschossen. In einem Test gewann die SV Elversberg 12:0 gegen den pfälzischen A-Ligisten Spesbach.

    Trainer Roland Seitz (53): Mir war es einfach mal wichtig, einen Gegner zu bekommen, in dem Tore garantiert sind und unsere Stürmer sich Selbstbewusstsein holen.“ Das ist das Problem der SVE in der Liga: erst drei Treffer – deshalb wird es langsam eng für Seitz, Kurios: Der ist auch noch Sportvorstand, hat also eine Doppelfunktion bei der SVE.

    Muss Manager Seitz also Trainer Seitz entlassen?

    Seinen Humor hat der allerdings nicht verloren: „Im Prinzip wäre das ja dann wohl so das richtige Prozedere. Aber ich denke, dass auch das Präsidium da ein Wörtchen mitzureden hat.“
    Dort hat Seitz trotz des verkorksten Saisonstarts (5 Punkte aus 7 Spielen) noch Kredit.

    Seitz: „Ich spreche sicher zweimal die Woche mit unserem Präsidenten Dominik Holzer. Wir tauschen uns aus, suchen natürlich auch nach de Nadel im Heuhaufen. Er sieht aber auch, woran es liegt. Es gibt tausendprozentig keinen Spieler, der sagt der Trainer ist ein Ar…. und wir spielen gegen ihn.“

    Doch Seitz weiß, dass er liefern muss – am besten schon morgen bei Hoffenheim II. Nochmal Seitz: „Ich bin ein Kämpfer und weiß, dass ich beide Jobs kann. In Hoffenheim rechnet ja keiner mit einem Sieg von uns. Aber wir sind besser als Platz 17. Leider nicht gut genug für Platz 1. Aber ich habe in 25 Jahren noch nicht eine solche Situation erlebt.“

    Aus der sollte die SVE jetzt aber schnellstens rauskommen – damit Manager Seitz nicht bald doch noch bei Trainer Seitz vorstellig werden muss.



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